Download Free Cottons Queer Relations Same Sex Intimacy And The Literature Of The Southern Plantation 1936 1968 American Literatures Initiative Book in PDF and EPUB Free Download. You can read online Cottons Queer Relations Same Sex Intimacy And The Literature Of The Southern Plantation 1936 1968 American Literatures Initiative and write the review.

Finally breaking through heterosexual clichés of flirtatious belles and cavaliers, sinister black rapists and lusty "Jezebels," Cotton's Queer Relations exposes the queer dynamics embedded in myths of the southern plantation. Focusing on works by Ernest J. Gaines, William Faulkner, Tennessee Williams, Lillian Hellman, Katherine Anne Porter, Margaret Walker, William Styron, and Arna Bontemps, Michael P. Bibler shows how each one uses figures of same-sex intimacy to suggest a more progressive alternative to the pervasive inequalities tied historically and symbolically to the South's most iconic institution. Bibler looks specifically at relationships between white men of the planter class, between plantation mistresses and black maids, and between black men, arguing that while the texts portray the plantation as a rigid hierarchy of differences, these queer relations privilege a notion of sexual sameness that joins the individuals as equals in a system where equality is rare indeed. Bibler reveals how these models of queer egalitarianism attempt to reconcile the plantation’s regional legacies with national debates about equality and democracy, particularly during the eras of the New Deal, World War II, and the civil rights movement. Cotton's Queer Relations charts bold new territory in southern studies and queer studies alike, bringing together history and cultural theory to offer innovative readings of classic southern texts.
Eine amüsante Reise mit JAVIER MARÍAS durch die Weltliteratur in 26 Autorenporträts. Würde nicht jeder gern erfahren, was hinter den großen Schriftstellern steckt? Javier Marías erlaubt uns in 26 kurzweiligen Porträts von Faulkner bis Rimbaud, von Mishima bis Thomas Mann, von Isak Dinesen bis Emily Brontë einen vieldeutigen Blick hinter die Kulissen. Wir erfahren Intimstes und Erstaunliches über all die Helden der Literatur, die genauso bedürftig sind wie wir alle, manchmal ausgestattet mit einer ausgewachsenen Trunksucht, Eifersucht oder anderen menschlichen Schwächen.
Als Nigger Heaven 1926 erschien, verursachte das Buch einen handfesten Skandal und wurde zum meist diskutierten Roman der Saison. Im Mittelpunkt steht ein junges Paar, eine Bibliothekarin und ein Möchtegern-Schriftsteller, gefangen im Tauziehen zwischen ihren Ambitionen, dem latenten Rassismus und den Versprechungen der afroamerikanischen Kultur Harlems. Van Vechten entführt den Leser in die Clubs und Bars und auf die Straßen Harlems. Er erzählt von der afroamerikanischen Kultur, ihrer Musik und Kunst und beschreibt die Lebensfreude und die Ausschweifungen der schwarzen Intellektuellen und der davon magisch angezogenen weißen Boheme.
Wie lange dauert es? Khalid, ein in England lebender Junge mit pakistanischen Wurzeln, wird anlässlich eines Verwandtenbesuchs in Karachi entführt und landet über ein Zwischenlager in Kandahar in Guantanamo Bay, weil er von den Amerikanern als Terrorist angeklagt wird. Das grausame Schicksal der erfundenen Figur basiert auf realen Berichten aus Guantanamo und weiteren Lagern in Afghanistan und Nordafrika. Nach dem Terroranschlag vom 11. September 2001 beginnt eine hemmungslose Jagd nach Terroristen, die Bevölkerung erhält Geld für Hinweise. So geraten nicht nur viele Männer in die Mühlen der amerikanischen Militärjustiz, sondern auch Kinder und Jugendliche. Die einfache Sichtweise zwischen Gut und Böse, lässt jegliche Menschenwürde mit Füssen treten, Erniedringung und Folter rechtfertigen anscheinend das Ziel. Beklemmend und hautnah spürend, wird anhand der Figur Khalids dieses düstere Kapitel irregeleiteter Militärjustiz beschrieben. Erlösend wirkt dann, dass Khalid doch noch befreit wird, auch wenn der rettende britische Anwalt wie ein "deus ex macchina" auf den Plan tritt und alles zum Guten wendet. Ab 14 Jahren, *****, Elisabeth Tschudi-Moser.
1965 gerät die Welt der 13jährigen Dolores Price aus den Fugen: Trennung der Eltern, Vergewaltigung, 7 Jahre in der Psychiatrie, eine unglückliche Ehe und viele Schwierigkeiten, ihren Weg zu finden.

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