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A History of the Archaic Greek World offers a theme-based approach to the development of the Greek world in the years 1200-479 BCE. Updated and extended in this edition to include two new sections, expanded geographical coverage, a guide to electronic resources, and more illustrations Takes a critical and analytical look at evidence about the history of the archaic Greek World Involves the reader in the practice of history by questioning and reevaluating conventional beliefs Casts new light on traditional themes such as the rise of the city-state, citizen militias, and the origins of egalitarianism Provides a wealth of archaeological evidence, in a number of different specialties, including ceramics, architecture, and mortuary studies
Classical Greece and its legacy have long inspired a powerful and passionate fascination. The civilization that bequeathed to later ages drama and democracy, Homer and heroism, myth and Mycenae and the Delphic Oracle and the Olympic Games has, perhaps more than any other, helped shape the intellectual contours of the modern world. P J Rhodes is among the most distinguished historians of antiquity. In this elegant, zesty new survey he explores the archaic (8th–early 5th centuries BCE), classical (5th and 4th centuries BCE) and Hellenistic (late 4th–mid-2nd centuries BCE) periods up to the beginning of Roman hegemony. His scope is that of the peoples who originated on the Greek mainland and Aegean islands who later migrated to the shores of the Mediterranean and Black Seas, and then (following the conquests of Alexander) to the Near East and beyond. Exploring topics such as the epic struggle with Persia; the bitter rivalry of Athens and Sparta; slaves and ethnicity; religion and philosophy; and literature and the visual arts, this authoritative book will attract students and non-specialists in equal measure.
Thoroughly updated and revised, the second edition of this successful and widely praised textbook offers an account of the ‘classical’ period of Greek history, from the aftermath of the Persian Wars in 478 BC to the death of Alexander the Great in 323 BC. Two important new chapters have been added, covering life and culture in the classical Greek world Features new pedagogical tools, including textboxes, and a comprehensive chronological table of the West, mainland Greece, and the Aegean Enlarged and additional maps and illustrative material Covers the history of an important period, including: the flourishing of democracy in Athens; the Peloponnesian war, and the conquests of Alexander the Great Focuses on the evidence for the period, and how the evidence is to be interpreted
Der vorliegende Band versammelt 16 Beiträge, die auf einen internationalen Workshop zurückgehen, der im Herbst 2001 in Innsbruck stattfand. Der Workshop stand im Kontext eines seit 1999 von den Herausgebern in Innsbruck betreuten längerfristigen Projektes, das sich mit der Analyse der 'formativen Phasen' in der Genese der als griechisch verstandenen Kultur beschäftigt. Als ‚formativ' - so eine Grundthese - sind in diesem Zusammenhang nicht nur die Archaik im engeren Sinne, sondern auch die 'homerische Zeit' sowie die so genannten Dark Ages einzuschätzen. Dieses breit angelegte Verständnis von dem, was als formativ für die spätere griechische Kultur zu gelten hat, hat eine besondere Betonung der Interdisziplinarität der verschiedenen altertumswissenschaftlichen Forschungsrichtungen zur Folge. Es führt aber auch dazu, daß die einzelnen Fragestellungen nicht allein unter der Perspektive ‚der Griechen' angegangen werden können, sondern eine differenzierte Schärfung durch die Anwendung neuer - anthropologisch orientierter - theoretischer Modelle finden müssen. Zwei Forschungserkenntnisse jüngeren Datums sind hierfür von grundlegender Bedeutung. Es ist erstens der Volksbegriff als sinnvolle historische Kategorie in Frage zu stellen, weil sich der aus