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From the visionary bestselling author of The Second World and How to Run the World comes a bracing and authoritative guide to a future shaped less by national borders than by global supply chains, a world in which the most connected powers—and people—will win. Connectivity is the most revolutionary force of the twenty-first century. Mankind is reengineering the planet, investing up to ten trillion dollars per year in transportation, energy, and communications infrastructure linking the world’s burgeoning megacities together. This has profound consequences for geopolitics, economics, demographics, the environment, and social identity. Connectivity, not geography, is our destiny. In Connectography, visionary strategist Parag Khanna travels from Ukraine to Iran, Mongolia to North Korea, Pakistan to Nigeria, and across the Arctic Circle and the South China Sea to explain the rapid and unprecedented changes affecting every part of the planet. He shows how militaries are deployed to protect supply chains as much as borders, and how nations are less at war over territory than engaged in tugs-of-war over pipelines, railways, shipping lanes, and Internet cables. The new arms race is to connect to the most markets—a race China is now winning, having launched a wave of infrastructure investments to unite Eurasia around its new Silk Roads. The United States can only regain ground by fusing with its neighbors into a super-continental North American Union of shared resources and prosperity. Connectography offers a unique and hopeful vision for the future. Khanna argues that new energy discoveries and technologies have eliminated the need for resource wars; ambitious transport corridors and power grids are unscrambling Africa’s fraught colonial borders; even the Arab world is evolving a more peaceful map as it builds resource and trade routes across its war-torn landscape. At the same time, thriving hubs such as Singapore and Dubai are injecting dynamism into young and heavily populated regions, cyber-communities empower commerce across vast distances, and the world’s ballooning financial assets are being wisely invested into building an inclusive global society. Beneath the chaos of a world that appears to be falling apart is a new foundation of connectivity pulling it together. Praise for Connectography “Incredible . . . With the world rapidly changing and urbanizing, [Khanna’s] proposals might be the best way to confront a radically different future.”—The Washington Post “Clear and coherent . . . a well-researched account of how companies are weaving ever more complicated supply chains that pull the world together even as they squeeze out inefficiencies. . . . [He] has succeeded in demonstrating that the forces of globalization are winning.”—Adrian Woolridge, The Wall Street Journal “Bold . . . With an eye for vivid details, Khanna has . . . produced an engaging geopolitical travelogue.”—Foreign Affairs “For those who fear that the world is becoming too inward-looking, Connectography is a refreshing, optimistic vision.”—The Economist “Connectivity has become a basic human right, and gives everyone on the planet the opportunity to provide for their family and contribute to our shared future. Connectography charts the future of this connected world.”—Marc Andreessen, general partner, Andreessen Horowitz “Khanna’s scholarship and foresight are world-class. A must-read for the next president.”—Chuck Hagel, former U.S. secretary of defense This title has complex layouts that may take longer to download.
Drei Dinge wissen wir: Der Kapitalismus hat den Feudalismus abgelöst; seither durchlief er zyklische Tiefs, spätestens seit 2008 stottert der Motor. Was wir nicht wissen: Erleben wir eine der üblichen Krisen oder den Anbruch einer postkapitalistischen Ordnung? Paul Mason blickt auf die Daten, sichtet Krisentheorien – und sagt: Wir stehen am Anfang von etwas Neuem. Er nimmt dabei Überlegungen auf, die vor über 150 Jahren in einer Londoner Bibliothek entwickelt wurden und laut denen Wissen und intelligente Maschinen den Kapitalismus eines Tages »in die Luft sprengen« könnten. Im Zeitalter des Stahls und der Schrauben, der Hierarchien und der Knappheit war diese Vision so radikal, dass Marx sie schnell in der Schublade verschwinden ließ. In der Welt der Netzwerke, der Kooperation und des digitalen Überflusses ist sie aktueller denn je. In seinem atemberaubenden Buch führt Paul Mason durch Schreibstuben, Gefängniszellen, Flugzeugfabriken und an die Orte, an denen sich der Widerstand Bahn bricht. Mason verknüpft das Abstrakte mit dem Konkreten, bündelt die Überlegungen von Autoren wie Thomas Piketty, David Graeber, Jeremy Rifkin und Antonio Negri und zeigt, wie wir aus den Trümmern des Neoliberalismus eine gerechtere und nachhaltigere Gesellschaft errichten können.
