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It's chaotic - a bit of love, a bit of lust and there you are. We don't ask for life, we have it thrust upon us. Written by Shelagh Delaney when she was nineteen, A Taste of Honey is one of the great defining and taboo-breaking plays of the 1950s. When her mother, Helen, runs of with a car salesman, feisty teenager Jo takes up with a black sailor who promises to marry her before he heads for the seas, leaving her pregnant and alone. Art student Geoff moves in and assumes the role of surrogate parent until misguidedly, he sends for Helen and their unconventional setup unravels. A Taste of Honey offers an explosive celebration of the vulnerabilities and strengths of the female spirit in a deprived and restless world. Bursting with energy and daring, this exhilarating and angry depiction of harsh, working-class life in post-war Salford is shot through with love and humour, and infused with jazz. The play was first presented by Theatre Workshop at the Theatre Royal Stratford, London, on 27 May 1958.
Stephen Kelmans furioser Debütroman beginnt, wo Politik und Medien die Worte versagen. Er erzählt von Menschen, die sich von der Gesellschaft im Stich gelassen fühlen und dies nicht länger hinnehmen wollen. Auch Harry Opoku ist einer von denen im Abseits. Wenn Harry mit seiner Taube spricht, wenn er der Schnellste seiner Klasse ist und immer neue Farben im Haribo-Sortiment entdeckt, dann scheint alles ganz harmlos. Dann wird ein Nachbarsjunge auf offener Straße erstochen, und keinen kümmert's. Harry aber beginnt seine abstrusen Ermittlungen. Eine Geschichte voll unschuldiger Erfahrung, die der rauen Realität alles entgegenhält. »Pigeon English ist ein durch und durch aufklärerisches Buch - ohne zu moralisieren. Es geht einem zu Herzen - ohne sich in Kitsch und Pathos zu verlieren. Es hilft zu verstehen, wo die meisten Debatten kläglich versagen. Nicht zuletzt aber und vor allem ist dies ein wunderbarer Roman.« NZZ
Moses, Big City, Fünf-nach-zwölf und die anderen setzen große Hoffnungen in ihr neues Leben im »Zentrum der Welt«, so nennen sie das London der Nachkriegszeit. Sie sind aus der Karibik hierhergekommen, jetzt staunen sie über die Dampfwolken vor ihren Mündern. Und wenn der Wochenlohn wieder nicht reicht, jagen sie eben die Tauben auf dem Dach. Kapitulation? Niemals! Stattdessen beginnen die Überlebenskünstler, sich neu zu erfinden – und ihre neue Heimat gleich mit. Samuel Selvons Ton zwischen kreolischem Straßenslang und balladesker Suada setzt sich sofort ins Ohr. Bedingungslos aufrichtig erzählt Selvon von den ersten Einwanderern Englands, die das Land für immer verändert haben – sein Denken, seine Sprache, sein Selbstverständnis. Die literarische Entdeckung!
This Companion addresses the work of women playwrights in Britain throughout the twentieth century. Chapters explore the historical and theatrical contexts in which women have written for the theatre and examine the work of individual playwrights. The volume brings together a transatlantic team of feminist theatre scholars and practitioners. A chronological section on playwriting from the 1920s to the 1970s is followed by chapters which raise issues of nationality and identity. Later sections question accepted notions of the canon and include chapters on non-mainstream writing, including black and lesbian performance.
Honigbienen stechen nicht - die süßeste Verführung, seit es "Chocolat" gibt! Jedes Frühjahr macht Sugar Wallace sich mit ihrem Bienenstock im Gepäck auf den Weg zu ihrem neuen Wohnort, den ihre Bienenkönigin auf der großen Landkarte bestimmt hat. Wohin es die bezaubernde Imkerin auch verschlägt – überall macht sie es sich zur Aufgabe, Freude und Fröhlichkeit in das Leben ihrer neuen Nachbarn zu bringen. Doch in diesem Jahr gerät Sugars Leben aus den Fugen: Ihr Bienenvolk tritt in Streik, und nur wenn Sugar ihr Herz für die Liebe öffnet, die direkt vor ihrer Haustür auf sie wartet, kann sie selbst das Glück finden, das sie anderen Menschen schenkt ...
Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus - und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen. Mit ihrem Debüt "Ich, Eleanor Oliphant" ist Gail Honeyman ein anrührender Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur gelungen. Ihre erfrischend schräge Sicht auf die Dinge zeigt uns, was im Leben wirklich zählt. Liebe. Hoffung. Ehrlichkeit. Und vor allen Dingen die Freundschaft. "Absolut mitreißend." Jojo Moyes
Seit seiner Kindheit besitzt Anthony William eine einzigartige Gabe: Ein göttlicher Geist flüstert ihm äußerst präzise Informationen zum Gesundheitszustand seiner Mitmenschen ins Ohr. Diese medialen Botschaften zeigen nicht nur, an welcher Krankheit der Betroffene leidet, sondern auch, wie er wieder vollständig gesund wird – und sind dem heutigen Stand der Medizin oft um Lichtjahre voraus. Dieses Buch enthält erstmals das revolutionäre Heilwissen, das sich Anthony William in seiner langjährigen, erfolgreichen Praxis als medizinisches Medium erwarb. Es zeigt die wahren Ursachen von Krankheiten, die in der Medizinwissenschaft als chronisch oder unheilbar gelten, wie beispielsweise Rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose, Typ-2-Diabetes, hormonelle Erkrankungen, chronisches Müdigkeitssyndrom oder Borreliose. Neben der Ursache benennt William einfache, leicht gangbare Wege der Heilung: Detox, Superfoods, Ernährungstipps und eine reinigende 28-tägige Heilkur.

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