der Zeit der Romantik stammende Terminus wissenschaftlich nicht ausreichend klar definieren läßt. Er wird durch das Konzept der Ethnogenese ersetzt, mit dem auch die der modernen Migrationsforschung entgegenlaufende Vorstellung von (ein)wandernden Stämmen abgelöst werden kann. Zudem sind zweitens auch der mit dem Volksbegriff eng verknüpfte Terminus der ‚Kultur' zu problematisieren, weil er unter dem begründeten Verdacht steht, zu ähnlichen Schwierigkeiten wie der Volksbegriff zu führen. Gerade weil diese Prämissen inzwischen von einem beträchtlichen Teil der modernen Forschung geteilt werden, und das 'Volk' als historischer Wirkfaktor immer mehr ausgeblendet wird, ist es auffällig, daß die bunte Welt zwischen Ionischem und Ägäischem Meer in der Forschung nach wie vor weithin als 'griechisch' aufgefaßt wird. Obwohl die Rahmenbedingungen für diesen Raum theoretisch erfaßt, die in ihm vorhandenen verschiedenen Entwicklungsprozesse und Entwicklungsgeschwindigkeiten analysiert und die gewonnenen Erkenntnisse in ein immer detaillierter werdendes Raster eingepaßt wurden, blieb all das dennoch auf eine meist als 'griechisch' verstandene Welt als Größe sui generis bezogen. Als spätestens seit den eine markante Zäsur in der Forschung bedeutenden Arbeiten von Walter Burkert auch die Levante als Wirkkraft vor allem für den östlichen Mittelmeerraum nicht mehr zu leugnen war, wurde diese Konzeption, bei aller positiver Rezeption, chronologisch und thematisch marginalisiert. Nur die schon länger nicht übersehbare literarische Beeinflussung, wie immer man deren Ausmaß auch definieren mochte, stand weitgehend außer Streit, auch wurden Impulse für Religion und Mythos konzediert. Damit schienen die wesentlichen Kontaktzonen schon hinreichend abgesteckt. Der Bereich des Politischen hingegen wurde - von der Frage der Genese der Polis abgesehen - nicht in diesen Zusammenhang eingepaßt. Auch soziale und institutionelle Phänomene fanden unter dieser Perspektive kaum Beachtung. Diese extrem selektive Akzeptanz externer Impulse auf die Genese ‚der Griechen' wird von einer ähnlich extremen Eingrenzung der Kontakte mit der Levante auf ein ganz enges Zeitfenster begleitet, auf die "orientalisierende Phase" des homerischen Zeitalters. Dieser Terminus gibt schon den Blick darauf frei, daß die längerfristigen Zusammenhänge und Entwicklungen der archaischen Geschichte Griechenlands weiterhin als Phänomene eines vorwiegend griechisch induzierten Prozesses verstanden wurden. Die Grundtendenz, keine diachrone und thematische Erweiterung auf der Suche nach möglichen Kontakten und Einflüssen zuzulassen, ist auch in neueren Überblicksdarstellungen deutlich spürbar anwesend. So stellt es nach wie vor ein Desiderat der Forschung dar, diese Begrenzungen aufzubrechen. Mit dem vorliegenden Band wird - teilweise direkt auf dem Vorgängerband "Wege zur Genese der griechischen Archaik, Berlin 1996" aufbauend - ein weiterer Schritt in die Richtung gesetzt, die innergriechischen Entwicklungen unter einem räumlich wie chronologisch möglichst breit angelegten Blickwinkel zu betrachten. In den einzelnen Studien des Bandes werden daher bewußt nicht nur literarische und religiöse Phänomene, sondern möglichst viele Bereiche des sozialen, politischen und ökonomischen Lebens aus den genannten formativen Phasen behandelt. Auf der Grundlage dieser Analysen sollte klarer als bisher erkennbar werden, inwieweit die Ausbildung der griechischen Gesellschaften und Kulturen und besonders auch deren Veränderungen auf einen - grundsätzlich stets zu gering veranschlagten - orientalischen Einfluß zurückgehen. Das alle Studien leitende Thema, innergriechische Entwicklungen im Lichte eines umfassenden mediterranen Zusammenhangs zu sehen, soll es erleichtern, interne ‚griechische' Gegebenheiten von externen ‚nicht-griechischen' Impulsen schärfer abzugrenzen. So sollte auch ein präziseres Bild einzelner Phänomene und ganzer Entwicklungen zu gewinnen sein. Wer sich auf