Wie Geografie Geschichte macht Weltpolitik ist auch Geopolitik. Alle Regierungen, alle Staatschefs unterliegen den Zwängen der Geographie. Berge und Ebenen, Flüsse, Meere, Wüsten setzen ihrem Entscheidungsspielraum Grenzen. Um Geschichte und Politik zu verstehen, muss man selbstverständlich die Menschen, die Ideen, die Einstellungen kennen. Aber wenn man die Geographie nicht mit einbezieht, bekommt man kein vollständiges Bild. Zum Beispiel Russland: Von den Moskauer Großfürsten über Iwan den Schrecklichen, Peter den Großen und Stalin bis hin zu Wladimir Putin sah sich jeder russische Staatschef denselben geostrategischen Problemen ausgesetzt, egal ob im Zarismus, im Kommunismus oder im kapitalistischen Nepotismus. Die meisten Häfen frieren immer noch ein halbes Jahr zu. Nicht gut für die Marine. Die nordeuropäische Tiefebene von der Nordsee bis zum Ural ist immer noch flach. Jeder kann durchmarschieren. Russland, China, die USA, Europa, Afrika, Lateinamerika, der Nahe Osten, Indien und Pakistan, Japan und Korea, die Arktis und Grönland: In zehn Kapiteln zeigt Tim Marshall, wie die Geographie die Weltpolitik beeinflusst und beeinflusst hat.
Welche Konsequenzen wird es haben, wenn in Zukunft die überwiegende Mehrheit der Weltbevölkerung online ist? Wenn Informationstechnologien so allgegenwärtig sind wie Elektrizität? Was bedeutet das für die Politik, die Wirtschaft – und für uns selbst? Diese Fragen beantwortet ein außergewöhnliches Autorenduo: Eric Schmidt, der Mann, der Google zu einem Weltunternehmen gemacht hat, und Jared Cohen, ehemaliger Berater von Hillary Clinton und Condoleezza Rice und jetzt Chef von Googles Denkfabrik. In diesem aufregenden Buch führen sie uns die Chancen und Gefahren jener eng vernetzten Welt vor Augen, die die meisten von uns noch erleben werden. Es ist die sehr konkrete Vision einer Zukunft, die bereits begonnen hat. Und ein engagiertes Plädoyer dafür, sie jetzt zu gestalten – weil Technologie der leitenden Hand des Menschen bedarf, um Positives zu bewirken.
In The Death and Life of Great American Cities durchleuchtet Jane Jacobs 1961 die fragwürdigen Methoden der Stadtplanung und Stadtsanierung in Amerika, der "New Yorker" nannte es das unkonventionellste und provozierendste Buch über Städtebau seit langem. Die deutsche Ausgabe wurde schnell auch im deutschsprachigem Raum zu einer viel gelesenen und diskutierten Lektüre. Sie ist jetzt wieder in einem Nachdruck zugänglich, mit einem Vorwort von Gerd Albers (1993), das nach der Aktualität dieser Streitschrift fragt.
Al Gore, der ehemalige Vizepräsident der USA, Friedensnobelpreisträger und Bestsellerautor, wagt in seinem neuen Buch einen Blick in die Zukunft. Er identifiziert diejenigen Kräfte, die unser Leben in den kommenden Jahrzehnten am stärksten verändern werden, und zeichnet so ein beeindruckend detailliertes Bild der Welt von morgen. Denn, so Gore, nur wem es gelingt, die Chancen und Risiken der Zukunft zu erkennen, kann sie auch gestalten. Wir leben in einer Zeit umwälzender Veränderungen. Aus der Vielzahl der Kräfte, die unsere Welt formen, greift Al Gore diejenigen heraus, die unsere Zukunft am radikalsten prägen werden: Neben der weiter zunehmenden Globalisierung der Wirtschaft sind das die Verschiebung der geopolitischen Machtverhältnisse, eine fehlgeleitete, allein auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftspolitik, der nicht nachhaltige Umgang mit unserer Umwelt und unseren Ressourcen sowie die Revolutionen in der digitalen Kommunikation, in der Biotechnik, den Neurowissenschaften und der Gentechnik. Inwiefern wir diese Entwicklungen gewinnbringend nutzen können und ab wann sie für uns zum Risiko werden, das debattiert Gore in seinem neuen, umfassenden Bestseller über unsere Zukunft.

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