Download Free Cueste Lo Que Cueste La Batalla Por Salvar El Euro Y Europa Spanish Edition Book in PDF and EPUB Free Download. You can read online Cueste Lo Que Cueste La Batalla Por Salvar El Euro Y Europa Spanish Edition and write the review.

Si el experimento monetario europeo reviste gran importancia como caso de análisis para la comunidad de economistas, el experimento político es de interés para un universo mucho mayor. El euro, como moneda única, es la culminación de un largo proceso de integración gradual y su fracaso sería visto por muchos como el fracaso de una generación de políticos europeos, pero también como el derrumbe de un sueño. Las implicancias de este fracaso son impredecibles y aterradoras, por lo que el problema europeo se ha convertido en un gran experimento sin precedentes de colaboración y competencia mutua. Las autoridades europeas, conscientes del reto, han redoblado los esfuerzos en declarar la indestructibilidad del proyecto. Este libro recorre el proceso de integración europeo desde sus primeras semillas en el Plan Marshall a fines de la Segunda Guerra Mundial. Desde entonces, los intentos por acrecentar la integración económica y política se han topado con dificultades tanto derivadas de crisis externas como de incoherencias en el manejo económico interno de los países. El futuro del euro depende de la capacidad de los países de llevar a cabo profundas reformas a la institucionalidad que validen la moneda única. Hacerlo requiere no solamente ingeniar un difícil acuerdo entre líderes políticos, sino también conseguir el apoyo de un pueblo que se muestra cada vez más cansado con los costos del proyecto.
Mit Schiff, Bahn und Elefanten - kurz, mit jedem sich bietenden Transportmittel - jagen Mr. Phileas Fogg und sein Diener Passepartout um die Erde. Aufgrund einer Wette stehen Mr. Foggs Ehre als pünktlich korrekter Gentleman und sein Vermögen auf dem Spiel. Dabei begegnen sie einer indischen Prinzessin - und allerhand Gaunern, die um jeden Preis verhindern wollen, dass Mr. Fogg seine Wette gewinnt.
The Art oft the Start Dieser äußerst praktische Ratgeber behandelt alle wichtigen Punkte, die man bei der Gründung einer Organisation, ob Unternehmen oder Non-Profit-Initiative, bedenken muss. Guy Kawasaki weiß dabei aus eigenen Erfahrungen, dass die Gründung weniger eine Wissenschaft als vielmehr eine Kunst ist. In elf Kapiteln stellt er dar, wie man die Kunst der Gründung erlernt mit dem Ziel, die Dinge von vornherein „richtig anzupacken“. Guy Kawasaki schreibt leichtgängig und humorvoll. FAQs, zahlreiche Übungen und Checklisten werden effektvoll eingesetzt und geben Orientierung bei der Umsetzung. Gängige Überzeugungen widerlegt er mit persönlichen Erfahrungen und verdichtet sie zu ganz konkreten Empfehlungen. Jedes Kapitel beginnt mit einer Quintessenz. Hilfreiche „Minikapitel“ gehen auf viele „nebensächliche“ Dinge ein wie „Die Kunst, gute PowerPoint-Präsentation zu erstellen“, „Die Kunst des Netzwerkens“ oder „Die Kunst, ein guter Redner zu sein“.
Wie entstehen die Akkumulation und die Distribution von Kapital? Welche Dynamiken sind dafür maßgeblich? Fragen der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand in wenigen Händen und nach den Chancen für ökonomisches Wachstum bilden den Kern der Politischen Ökonomie. Aber befriedigende Antworten darauf gab es bislang kaum, weil aussagekräftige Daten und eine überzeugende Theorie fehlten. In Das Kapital im 21. Jahrhundert analysiert Thomas Piketty ein beeindruckendes Datenmaterial aus 20 Ländern, zurückgehend bis ins 18. Jahrhundert, um auf dieser Basis die entscheidenden ökonomischen und sozialen Abläufe freizulegen. Seine Ergebnisse stellen die Debatte auf eine neue Grundlage und definieren zugleich die Agenda für das künftige Nachdenken über Wohlstand und Ungleichheit. Piketty zeigt uns, dass das ökonomische Wachstum in der Moderne und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, den Ungleichheiten in jenem apokalyptischen Ausmaß zu entgehen, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit andererseits nicht so tiefgreifend modifiziert, wie es in den prosperierenden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg den Anschein hatte. Der wichtigste Treiber der Ungleichheit – nämlich die Tendenz von Kapitalgewinnen, die Wachstumsrate zu übertreffen – droht heute extreme Ungleichheiten hervorzubringen, die am Ende auch den sozialen Frieden gefährden und unsere demokratischen Werte in Frage stellen. Doch ökonomische Trends sind keine Gottesurteile. Politisches Handeln hat gefährliche Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, so Piketty, und kann das auch wieder tun.

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