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"The definitive work on the West's water crisis." --Newsweek The story of the American West is the story of a relentless quest for a precious resource: water. It is a tale of rivers diverted and dammed, of political corruption and intrigue, of billion-dollar battles over water rights, of ecological and economic disaster. In his landmark book, Cadillac Desert, Marc Reisner writes of the earliest settlers, lured by the promise of paradise, and of the ruthless tactics employed by Los Angeles politicians and business interests to ensure the city's growth. He documents the bitter rivalry between two government giants, the Bureau of Reclamation and the U.S. Army Corps of Engineers, in the competition to transform the West. Based on more than a decade of research, Cadillac Desert is a stunning expose and a dramatic, intriguing history of the creation of an Eden--an Eden that may only be a mirage. From the Trade Paperback edition.
Alle Welt redet von schwindenden Energieressourcen; dass sich daneben eine ungleich gravierendere Wasserkrise anbahnt, ist bis jetzt kaum ins Bewusstsein gedrungen. Selbst wer umweltbewusst zu Hause Wasser spart, weiss selten, wieviel ”virtuelles Wasser“ er über Nahrung und Kleidung tatsächlich verbraucht: 5.000 Liter Wasser sind nötig, um ein Kilo Reis zu erzeugen, 11.000 Liter für das Rindfleisch eines Hamburgers, unglaubliche 20.000 Liter stecken in 1 kg Kaffeepulver. Kein Wunder, dass sich die Flüsse der Welt in atemberaubendem Tempo leeren, während durch Überregulierung andererseits die Flutgefahr dramatisch steigt. Längst weiss man, dass gigantomanische Bewässerungs- und Staudammprojekte eine enorme ökologische und ökonomische Verschwendung darstellen. Doch schon geht man weltweit dazu über, auch die unterirdischen Wasserreservoirs leer zu pumpen. Ressourcenkriege um Wasser bahnen sich an, denn: Ohne Öl können wir zur Not leben, ohne Wasser sicher nicht. Fred Pearces Berichte lesen sich wie Kriminalgeschichten und geben zugleich einen umfassenden Überblick über die Wasserkrise und ihre Auswirkungen.
Ein alter Mann findet in der Wüste ein junges Mädchen und rettet sie vor dem sicheren Tod, ihre Anwesenheit verändert für eine kurze Zeit sein Einsiedlerleben. Ein Fremder betritt den Mikrokosmos eines Bordells und bringt die fragile Ordnung aus Emotion und Kalkül durch einander. Ein Haus in Nevada wird über Jahrzehnte hinweg Zeuge, wie seine Bewohner lieben und leiden, hoffen und scheitern, sich neu erfinden und gefunden werden. In dieser Erzählung greift die Autorin, Tochter von Charles Mansons rechter Hand Paul Watkins, auch ihre eigene Familiengeschichte auf. In zehn beeindruckenden Stories erzählt Claire Vaye Watkins den Mythos des Wilden Westens neu. Sie handeln von Verlassenden und Zurückgelassenen, Suchenden und Verfolgten, sie spielen vor der gewaltigen Landschaft des Westens, unter dem weiten amerikanischen Himmel, in der Glitzerhölle von Las Vegas und in entlegenen Geisterstädten.
Abwarten, Tee trinken, weiterreisen! Vor über dreißig Jahren beschloss der Amerikaner Bill Bryson, England zu seiner Wahlheimat zu machen und für einige Jahre dort zu leben. Damals brach er auf zu einer großen Erkundungsreise quer über die britische Insel. Inzwischen ist er ein alter Hase, was die Eigentümlichkeiten der Engländer betrifft, aber dennoch entdeckt er immer wieder Neues, was ihn fasziniert und amüsiert. Kein Wunder also, dass es ihn reizt, diese Insel erneut ausgiebig zu bereisen. Von Bognor Regis bis Cape Wrath, vom englischen Teehaus bis zum schottischen Pub, von der kleinsten Absteige bis zum noblen Hotel, Bryson lässt nichts aus und beantwortet zahlreiche Fragen. Wie heißt der Big Ben eigentlich wirklich? Wer war Mr. Everest? Warum verstehen sich Amerikaner und Engländer nur bedingt? Bill Bryson will noch einmal wissen, was dieses Land so liebenswert macht, und begibt sich auf den Weg – schließlich ist er wieder reif für die Insel!
Population growth and industrial development have put the wide-open spaces and natural resources that define the West under immense stress. Vested interests clash and come to terms over embattled resources such as water, minerals, and even open space. The federal government controls 40 to 80 percent of the land base in many western states; its sway over the futures of the West's communities and environment has prompted the development of unique policies and politics in the West. Zachary A. Smith and John Freemuth bring together a roster of top scholars to explicate the issues noted above as well as other key questions in this new edition of Environmental Politics and Policy in the West, which was first published in 1993. This thoroughly revised and updated edition offers a comprehensive and current survey. Contributors address the policy process as it affects western states, how bureaucracy and politics shape environmental dialogues in the West, how western states innovate environmental policies independently of Washington, and how and when science is involved (or ignored) in management of the West's federal lands. Experts in individual resource areas explore multifaceted issues such as the politics of dam removal and restoration, wildlife resource concerns, suburban sprawl and smart growth, the management of hard-rock mining, and the allocation of the West's tightly limited water resources. Contributors include: Leslie R. Alm, Carolyn D. Baber, Walter F. Baber, Robert V. Bartlett, Hugh Bartling, Matthew A. Cahn, R. McGreggor Cawley, Charles Davis, Sandra Davis, John C. Freemuth, Sheldon Kamieniecki, Matt Lindstrom, William R. Mangun, Denise McCain-Tharnstrom, Daniel McCool, Jaina L. Moan, and Zachary A. Smith.

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