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HOW COULD THIS HAVE HAPPENED? On 23 June 2016, UK voters elected to leave the European Union. The result was perhaps the biggest bombshell in modern British political history. In this new and updated edition of Denis MacShane’s bestselling history of the UK’s relationship with Europe, the former Europe Minister reveals the full story behind Britain’s historic EU Referendum decision. Denis MacShane was the only senior Remainer to have called the EU Referendum result correctly and his book provides the essential context to the new political and economic landscape of Brexit Britain.
Am 23. Juni 2016 entschied sich Großbritannien in einem Referendum für die Trennung von der EU. Dieses essential zeigt, dass die euro-britischen Beziehungen stets problematisch waren, weil sie auf unterschiedlichen Erwartungen an die europäische Integration beruhten. Das jüngste Scheitern von Forderungen nach Ausnahmen bei den Grundfreiheiten und nach Mitsprache in der Eurozone führte zu einer teils drastischen Politisierung der traditionellen britischen Europaskepsis. Diese bestimmte auch weite Teile des Wahlkampfes und trug wesentlich dazu bei, dass dieser wenigstens in Teilen als „Schmutzkampagne“ einzustufen ist. Das Ergebnis bringt sowohl für Großbritannien als auch die EU enorme Unsicherheiten mit sich.
Am 23. Juni 2016 entschied sich Großbritannien in einem Referendum für die Trennung von der EU. Dieses essential zeigt, dass die euro-britischen Beziehungen stets problematisch waren, weil sie auf unterschiedlichen Erwartungen an die europäische Integration beruhten. Das jüngste Scheitern von Forderungen nach Ausnahmen bei den Grundfreiheiten und nach Mitsprache in der Eurozone führte zu einer teils drastischen Politisierung der traditionellen britischen Europaskepsis. Diese bestimmte auch weite Teile des Wahlkampfes und trug wesentlich dazu bei, dass dieser wenigstens in Teilen als „Schmutzkampagne“ einzustufen ist. Das Ergebnis bringt sowohl für Großbritannien als auch die EU enorme Unsicherheiten mit sich.
Sie haben es wirklich getan. Und es ist ein politisch unerhörter, noch nie dagewesener Vorgang, der uns alle betreffen wird: Wirtschaft, Tourismus, den englischen Freund und die Freundin von nebenan, die in Deutschland arbeiten. Dass sich beim Referendum am 23. Juni 52 Prozent der Stimmberechtigten für den Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU aussprachen – im Grunde hatte niemand es geglaubt. Zerfällt jetzt Großbritannien? Oder gar Europa nach weiteren Referenden? Was bedeutet der «Brexit» für die Briten, die Europäer und für uns? Wie geht es jetzt weiter, nachdem das britische Volk gesprochen hat? Im Vereinigten Königreich, in Brüssel und in den verbliebenen 27 EU-Staaten? Und wie konnte es überhaupt so weit kommen? England- und EU-Experte Johann-Günther König erklärt das moderne Großbritannien, Land und Leute, ihr Alltagsleben, ihre Obsessionen, ihre kulturelle und ethnische Vielfalt. Er zeigt, wie kulturelle Eigenheiten, wirtschaftliche Hybris, politische Grundsatzentscheidungen und der Zerfall gesellschaftlicher Eckpfeiler die Briten immer weiter vom Kontinent entfernt haben. Das Brexit-Votum macht die Tragik eines Landes sichtbar, das vorher schon zerrissen war und seine Probleme am falschen Ort auslebte – und damit alles nur noch schlimmer gemacht hat. Ein kompetenter und kompakter Übersichtsband, der anhand zahlreicher Fakten über Ursachen und Folgen des Brexit informiert und sie verstehbar macht – alles, was man jetzt wissen muss; Orientierung aufs Wesentliche im Dschungel der Berichte und Debatten.
Als griechischer Finanzminister löste Varoufakis eine der spektakulärsten und kontroversesten Auseinandersetzungen der jüngsten politischen Geschichte aus, als er versuchte, die Beziehung seines Landes mit der EU neu zu verhandeln. Trotz der massenhaften Unterstützung seitens der griechischen Bevölkerung und der bestechend einfachen Logik seiner Argumente – dass die gigantischen Kredite und die damit verbundene Sparpolitik, die seinem bankrotten Land aufgezwungen wurden, eine zerstörerische Wirkung haben – hatte Varoufakis nur in einem Erfolg: Europas politisches und mediales Establishment in Rage zu versetzen. Aber die wahre Geschichte der damaligen Geschehnisse ist beinahe unbekannt, weil so vieles in der EU hinter verschlossenen Türen stattfindet. In diesem couragierten Bericht deckt Varoufakis alles auf und erzählt die ganze Geschichte von waghalsiger Politik, von Heuchelei, Betrug und Verrat, die das Establishment in den Grundfesten erschüttern wird. Dieses Buch ist ein Weckruf, die europäische Demokratie zu erneuern, bevor es zu spät ist.
Im Herzen der Krise, die Europa derzeit zu zerreißen droht, steht ein Paradox. Nicht die Kluft zwischen den wirtschaftlich starken Ländern des Nordens und den laxen Ökonomien des Südens oder die Einwanderung treiben die Spaltung voran, sondern – absurd genug – die gemeinsame Währung, der Euro. Warum? Analytisch brillant und fesselnd lenkt Yanis Varoufakis den Blick zurück auf die hochdramatischen wirtschaftspolitischen Wendepunkte des 20. Jahrhunderts: von der Aufgabe des Goldstandards 1973 über die Machtkämpfe zwischen Deutschland und Frankreich um Dominanz in der Eurozone bis zu den fatalen Folgen des Börsencrashs von 2008. Dass die Europäische Union als Bürokratie-Konglomerat im Dienste der Großindustrie entstand, ist kein Zufall; dass ihrer Währung demokratische Kontrollmechanismen fehlen, dagegen eine Katastrophe. Seit Amerika seine Rolle als Stabilisator der Weltwirtschaft nicht mehr spielt, zeitigen die Konstruktionsfehler des Euro immer dramatischere Folgen. Sollen auch in Zukunft die Schwächsten den Preis für die Fehler der Banker zahlen? Ein neues politisches Konzept ist nötig, um die Krise zu lösen und die europäische Idee zu retten.
"Die spinnen, die Briten", wusste ja bereits der Gallier Obelix. Und tatsächlich, in den letzten tausend Jahren hat dieses merkwürdige Inselvolk das regelmäßig unter Beweis gestellt. Immer anders, immer unberechenbar und ja nicht zu europäisch, so kann man die britische Geschichte eigentlich in einem Satz zusammenfassen. Vom legendären Wilhelm dem Eroberer über den vollkommen verrückten Heinrich VIII. bis zur "Großmutter Europas" Königin Victoria – die Briten haben in ihrer Geschichte auf niemanden Rücksicht genommen. Nicht auf sich selbst und ganz besonders nicht auf Europa. Eine unterhaltsame Reise durch die britische Vergangenheit, auf der schnell klar wird: So eine große Überraschung ist der Brexit eigentlich gar nicht. Eine unterhaltsame Reise durch die britische Vergangenheit, auf der schnell klar wird: So eine große Überraschung ist der Brexit eigentlich gar nicht.

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