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An endlessly entertaining portrait of the city of Amsterdam and the ideas that make it unique, by the author of the acclaimed Island at the Center of the World Tourists know Amsterdam as a picturesque city of low-slung brick houses lining tidy canals; student travelers know it for its legal brothels and hash bars; art lovers know it for Rembrandt's glorious portraits. But the deeper history of Amsterdam, what makes it one of the most fascinating places on earth, is bound up in its unique geography-the constant battle of its citizens to keep the sea at bay and the democratic philosophy that this enduring struggle fostered. Amsterdam is the font of liberalism, in both its senses. Tolerance for free thinking and free love make it a place where, in the words of one of its mayors, "craziness is a value." But the city also fostered the deeper meaning of liberalism, one that profoundly influenced America: political and economic freedom. Amsterdam was home not only to religious dissidents and radical thinkers but to the world's first great global corporation. In this effortlessly erudite account, Russell Shorto traces the idiosyncratic evolution of Amsterdam, showing how such disparate elements as herring anatomy, naked Anabaptists parading through the streets, and an intimate gathering in a sixteenth-century wine-tasting room had a profound effect on Dutch-and world-history. Weaving in his own experiences of his adopted home, Shorto provides an ever-surprising, intellectually engaging story of Amsterdam.
Ein großer historischer Roman aus dem Amsterdam des 17. Jahrhunderts Amsterdam im 17. Jahrhundert – florierende Geschäftsstadt, Magnet für allerlei Menschen, die ihr Glück machen wollen. Miguel Lienzo, einst erfolgreicher Geschäftsmann, der durch Pech alles verloren hat, bekommt die Chance, in den Kaffeehandel einzusteigen, der bis jetzt noch in den Kinderschuhen steckt. Miguel wittert großes Geld. Doch er hat weder mit seinem Erzfeind Parido gerechnet, noch mit seinen Gefühlen für Hannah ...
Prächtig, sinnlich, elegant: Die Verführung zum Lesen Piet Barol kommt 1907 als Hauslehrer nach Amsterdam. Mittellos, aber gesegnet mit außergewöhnlich gutem Aussehen, scharfem Verstand und unwiderstehlichem Charme erobert er die Familie des reichen Hoteliers Vermeulen-Sickerts im Sturm. Vor allem Jacobina, die Frau des Hausherrn, entdeckt schon bald Piets Talente der besonderen Art. Sein eigentliches Ziel aber ist es, in Amerika sein Glück zu machen – und das stellt den ehrgeizigen jungen Mann vor manche unerwartete Herausforderung. Mit leichter Hand präsentiert Richard Mason die Geschichte seines Helden Piet Barol – ein schwungvoller, von der Kritik hymnisch gelobter Roman, angesiedelt in der Belle Époque, gewürzt mit feinem Humor und einer guten Prise Erotik
Eine Reise zu den Wurzeln des großen amerikanischen Traums Geert Mak hat sich wieder auf den Weg gemacht. Der Bestsellerautor von »In Europa« ist quer durch die Landschaft, durch Geschichte und Gegenwart, ja durch die Köpfe und Herzen der USA gereist. Dabei trifft er unterschiedlichste Menschen, macht außergewöhnliche Beobachtungen und erzählt hinreißende Geschichten. Mit diesem Buch begibt sich Mak auf die Suche nach den Wurzeln des großen amerikanischen Traums und beschreibt die Mythen und das Selbstverständnis jenes Landes, das uns immer noch am meisten beschäftigt. Was ist aus dem amerikanischen Traum geworden, seit John Steinbeck 1960 die USA gemeinsam mit seinem berühmten Pudel Charley durchquert hat? Dieser Frage folgt der international bekannte Publizist Geert Mak und macht sich dafür selbst auf den Weg durch die Vereinigten Staaten, fernab ausgetrampelter Pfade, quer durch ein Land, das er liebt und zugleich kritisch betrachtet. Meile um Meile dringt er tiefer in das Land und seine Mythen, sein Selbstverständnis, seine Großartigkeit und Zerrissenheit vor. Seine Reise führt ihn von den großen Ostküstenstädten über die Kartoffelacker des Hinterlandes und die Prärie des mittleren Westens bis zum Pazifik. Er trifft Menschen – setzt sich an einen Tisch mit dem Farmer, dem Fabrikarbeiter, dem Fischer, dem Lehrer. Er streift durch die riesigen Malls und die Vororte, und er sucht nach den Wurzeln des Landes, das sich radikal verändert und doch den Glauben an den amerikanischen Traum bewahrt hat.
Das Standardwerk: Über die »ganz gewöhnlichen Deutschen« als Täter Daniel Goldhagen hat mit seiner Studie über die Vollstrecker des Holocaust heftige Debatten ausgelöst. Seine These: Schon lange vor Hitler war der Antisemitismus tief verwurzelt in der deutschen Gesellschaft. Es waren nicht nur einige SS-Leute, sondern ganz gewöhnliche Deutsche, die millionenfach Juden erniedrigten und ermordeten.
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