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In this classic work, now updated, the author of Culture and Imperialism reveals the hidden agendas and distortions of fact that underlie even the most "objective" coverage of the Islamic world. From the Iranian hostage crisis through the Gulf War and the bombing of the World Trade Center, the American news media have portrayed "Islam" as a monolithic entity, synonymous with terrorism and religious hysteria. At the same time, Islamic countries use "Islam" to justify unrepresentative and often repressive regimes. Combining political commentary with literary criticism, Covering Islam continues Edward Said's lifelong investigation of the ways in which language not only describes but also defines political reality. From the Trade Paperback edition.
"Mediated forms of communication increasingly influence the social relations and different spheres of life in the region of South Asia, Southeast Asia and in the Arab-speaking region. ... This volume has a strong focus on the internet and on the diversity of internet-based communication in the three regions mentioned above."--P. [4] of cover.
Seit Jahren wird in politischer Öffentlichkeit und Wissenschaft heftig darüber gestritten, welches Sprechen über den Islam als legitimer Teil demokratischer Debatten zu betrachten ist und welches nicht. Diese Konflikte nimmt Floris Biskamp als Ausgangspunkt für eine theoretische Diskussion von Aushandlungen kultureller Differenz in der demokratischen Öffentlichkeit. Er legt dar, unter welchen Verkürzungen die gängigen Konzepte von Islamophobie, Islamfeindschaft und antimuslimischem Rassismus leiden. Um diese zu überwinden, entwickelt er vor dem Hintergrund von neuerer kritischer Theorie und postkolonialer Theorie ein Konzept von Rassismus als systematisch verzerrtem Kommunikationsverhältnis.
Das Thema Medien und Krieg wird in diesem Buch aus einer vierfachen Perspektive heraus behandelt. Es geht zum einen um die Frage nach der Berichterstattung über Kriege, zum zweiten um die Rolle von Medien im Krieg, drittens geht es darum, welche strukturellen Bedingungen von Krieg und Gesellschaft die Inhalte der Medien wie prägen und viertens um eine friedensstiftende Sicht auf diese Zusammenhänge. Das Fazit: Definitorisch gibt es kaum noch einen Unterschied zwischen medialer Kommunikation und Krieg.
Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Augsburg, Veranstaltung: Kulturgeschichte - Neueste Geschichte - Weltgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: "[...] in dieser Arbeit geht es um die Verbundenheit des Orientalismus mit einer akademischen Disziplin: der Historiographie. Sie fungiert laut Said als Teil des gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und politischen Komplexes, der dazu dient, den Orient zu konstruieren, weiterzuentwickeln und zu kontrollieren. Die Überschneidung von Historiographie und Orientalismus ist deshalb so interessant, weil es bei der Entwicklung und Etablierung beider Bereiche innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft im langen 19. Jahrhundert viele Überschneidungen gab. Sowohl die Historiographie als auch der Orientalismus hatten neue Aufgaben und Rollen zu erfüllen, die laut Said vornehmlich politisch motiviert waren. Die Historiographie wurde zum Konstruktionswerkzeug nationaler Identität stilisiert, durch die das nationale Gefühl bestärkt werden sollte. Der Orientalismus hatte das seit Napoleons Expedition nach Ägypten verstärkt aufkommende Interesse am Orient durch Informationen zu befriedigen [...]" In dieser Arbeit wird daher gezeigt "inwiefern Saids Konzept des Orientalismus und die moderne Historiographie miteinander verbunden sind, wie sie sich gegenseitig beeinflussten, und welche Folgen dies hatte."
Nach einem Vierteljahrhundert politischer Theoriemüdigkeit haben Hardt und Negri mit ihrer brillanten, provokanten und heiß diskutierten Analyse des postmodernen Kapitalismus im Zeitalter der Globalisierung das Denken wieder in Bewegung gebracht. Der Hoffnung auf die politische Gestaltbarkeit einer neuen, gerechteren Weltordnung haben sie damit ein anspruchsvolles theoretisches Fundament gegeben. "Eine grandiose Gesellschaftsanalyse, die unser Unbehagen bündelt und ihm eine Richtung gibt, für die in der Geschichte der Philosophie das Wort vom 'guten Leben' steht." Die Zeit "Das Jahrzehnt linker Melancholie ist vorüber." Neue Zürcher Zeitung

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