derartige Studien einläßt, tut gut daran, sich der wissenschaftsgeschichtlichen und theoretischen Bedingungen, unter denen die eigene Forschung stattfindet, zu vergewissern. Die genannten Forschungsinteressen und -notwendigkeiten führten daher folgerichtig zu einer Dreigliederung des vorliegenden Bandes in: 'Theoretische Aspekte', 'Entwicklungen in Griechenland', 'Externe Impulse'. Aus dem Inhalt: I. Theoretische Aspekte J. M. Hall: Culture, Cultures and Acculturation Ch. Ulf: Die Instrumentalisierung der griechischen Frühzeit. Interdependenzen zwischen Epochencharakteristik und politischer Überzeugung bei Ernst Curtius und Jakob Burkhardt B. Eder: Antike und moderne Mythenbildung: Der Troianische Krieg und die historische Überlieferung L. Thommen: Der spartanische kosmos und sein "Feldlager" der homoioi. Begriffs- und forschungsgeschichtliche Überlegungen zum Sparta-Mythos II. Entwicklungen in Griechenland E. Kistler: "Kampf der Mentalitäten": Ian Morris ́ "Elitist" - versus "Middling-Ideology" W. Scheidel: Gräberstatistik und Bevölkerungsgeschichte: Attika im achten Jahrhundert E. Wirbelauer: Eine Frage von Telekommunikation? Die Griechen und ihre Schrift im 9.-7. Jahrhundert v. Chr. R. Bichler: Das chronologische Bild der "Archaik" in der Historiographie der griechischen Klassik A. Möller: Elis, Olympia und das Jahr 580 v. Chr. Zur Frage der Eroberung der Pisatis K. A. Raaflaub: Zwischen Ost und West: Phönizische Einflüsse auf die griechische Polisbildung? A. Bernabé: Hittites and Greeks. Mythical Influences and Methodological Considerations W. Schmitz: Griechische und nahöstliche Spruchweisheit. Die Erga kai hemerai Hesiods und nahöstliche Weisheitsliteratur G. Lorenz: Asklepios, der Heiler mit dem Hund, und der Orient III. Externe Impulse R. Rollinger: Die Verschriftlichung von Normen: Einflüsse und Elemente orientalischer Kulturtechnik in den homerischen Epen, dargestellt am Beispiel des Vertragswesens B. Patzek: Griechischer Logos und das intellektuelle Handwerk des Vorderen Orients P. W.Haider: Kontakte zwischen Griechen und Ägyptern und ihre Auswirkungen auf die archaisch-griechische Welt
Organized chronologically, this text presents a complete picture of Greek civilization as a history and features sections on the art, architecture, literature, and thought of each period.
Im antiken Griechenland bildete sich eine Lesepraxis heraus, die sich erstmals in der Geschichte auf ein Alphabet stützte, das dem unsrigen vergleichbar ist. Schon sehr bald be-gründete die Schrift, die das Vorlesen ermöglichte, ein Machtspiel zwischen dem Schreiber und dem Leser, der als Stimmwerkzeug die geschriebenen Zeichen realisieren sollte, die in ihrer Stummheit als unvollständig empfunden wurden. Anders gesagt, der Schreiber hat sich des Lesers als eines Sprachrohrs bedient, und der Leser musste als ein >Ich sprechen, das nicht er selber war. Die durchaus kontroversen Interpretationsformen dieses auf die Stimme des Lesers bezogenen Machtverhältnis liegen im Fokus der anthropologischen Analyse Jasper Svenbros. Kontrovers deshalb, weil die Griechen jene Formen den gesellschaftlichen Praktiken der Ehe und der Knabenliebe entlehnten. Wenn diese Vorstellungen unserer eigenen Auffassung auch fern stehen, ergeben sich doch in der grundsätzlich soziologischen Betrachtung der Beziehung von Autor, Text und Leser zahlreiche Berührungspunkte. Die aufschlussreiche Analyse Svenbros regt an, über Kulturtechnik nicht allein in technischen, sondern ebenfalls in soziologischen Begriffen nachzudenken. Aus dem Inhalt 1. Phrasikeia - Von der Stille zum Laut 2. Ich schreibe, also lösche ich mich aus - Der Sprechakt in den frühesten griechischen Inschriften 3. Der Leser und die leskundige Stimme - ZUm instrumentellen Status des Lauten Lesens 4. Das Kind als Signifikant - Die Inschrift des Eigennamens 5. Die Tochter des Schreibers - Die Kallirhoe und die dreißig Freier 6. Nómos, Exegese

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