Download Free Cat Wars The Devastating Consequences Of A Cuddly Killer Book in PDF and EPUB Free Download. You can read online Cat Wars The Devastating Consequences Of A Cuddly Killer and write the review.

In 1894, a lighthouse keeper named David Lyall arrived on Stephens Island off New Zealand with a cat named Tibbles. In just over a year, the Stephens Island Wren, a rare bird endemic to the island, was rendered extinct. Mounting scientific evidence confirms what many conservationists have suspected for some time—that in the United States alone, free-ranging cats are killing birds and other animals by the billions. Equally alarming are the little-known but potentially devastating public health consequences of rabies and parasitic Toxoplasma passing from cats to humans at rising rates. Cat Wars tells the story of the threats free-ranging cats pose to biodiversity and public health throughout the world, and sheds new light on the controversies surrounding the management of the explosion of these cat populations. This compelling book traces the historical and cultural ties between humans and cats from early domestication to the current boom in pet ownership, along the way accessibly explaining the science of extinction, population modeling, and feline diseases. It charts the developments that have led to our present impasse—from Stan Temple's breakthrough studies on cat predation in Wisconsin to cat-eradication programs underway in Australia today. It describes how a small but vocal minority of cat advocates has campaigned successfully for no action in much the same way that special interest groups have stymied attempts to curtail smoking and climate change. Cat Wars paints a revealing picture of a complex global problem—and proposes solutions that foresee a time when wildlife and humans are no longer vulnerable to the impacts of free-ranging cats.
Wenn wir Bienen und Hummeln retten wollen, müssen wir uns auf die Suche nach ihren seltensten Arten begeben. Um zu verstehen, warum sie verschwinden, aber auch, um diese faszinierenden Geschöpfe in Erinnerung zu behalten. Der Biologe Dave Goulson hat sich an ihre pollenbestäubten Fersen geheftet. Egal, ob er den Kampf der Goldenen Patagonischen Hummel gegen invasive Arten beschreibt oder auf den Äußeren Hebriden die letzten Deichhummeln Großbritanniens aufspürt: Immer ist seine Leidenschaft für die Wildbestäuber ansteckend. Und seine Tipps, wie wir in unserer unmittelbaren Umwelt Bienen vor dem Sterben bewahren, machen unbändige Lust darauf, den heimischen Balkon mit Beinwell zu bepflanzen.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Eins ist klar: Wer dieses Buch gelesen hat, schnappt sich ein Fernglas und geht in den nächsten Park, um Vögel zu beobachten. 115 Städte weltweit hat Urban Birder David Lindo besucht und erzählt erstaunliche und inspirierende Geschichten über die Vögel, die er auf seinen Trips erlebt hat. Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz war er unterwegs, hat Experten vor Ort getroffen oder sich einfach durch den Großstadtdschungel treiben lassen. Denn Vögel beobachten kann man in der Stadt praktisch immer und überall. „Look up!“, lautet das einfache Motto des sympathischen Briten. So öffnet er unsere Augen für die Wildnis in den Städten und nimmt uns mit zu spannenden Abenteuern im urbanen Alltag.
Der stumme Frühling erschien erstmals 1962. Der Titel bezieht sich auf das eingangs erzählte Märchen von der blühenden Stadt, in der sich eine seltsame, schleichende Seuche ausbreitet … Das spannend geschriebene Sachbuch wirkte bei seinem Erscheinen wie ein Alarmsignal und avancierte rasch zur Bibel der damals entstehendenÖkologie-Bewegung. ZumerstenMal wurde hier in eindringlichem Appell die Fragwürdigkeit des chemischen Pflanzenschutzes dargelegt. An einer Fülle von Tatsachen machte Rachel Carson seine schädlichen Auswirkungen auf die Natur und die Menschen deutlich. Ihre Warnungen haben seither nichts von ihrer Aktualität verloren.
Ein neuer Blick auf alte Freunde Erstaunliche Dinge geschehen im Wald: Bäume, die miteinander kommunizieren. Bäume, die ihren Nachwuchs, aber auch alte und kranke Nachbarn liebevoll umsorgen und pflegen. Bäume, die Empfindungen haben, Gefühle, ein Gedächtnis. Unglaublich? Aber wahr! – Der Förster Peter Wohlleben erzählt faszinierende Geschichten über die ungeahnten und höchst erstaunlichen Fähigkeiten der Bäume. Dazu zieht er die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse ebenso heran wie seine eigenen unmittelbaren Erfahrungen mit dem Wald und schafft so eine aufregend neue Begegnung für die Leser: Wir schließen Bekanntschaft mit einem Lebewesen, das uns vertraut schien, uns aber hier erstmals in seiner ganzen Lebendigkeit vor Augen tritt. Und wir betreten eine völlig neue Welt ...

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