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“Gripping and meticulously documented.”—Don Schanche Jr., Washington Post Forsyth County, Georgia, at the turn of the twentieth century, was home to a large African American community that included ministers and teachers, farmers and field hands, tradesmen, servants, and children. But then in September of 1912, three young black laborers were accused of raping and murdering a white girl. One man was dragged from a jail cell and lynched on the town square, two teenagers were hung after a one-day trial, and soon bands of white “night riders” launched a coordinated campaign of arson and terror, driving all 1,098 black citizens out of the county. The charred ruins of homes and churches disappeared into the weeds, until the people and places of black Forsyth were forgotten. National Book Award finalist Patrick Phillips tells Forsyth’s tragic story in vivid detail and traces its long history of racial violence all the way back to antebellum Georgia. Recalling his own childhood in the 1970s and ’80s, Phillips sheds light on the communal crimes of his hometown and the violent means by which locals kept Forsyth “all white” well into the 1990s. In precise, vivid prose, Blood at the Root delivers a “vital investigation of Forsyth’s history, and of the process by which racial injustice is perpetuated in America” (Congressman John Lewis).
Ein packender Thriller über Liebe, Schuld und Sühne. Penn Cage, Bürgermeister von Natchez, Mississippi, hat eigentlich vor, endlich zu heiraten. Da kommt ein Konflikt wieder ans Tageslicht, der seine Stadt seit Jahrzehnten in Atem hält. In den sechziger Jahren hat eine Geheimorganisation von weißen, scheinbar ehrbaren Bürgern Schwarze ermordet oder aus der Stadt vertrieben. Nun ist mit Viola Turner, eine farbige Krankenschwester, die damals floh, zurückgekehrt – und stirbt wenig später. Die Polizei verhaftet ausgerechnet Penns Vater – er soll sie ermordet haben. Zusammen mit einem Journalisten macht Penn sich auf, das Rätsel dieses Mordes und vieler anderer zu lösen. „Das ist der neue Faulkner für die Breaking-Bad-Generation!“ BookPage. „Viel mehr als ein Thriller – ein Buch, das trotz seiner Länge nie nachlässt.“ Publisher’s Weekly. “Dieser Roman ist einfach unglaublich, geschrieben ... er erinnert an die großen Werke von Thomas Wolfe und Faulkner. Greg Iles und zurück und besser als jemals zuvor.” Scott Turow. “Ich weiß nicht, wie Iles es gemacht hat, aber jede Seite des Romans ist ein Cliffhanger, der einen dazu treibt, noch ein Kapitel zu verschlingen, bevor man das Buch hinlegt, um zu essen, zu arbeiten oder ins Bett zu gehen. Die perfekte Verbindung von Historie und Thriller. Greg? Du schuldest mir eine Menge Schlaf.“ Jodi Picoult. Stephen King: “Ich wünschte, der Roman wäre noch länger geworden – ein erstaunliches Buch!“ Stephan King. „Der beste Greg Iles aller Zeiten. Gut, dass er zurück ist.“ Washington Post. „DER Thriller der letzten zehn Jahre.“ The Times.
»Dieses Buch erzählt die Geschichte von Vera und István, die als ungarische Juden den Holocaust überlebten, 1956 während des Aufstands von Budapest nach Dänemark flohen und sich 1991 in Kopenhagen das Leben nahmen. Man fand sie Hand in Hand in ihrem Bett. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe. Die Geschichte meiner Großeltern.« Johanna Adorján Zwei Menschen, die miteinander alt geworden sind, beschließen, sich das Leben zu nehmen. Er ist schwer krank, sie will nicht ohne ihn sein. An einem Sonntag im Herbst 1991 setzen sie ihren Plan in die Tat um. Sie bringen den Hund weg, räumen die Wohnung auf, machen die Rosen winterfest, dann sind sie bereit. Hand in Hand gehen Vera und István in den Tod, es ist das konsequente Ende einer Liebe, die die ganze übrige Welt ausschloss, sogar die eigenen Kinder. Diskret und liebevoll rekonstruiert Johanna Adorján den Tag des Selbstmordes ihrer Großeltern, die alles andere waren als ein gewöhnliches Paar. Sie siezten sich ihr ganzes Leben, rauchten Kette und sahen umwerfend aus. Und sie hatten eine Vergangenheit, über die sie nicht sprachen. Weil sie sich nicht daran erinnern wollten. Als ungarische Juden hatten sie den Holocaust überlebt, waren Kommunisten geworden und 1956 während des Budapester Aufstands außer Landes geflohen. In Dänemark fingen sie ein neues Leben an und blickten – scheinbar – nie mehr zurück. Sechzehn Jahre nach dem Tod ihrer Großeltern hat sich Johanna Adorján über das Gebot ihrer Familie hinweggesetzt: »Davon sprechen wir nicht.« Sie hat sich auf die Suche nach den blinden Flecken im Leben ihrer Großeltern gemacht und dabei Dinge herausgefunden, die mehr mit ihr selbst zu tun haben, als sie geahnt hatte. Vor den Abgründen der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts lässt sie Vera und István wieder auferstehen: ein faszinierendes Paar, verschroben elegant, unbequem, exzentrisch. Es ist die traurige und schöne Geschichte einer großen Liebe, zugleich die Suche nach der eigenen Geschichte, und dass Johanna Adorján dafür einen leichten, bisweilen sogar komischen Ton gefunden hat, ist ihre große Kunst.
