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Why is psychiatry such big business? Why are so many psychiatric drugs prescribed – 47 million antidepressant prescriptions in the UK alone last year – and why, without solid scientific justification, has the number of mental disorders risen from 106 in 1952 to 374 today? The everyday sufferings and setbacks of life are now ‘medicalised’ into illnesses that require treatment – usually with highly profitable drugs. Psychological therapist James Davies uses his insider knowledge to illustrate for a general readership how psychiatry has put riches and medical status above patients’ well-being. The charge sheet is damning: negative drug trials routinely buried; antidepressants that work no better than placebos; research regularly manipulated to produce positive results; doctors, seduced by huge pharmaceutical rewards, creating more disorders and prescribing more pills; and ethical, scientific and treatment flaws unscrupulously concealed by mass-marketing. Cracked reveals for the first time the true human cost of an industry that, in the name of helping others, has actually been helping itself.
1980 hielt man einen Menschen für normal, wenn er ein Jahr lang um einen nahen Angehörigen trauerte. 1994 empfahl man Psychiatern mindestens zwei Monate Trauerzeit abzuwarten, bevor man Traurigkeit, Schlaflosigkeit, Konzentrationsstörungen und Apathie als behandlungsbedürftige Depression einstufte. Mit dem neuen Katalog psychischer Störungen ›DSM 5‹ wird ab Mai 2013 empfohlen, schon nach wenigen Wochen die Alarmglocken zu läuten. Vor einer Inflation der Diagnosen in der Psychiatrie warnt deshalb der international renommierte Psychiater Allen Frances. Er zeigt auf, welche brisanten Konsequenzen die Veröffentlichung haben wird: Alltäg-liche und zum Leben gehörende Sorgen und Seelenzustände werden als behandlungsbedürftige, geistige Krankheiten kategorisiert. Verständlich und kenntnisreich schildert Allen Frances, was diese Änderungen bedeuten, wie es zu der überhandnehmenden Pathologisierung allgemein-menschlicher Verhaltensweisen kommen konnte, welche Interessen dahinterstecken und welche Gegenmaßnahmen es gibt. Ein fundamentales Buch über Geschichte, Gegenwart und Zukunft psychiatrischer Diagnosen sowie über die Grenzen der Psychiatrie – und ein eindrückliches Plädoyer für das Recht, normal zu sein.
Seit seiner Kindheit besitzt Anthony William eine einzigartige Gabe: Ein göttlicher Geist flüstert ihm äußerst präzise Informationen zum Gesundheitszustand seiner Mitmenschen ins Ohr. Diese medialen Botschaften zeigen nicht nur, an welcher Krankheit der Betroffene leidet, sondern auch, wie er wieder vollständig gesund wird – und sind dem heutigen Stand der Medizin oft um Lichtjahre voraus. Dieses Buch enthält erstmals das revolutionäre Heilwissen, das sich Anthony William in seiner langjährigen, erfolgreichen Praxis als medizinisches Medium erwarb. Es zeigt die wahren Ursachen von Krankheiten, die in der Medizinwissenschaft als chronisch oder unheilbar gelten, wie beispielsweise Rheumatoide Arthritis, Multiple Sklerose, Typ-2-Diabetes, hormonelle Erkrankungen, chronisches Müdigkeitssyndrom oder Borreliose. Neben der Ursache benennt William einfache, leicht gangbare Wege der Heilung: Detox, Superfoods, Ernährungstipps und eine reinigende 28-tägige Heilkur.
Was es heißt, verrückt zu sein Die Zahl psychischer Erkrankungen nimmt vor allem in den Industrieländern stetig zu. Auch in Deutschland leiden immer mehr Menschen etwa an Depressionen oder Angststörungen. Psychische Störungen können uns alle betreffen: Sie sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen, auch wenn ihr Wesen und ihre Ursachen nach wie vor Rätsel aufgeben. Das Buch von Neel Burton beschreibt und erläutert die wichtigsten dieser Störungen und rückt sie zugleich in ein neues Licht: Könnte der „Wahnsinn“ einen tieferen Sinn für uns Menschen haben? Der Sinn des Wahnsinns will auch eine Debatte über psychische Störungen anstoßen. Das Buch soll das Interesse an der Thematik wecken und den Leser dazu anregen, über jene geheimnisvolle Seite der Seele nachzudenken. Fragen gibt es genug: Was ist beispielsweise Schizophrenie? Warum ist sie so verbreitet? Warum tritt sie nur bei Menschen auf und nicht bei Tieren? Was kann uns dies über Körper und Seele sagen, über Sprache und Kreativität, über Musik und Religion? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Depression? Wie können Menschen lernen, mit Angst umzugehen? Wo liegt die Grenze zwischen psychisch „krank“ und psychisch „normal“? Gibt es einen Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Genialität? Und sind wir alle ein wenig „verrückt“? Einfühlsam und mit zahlreichen Bezügen zu Literatur, Kunst und Philosophie widmet sich Burton den Grundelementen der Persönlichkeit, der Schizophrenie und dem „Preis des Menschseins“, der Depression und dem „Fluch des Starken“, der manisch-depressiven Erkrankung, der Angst und ihrem Zusammenhang mit Freiheit und Tod sowie dem Suizid. Dabei geht er der Frage nach, was uns psychische Störungen über das Wesen des Menschen und über die Bedingungen des menschlichen Daseins verraten können. „Eine fesselnde Lektüre für alle, die einmal einen Blick in die Welt der psychischen Störungen werfen wollen.“ Professor Robert Howard, Vorsitzender des Royal College of Psychiatrists in London
This collection of essays and interviews highlights the modern movement of ‘philosophical practice’. Taking their cue and call from Socrates’ summons to ‘know thyself’, contemporary philosophical counsellors and practitioners have returned to the ancient understanding of philosophy as consolation and contemplation, as a life directed to the loving search for wisdom and clarity. Socrates and the Stoics continued this tradition, seeing philosophy primarily as a practical way of living in alignment with oneself and the logos. Thus interpreted, philosophy is a path, teaches a method more than pronounces a thesis, and issues a living praxis devoted to daily spiritual exercises whose aim is nothing less than the transformation of the self – a metamorphosis of the personality. This conception of philosophy’s essence was lost, but was later retrieved by certain philosophers, such as Viktor Frankl and Ludwig Wittgenstein, in the twentieth-century, who have unleashed and uncovered philosophy’s original therapeutic impulse and intent. As such, this book will prove of inestimable value to philosophers, psychologists, psychotherapists, psychiatrists, counsellors, clients, and students of these disciplines.

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