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This book represents the first compilation of the key works in the area of critical tax theory. "Critical tax theory" is an umbrella moniker for an area of tax scholarship that examines why the tax laws are the way they are and, more particularly, the impact that the tax laws have on traditionally subordinated groups. The main purpose of this book is to make this new and growing body of work more accessible to those outside of the area.
Tax policy frequently targets the choices that women face in many aspects of their lives. Decisions regarding working away from home, having children, marrying, registering a partnership or cohabiting with a partner all entail tax consequences. The end of the twentieth century saw progress in women's legal and social equality, but many governments began to increase their reliance on the tax system as a means of influencing the choices that women make. The juxtaposition of this instrumentalist deployment of tax with persisting economic inequality for women is the starting point for this book. Employing a range of theoretical approaches, and grounding its investigations in sociological theory and cultural philosophy, it provides the foundation for a comparative, contextual consideration of the issues that arise at the intersection of women, tax policy and the law.
The introduction of self-assessment for income tax collection in the late 1990s marked a striking moment of cultural convergence between the UK and the US. This book analyses the socio-political factors leading to and resulting from this fundamental change in the relationship between taxpayers and the Inland Revenue, using perspectives in comparative law and the new outlooks of modern tax and cultural theory. It will be of interest to those studying theories of compliance, cultural legal studies, and law and society.
This timely book brings clarity to the debate on the new legal phenomenon of environmental border tax adjustments. It will help form a better understanding of the role and limits these taxes have on environmental policies in combating global environmental challenges, such as climate change.
Wie entstehen die Akkumulation und die Distribution von Kapital? Welche Dynamiken sind dafür maßgeblich? Fragen der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand in wenigen Händen und nach den Chancen für ökonomisches Wachstum bilden den Kern der Politischen Ökonomie. Aber befriedigende Antworten darauf gab es bislang kaum, weil aussagekräftige Daten und eine überzeugende Theorie fehlten. In Das Kapital im 21. Jahrhundert analysiert Thomas Piketty ein beeindruckendes Datenmaterial aus 20 Ländern, zurückgehend bis ins 18. Jahrhundert, um auf dieser Basis die entscheidenden ökonomischen und sozialen Abläufe freizulegen. Seine Ergebnisse stellen die Debatte auf eine neue Grundlage und definieren zugleich die Agenda für das künftige Nachdenken über Wohlstand und Ungleichheit. Piketty zeigt uns, dass das ökonomische Wachstum in der Moderne und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, den Ungleichheiten in jenem apokalyptischen Ausmaß zu entgehen, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit andererseits nicht so tiefgreifend modifiziert, wie es in den prosperierenden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg den Anschein hatte. Der wichtigste Treiber der Ungleichheit – nämlich die Tendenz von Kapitalgewinnen, die Wachstumsrate zu übertreffen – droht heute extreme Ungleichheiten hervorzubringen, die am Ende auch den sozialen Frieden gefährden und unsere demokratischen Werte in Frage stellen. Doch ökonomische Trends sind keine Gottesurteile. Politisches Handeln hat gefährliche Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, so Piketty, und kann das auch wieder tun.
"Die Lektüre von Keynes' Hauptwerk bereitete bisher gewisse Probleme. Das lag zum einen an der Organisation des Stoffes [...]. Der zweite Grund war die deutsche Übersetzung. Dass es besser geht, beweisen [...] Jürgen Kromphardt, Gründer der deutschen Keynes-Gesellschaft und ein früherer Wirtschaftsweiser, und Stephanie Schneider. Sie haben unzeitgemäße Ausdrücke ersetzt, die den Zugang zum Werk erschwert hatten, und sie besserten allerhand Übersetzungsfehler aus. [...] Also liest sich die neue Ausgabe leichter. Zudem bietet sie ein deutsch-englisches Lexikon volkswirtschaftlicher Begriffe und ein Symbolverzeichnis. Sie ist ein echter Gewinn." Reinhard Blomert, in: DIE ZEIT, März 2007Die neue 11. Auflage soll die Lesbarkeit von Keynes' Hauptwerk weiter erhöhen und sein Verständnis erleichtern. Deshalb wurde die Übersetzung erneut überarbeitet; außerdem wird von uns der Aufbau des Buches erläutert, damit der Stellenwert der einzelnen Kapitel und die Zusammenhänge zwischen ihnen leichter erkennbar werden.Jürgen Kromphardt und Stephanie Schneider
!-- Generated by XStandard version 2.0.1.0 on 2016-02-17T17:17:57 -- Der „Mankiw" ist nicht nur ein maßgebliches Standardwerk an deutschen Hochschulen. Übersetzt in zahlreiche Sprachen wird der Klassiker weltweit erfolgreich in Lehrveranstaltungen eingesetzt. Diskussionen um Themen wie Inflation, Arbeitslosigkeit und Wachstum Möglichkeiten und Grenzen der Geld-, Fiskal- und Außenwirtschaftspolitik Die 6. deutsche Auflage wurde umfassend überarbeitet und berücksichtigt auch die Aktualisierungen der 7. US-Auflage. Eine zentrale Neuerung ist das Kapitel „Ein dynamisches Modell der Gesamtnachfrage und des Gesamtangebots". Es präsentiert die wesentlichen makroökonomischen Forschungsergebnisse der letzten Jahre. Aktuelle Texte und neue Fallbeispiele zur jüngsten Wirtschafts- und Finanzkrise Modernisiertes, zweifarbiges Layout

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