Der Holocaust begann an einem dunklen Ort – in Hitlers Kopf: Die Eliminierung der Juden würde das ökologische Gleichgewicht des Planeten wiederherstellen und Deutschland die Ressourcen verschaffen, die es dringend benötigte. Timothy Snyders aufsehenerregendes Buch beginnt damit, wie Hitler die Welt sah. Atemberaubend intensiv schildert Black Earth, was geschah, wie es geschah und warum es geschah. Und es endet mit einer Warnung: Wir sollten uns nicht zu sicher sein. Wir sind nicht so weit entfernt von jenen Ängsten, die den Holocaust ermöglicht haben, wie wir glauben. Wir haben uns daran gewöhnt, den Holocaust als Todesfabrik zu sehen, in Gang gesetzt von Bürokratien des Bösen. Doch als die Gaskammern in Betrieb gingen, waren bereits mehr als eine Million Juden tot: erschossen aus nächster Nähe vor Gruben und Schluchten. Sie wurden in den Todeszonen ermordet, die in einem deutschen Kolonialkrieg im Osten geschaffen worden waren, viele davon auf der fruchtbaren schwarzen Erde, von der die Deutschen meinten, sie würde künftig ihr Überleben sichern. Es hat etwas Beruhigendes zu glauben, der Holocaust sei ein völlig singulärer Vorgang gewesen. Doch Timothy Snyder zeigt, dass wir an einigen der wichtigsten historischen Lehren vorbeigehen, die wir aus dem Holocaust ziehen können, wenn wir nicht sehr genau hinschauen, welche Faktoren und Bedingungen ihn ermöglicht haben. Sein Bestseller Bloodlands war eine innovative Erkundung der Ereignisse in Osteuropa zwischen 1933 und 1945, als die Politik der Nationalsozialisten und der Sowjets den Tod von 14 Millionen Menschen verursachten. Black Earth ist eine nicht weniger eindringliche Auseinandersetzung mit den Ideen und der Politik, die den schlimmsten Massenmord des Jahrhunderts ermöglicht haben: den Holocaust.
Kaum ein Land polarisiert so sehr wie die USA. Sie werden bewundert, belächelt und geschmäht zugleich. Was macht dieses Land aus, das der Welt seinen Stempel aufdrückt wie kein anderes? Steve Wiegand zeigt Ihnen die Geschichte dieses Landes, er beginnt mit den Ureinwohnern, beschreibt Motivation und Engagement der Pilgerväter, den Unabhängigkeitskampf und den Bürgerkrieg. Ausführlich stellt er Politik und Gesellschaft der USA im 20. Jahrhundert dar: vom Ersten Weltkrieg bis zum Fall der Berliner Mauer. Abschließend zeigt er noch ein Amerika, das als einzige Supermacht seinen Platz in der Welt sucht. Fundiert und mit einem kritischen Blick auf Anspruch und Wirklichkeit beschreibt der Autor den Weg der USA von der Sklaverei bis zur Wahl von Donald Trump als US-Präsident.
Auf der Litrom-Bestenliste »Weltempfänger« Winter 2017/18 »Eins der 25 wichtigsten Bücher der Saison.« Spiegel-Online »Eins der 10 besten Bücher des Jahres.« New York Times Das Buch Die Khurana-Brüder schlendern zusammen mit ihrem Schulkameraden Mansoor Ahmed über einen gut besuchten Markt in Delhi. Ohne Vorwarnung kommt es zur Katastrophe: Neben ihnen explodiert eine Bombe – eine der vielen »kleinen« Bomben, die von der Welt kaum beachtet werden – und reißt die Khurana-Brüder in den Tod. Mansoor überlebt, doch der Bombenanschlag hinterlässt Spuren an Körper und Seele. Nach einem kurzen Aufenthalt an einer amerikanischen Universität kehrt Mansoor nach Delhi zurück, wo seine Suche nach einem Platz im Leben immer radikalere Formen annimmt ... Eng verwoben mit der Geschichte der Familien Khurana und Ahmed ist die des kaschmirischen Bombenbauers Shockie, der bereit ist, sein Leben für die Unabhängigkeit seines Vaterlands zu opfern. Karan Mahajans Roman ist außergewöhnlich komponiert: Er beginnt buchstäblich mit dem großen Knall – und zeichnet dann die vielen Druckwellen nach, die die Bombenexplosion bei allen Beteiligten ausgelöst hat: Welche Auswirkungen hat ein solcher Terrorakt auf die Betroffenen? Auf die Angehörigen? Auf die Gesellschaft? Wie werden Menschen zu Terroristen? Mahajan nähert sich differenziert, originell und nicht ohne Humor einigen der wichtigsten Fragen unserer Zeit. Warum es uns gefällt Karan Mahajan schreibt lebendig und originell über die Auswirkungen des Terrorismus auf Opfer und Täter. Einer der relevantesten literarischen Beiträge zu einem der wichtigsten Themen unserer Zeit. Pressestimmen Deutschland (Auswahl) »Schonungslos und voller Mitgefühl porträtiert Karan Mahajan einen Bombenanschlag in Delhi ... Der Autor zeichnet seine Bilder mit enormer sprachlicher Präzision und scharfsinnigem Witz.» Jana Volkmann, Buchkultur »Karan Mahajans Roman ist sprachgewaltig, aufwühlend und spannend ...« Jörg E. Mayer, Deutschlandfunk »Mahajan stellt einen Link her zwischen allen, die mit so einem Anschlag zu tun haben. Die Wirkung ist erstaunlich: Der Terror verliert Glanz und Gloria seines demonstrativen Nihilismus, er steht nackt da und stumm in seiner ganzen Erbärmlichkeit – sein Schrecken verpufft.« Ulrich Noller, WDR »Eine bestechende Erkundung über die Natur der Bombe ... « Claudia Kramatschek, NZZ »Karan Mahajan erzählt bewundernswert real von den Auswirkungen eines Anschlags aus Sicht von Opfern und Tätern.« NDR
Winner of the 2005 Kate Tufts Discovery Award. The award is presented annually for a first book by a poet of genuine promise.

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