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What on earth do bananas have to do with quantum mechanics? From a modern perspective, quantum mechanics is about strangely counterintuitive correlations between separated systems, which can be exploited in feats like quantum teleportation, unbreakable cryptographic schemes, and computers with enormously enhanced computing power. Schro?dinger coined the term "entanglement" to describe these bizarre correlations. Bananaworld - an imaginary island with "entangled" bananas - brings to life the fascinating discoveries of the new field of quantum information without the mathematical machinery of quantum mechanics. The connection with quantum correlations is fully explained in sections written for the non-physicist reader with a serious interest in understanding the mysteries of the quantum world. The result is a subversive but entertaining book that is accessible and interesting to a wide range of readers, with the novel thesis that quantum mechanics is about the structure of information. What we have discovered is that the possibilities for representing, manipulating, and communicating information are very different than we thought.
Albert Einstein hat die Allgemeine Relativitätstheorie (ART), seine Theorie der Schwerkraft, 1915 erstmals veröffentlicht. Zu seiner Zeit und auch heute noch gilt die ART insbesondere wegen der mathematisch anspruchsvollen Darstellungen als schwer verstehbar. Deshalb ist sie an Universitäten auch erst im fortgeschrittenen Physikstudium Unterrichtsgegenstand. Im Gegensatz zu den Standardlehrbüchern, die ein profundes physikalisches und mathematisches Vorwissen unterstellen, bietet das Buch einen einfachen Einstieg in die ART. An Vorkenntnissen wird als Minimum nur das vorausgesetzt, was man in der Oberstufe von Gymnasien lernt. Alles, was zum Verständnis der Allgemeinen Relativitätstheorie an weiterem Wissen erforderlich ist, wird in diesem Buch behutsam und detailliert eingeführt. Das Buch beschreibt die Theorie quantitativ, d.h. in einer mathematischen Formulierung ähnlich der, in der Einstein sie veröffentlicht hat. Physikstudenten und auch andere naturwissenschaftlich Interessierte finden hier einen leichten und ausführlich beschriebenen Zugang zu Einsteins Relativitätstheorien.
Dieses Buch bietet eine sorgfältige und leicht verdauliche Einführung in die Anfangsgründe der Gruppentheorie, welche die grundlegendste Disziplin der abstrakten Algebra ist. Mit seinen ausführlichen Erklärungen ist es bereits für interessierte SchülerInnen ohne Vorkenntnisse gut lesbar, kann aber auch Mathematik-StudentInnen den Einstieg in die Algebra erleichtern. Durch seine über 80 Übungsaufgaben mit detaillierten Lösungen ist dieses Buch ideal zum Selbststudium geeignet.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Eine große physikalische Theorie wie die Schrödingersche Wellenmechanik nimmt, wenn sie sich bewährt, mit der Zeit ein unpersönliches, von ihrem Urheber ganz losgelöstes Eigendasein an und wird schließlich als selbstverständlich hingenommen. Man vergißt da, mit wieviel inneren Kämpfen, Hoffnungen und Ent täuschungen ihre Entstehung verbunden war, und all das Für und Wider in den Reaktionen der Zeitgenossen. Diese mehr persönliche Seite kann wieder zum Leben erweckt werden, wenn Briefe wie die hier wiedergegebenen aus jener Zeit vorhanden sind. Schrödingers Witwe, Frau Annemarie Schrödinger, hegte den Wunsch, der die Wellenmechanik betreffende Briefwechsel ihres Gatten möge im Rahmen der Schriften der Österreichischen Aka demie der Wissenschaften veröffentlicht und so einem größeren wissenschaftlichen Kreise zugänglich gemacht werden. Sie hat sich an den Unterzeichneten, den Senior der österreichischen Physiker, mit dem Ersuchen gewandt, er möge ihren Wunsch der Akademie zur Kenntnis bringen. Ein die Publikation der Briefe betreffender An trag wurde in der Sitzung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der Akademie am 25. Januar 1962 einstimmig und mit freu diger Dankbarkeit angenommen; die Redaktion wurde dem Unter zeichneten anvertraut.
Der vorliegende Band enthält eine Sammlung von Beiträgen zum Problem der Wechselwirkung zwischen Geist und Materie, einem der zentralen Probleme europäischer Geistesgeschichte. Die Blickwinkel, die dabei eingenommen werden, sind vorrangig die der Physik und der Psychologie. Die Wechselwirkung dieser Gebiete wird so deutlich wie nie zuvor im Dialog zwischen zwei Forscherpersön lichkeiten dieses Jahrhunderts sichtbar: dem Physiker Wolfgang Pauli (1900- 1958) und dem Psychologen Carl Gustav Jung (1875-1961). In zahlreichen Brie fen und Manuskripten Paulis, die erst in den letzten Jahren allgemein zugänglich wurden, finden sich bemerkenswerte und wichtige Beiträge zu diesem Dialog, die das Verständnis des Zusammenhanges von Geist und Materie in einem neuen Licht erscheinen lassen. Um den durch Pauli und Jung begonnenen Dialog fortzusetzen und weiter fruchtbar zu machen, ist das interdisziplinäre Gespräch zwischen Physikern und Psychologen nötig. Diesem Zweck diente eine von der Eidgenössischen Techni sehen Hochschule Zürich (der Hochschule, an der Pauli tätig war) und dem C.G.Jung-Institut Zürich (das Jung gegründet hat) gemeinsam veranstaltete Tagung im Centro Stefano Franscini (Monte Verita, Ascona) vom 13. bis 18. Juni 1993. Sie stand unter dem Thema Das Irrationale in den Naturwissenschaften: Wolf gang Paulis Begegnung mit dem Geist der Materie und wurde von Pier Luigi Luisi initiiert und organisiert. Als Berater fungierten Paul Brutsehe, Hans Primas und Eva Wertenschlag-Birkhäuser. Berichte und Kommentare zu dieser Tagung wurden in Heft 4/1993 der Zeitschrift Gaia veröffentlicht.
Der Autor zeigt an Beispielen aus der Festkörperelektronik und der Quanteninformationstechnologie, welche Rolle quantenmechanische Konzepte in der modernen Energie-, Kommunikations- und Informationstechnik spielen.

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