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Sinkende Geburtenraten, unkontrollierte Masseneinwanderung und eine lange Tradition des verinnerlichten Misstrauens: Europa scheint unfähig zu sein, seine Interessen zu verteidigen. Douglas Murray, gefeierter Autor, sieht in seinem neuen Bestseller Europa gar an der Schwelle zum Freitod – zumindest scheinen sich seine politischen Führer für den Selbstmord entschieden zu haben. Doch warum haben die europäischen Regierungen einen Prozess angestoßen, wohl wissend, dass sie dessen Folgen weder absehen können noch im Griff haben? Warum laden sie Tausende von muslimischen Einwanderern ein, nach Europa zu kommen, wenn die Bevölkerung diese mit jedem Jahr stärker ablehnt? Sehen die Regierungen nicht, dass ihre Entscheidungen nicht nur die Bevölkerung ihrer Länder auseinandertreiben, sondern letztlich auch Europa zerreißen werden? Oder sind sie so sehr von ihrer Vision eines neuen europäischen Menschen, eines neuen Europas und der arroganten Überzeugung von deren Machbarkeit geblendet? Der Selbstmord Europas ist kein spontan entstandenes Pamphlet einer vagen Befindlichkeit. Akribisch hat Douglas Murray die Einwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa recherchiert und ihre Anfänge, ihre Entwicklung sowie die gesellschaftlichen Folgen über mehrere Jahrzehnte ebenso studiert wie ihre Einmündung in den alltäglich werdenden Terrorismus. Eine beeindruckende und erschütternde Analyse der Zeit, in der wir leben, sowie der Zustände, auf die wir zusteuern.
The author's view on how baby boomers, immigrants and Islam made a mess of the Millennial generation.
Dass die europaischen Volker ihr Recht auf ihr Erbe, ihre Geschichte und sogar auf ihre eigenen Heimatlander verleugnen, ist langst ein typisches Syndrom des modernen Westens geworden. Masseneinwanderung, selektive und unseriose Medienberichterstattung, die Forderung des Unnaturlichen, oder bestenfalls gedankenloser Massenkonsum, sind dabei die europaische Kultur zu zerstoren. Europas autochthone Bevolkerung besteht fast ausschliesslich aus atomisierten Individuen, denen jeder Sinn in ihrem Leben fehlt, und die Tag um Tag von der politischen Klasse schikaniert werden. Es gibt viele Meinungen wie es dazu kommen konnte, doch die Proteste vom Mai 1968 waren zweifellos ein Wendepunkt auf dem Weg Europas in eine sich selbst hassende, dekadente Gesellschaft. Dieses Buch ist jedoch kein Geschichtsbuch. Es handelt nicht davon wie Europa sich in seine missliche Lage manovriert hat, sondern davon, was zu Europas Rettung getan werden muss, und vor allem wer es tun muss. Nachdem eine ganze Generation von politischen Journalisten und akademischen Pseudoeliten unseren Kontinent verraten hat, ist es nun die Aufgabe der Jugend, die unter dieser kranken Gesellschaft am meisten zu leiden hatte, das Blatt zu wenden. In Die identitare Generation, prasentiert der junge Aktivist Markus Willinger seine geistigen Leitlinien fur die aufkommende identitare Bewegung. Willinger liefert uns ein kristallklares Bild dessen, was falsch lief, und zeigt an in welcher Richtung wir nach Losungen suchen mussen. In einem nahtlosen Ubergang zwischen radikal politischer und existenzialistisch philosophischer Sphare, spricht Die identitare Generation in harten und doch poetischen Worten aus, was junge Europaer den korrupten Reprasentanten der politischen und sozialen Klasse schon langst hatten sagen sollen. Dabei ist dieses Buch weit mehr als nur ein Manifest. Es ist eine Kriegserklarung. Markus Willinger wurde 1992 in Scharding am Inn in Osterreich geboren. Seit seinem 15. Lebensjahr ist er fur die neue Rechte politisch aktiv, und studiert momentan Geschichte und Politikwissenschaft an der Universitat Stuttgart."
Yeonmi Park träumte nicht von der Freiheit, als sie im Alter von erst 13 Jahren aus Nordkorea floh. Sie wusste nicht einmal, was Freiheit ist. Alles, was sie wusste war, dass sie um ihr Leben lief, dass sie und ihre Familie sterben würde, wenn sie bliebe - vor Hunger, an einer Krankheit oder gar durch Exekution. In ihrem Buch erzählt Yeonmi Park von ihrem Kampf ums Überleben in einem der dunkelsten und repressivsten Regime unserer Zeit; sie erzählt von ihrer grauenhaften Odyssee durch die chinesische Unterwelt, bevölkert von Schmugglern und Menschenhändlern, bis nach Südkorea; und sie erzählt von ihrem erstaunlichen Weg zur führenden Menschenrechts-Aktivistin mit noch nicht einmal 21 Jahren.
In ihrer unkonventionellen Streitschrift dreht Esther Vilar die stereotypen Rollenmuster um und wurde damit zur Bestsellerautorin: Bei ihr ist die Frau der Herr im Haus. Sie dressiert den Mann, lässt ihn für sich arbeiten, für sich denken, für sich Verantwortung tragen. Der Mann ist stark, intelligent, phantasievoll, die Frau ist schwach, dumm und phantasielos. Warum wird trotzdem der Mann von der Frau ausgebeutet und nicht umgekehrt? Esther Vilar enttarnt ihre feministischen Geschlechtsgenossinnen als abgebrühte Ausbeuterinnen, die sich vor allem ihr äußeres Erscheinungsbild zu Nutze machen. Esther Vilar ist mit »Der dressierte Mann« das beste Beispiel dafür, dass auch provozierende Bücher zu Klassikern werden können.

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