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In this rich analysis of the changing ideals of citizenship, Stephen K. White offers a path for the renewal of democratic life in the twenty-first century. Looking beyond passive notions of citizenship defined in terms of voting or passport possession, White seeks a more aspirational portrait, both participatory and inclusive, that challenges citizens, especially in the middle class, to confront power structures to achieve greater justice. Using the Tea Party as a foil, he shows how that group's resentful and exclusivist conception of active citizenship undermines democratic aspirations. White explores how such deleterious influence might be effectively engaged by a robust counter-conception on the democratic left. The book makes this aspirational ideal conceptually clear, normatively compelling and aesthetically attractive.
»Jürgen Habermas«, so schrieb der US-amerikanische Philosoph Ronald Dworkin anlässlich des 80. Geburtstags des großen europäischen Denkers, »ist nicht nur der berühmteste lebende Philosoph der Welt. Sein Ruhm selbst ist berühmt.« Nach mehrjährigen Forschungen, intensiver Recherche und ausführlichen Gesprächen mit Weggefährten, Zeitzeugen sowie mit Habermas selbst legt Stefan Müller-Doohm nun die erste umfassende Biographie des bedeutendsten Intellektuellen unserer Zeit vor. Sie beleuchtet sowohl das Zusammenspiel von philosophischer Reflexion und intellektueller Intervention als auch das Wechselverhältnis von Lebens- und Werkgeschichte vor dem Hintergrund historischer Ereignisse.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Mit seiner 1762 veröffentlichten Abhandlung übte der französische Philosoph Jean-Jacques Rousseau einen wesentlichen Einfluss auf die politische Theorie der Französischen Revolution aus, zugleich sind seine radikalen Schlussfolgerungen bis heute umstritten: Im Zentrum des Buchs steht die These, dass zwischen den Individuen der Gesellschaft ein unausgesprochener Gesellschaftsvertrag existiert. Orientiert ist dieser Vertrag jedoch nicht an den Rechten des Einzelnen. Vielmehr dient der Vertrag ausschließlich dem Gemeinwohl, das in Rousseaus Augen das zugleich Vernünftige und deshalb allein Gerechte ist.
„Der Staat“ ist ein Werk des griechischen Philosophen Platon, in dem über die Gerechtigkeit und ihre mögliche Verwirklichung in einem idealen Staat diskutiert wird. An dem fiktiven, literarisch gestalteten Dialog beteiligen sich sieben Personen, darunter Platons Brüder Glaukon und Adeimantos und der Redner Thrasymachos. Platons Lehrer Sokrates ist die Hauptfigur. Weitere Anwesende hören lediglich zu.

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