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Winner of the 2016 Pulitzer Prize for History From the winner of two Pulitzer Prizes and a National Book Award, a brilliant biography of Gen. George Armstrong Custer that radically changes our view of the man and his turbulent times. In this magisterial biography, T. J. Stiles paints a portrait of Custer both deeply personal and sweeping in scope, proving how much of Custer’s legacy has been ignored. He demolishes Custer’s historical caricature, revealing a volatile, contradictory, intense person—capable yet insecure, intelligent yet bigoted, passionate yet self-destructive, a romantic individualist at odds with the institution of the military (he was court-martialed twice in six years). The key to understanding Custer, Stiles writes, is keeping in mind that he lived on a frontier in time. In the Civil War, the West, and many areas overlooked in previous biographies, Custer helped to create modern America, but he could never adapt to it. He freed countless slaves yet rejected new civil rights laws. He proved his heroism but missed the dark reality of war for so many others. A talented combat leader, he struggled as a manager in the West. He tried to make a fortune on Wall Street yet never connected with the new corporate economy. Native Americans fascinated him, but he could not see them as fully human. A popular writer, he remained apart from Ambrose Bierce, Mark Twain, and other rising intellectuals. During Custer’s lifetime, Americans saw their world remade. His admirers saw him as the embodiment of the nation’s gallant youth, of all that they were losing; his detractors despised him for resisting a more complex and promising future. Intimate, dramatic, and provocative, this biography captures the larger story of the changing nation in Custer’s tumultuous marriage to his highly educated wife, Libbie; their complicated relationship with Eliza Brown, the forceful black woman who ran their household; as well as his battles and expeditions. It casts surprising new light on a near-mythic American figure, a man both widely known and little understood. From the Hardcover edition.
Abstract : In 1861, the North and South went to war for the West. Although that statement may seem oversimplified and extreme, it goes to the heart of the matter: Southerners wanted to spread slavery into the new western territories, and Northerners had used their clout in the electoral college to elect Abraham Lincoln, whose party had committed itself to stopping the growth of the peculiar institution. The rest of that story is well known, but the same cannot be said for how the West shaped the war and how the war shaped the West.
Er liebt sein Land, das er nicht mehr versteht. Er hasst die Liberalen. Er schläft nicht ohne seine Waffen. Er ist das Gegenteil von politisch korrekt. Er ist unbequem. Er liebt seine Enkelin Ella über alles. Er hat einen Gehirntumor, für den er das Agent Orange aus dem Vietnamkrieg verantwortlich macht. Er überlebt die Operation. Er nimmt die letzte Chance wahr, sich mit seiner Vergangenheit, seinem Sohn und seinem Erzfeind aus dem Krieg, Clayton Fire Bear auszusöhnen. Er heißt David Granger, 68 Jahre, Vietnamveteran. Er ist: Ein Mann mit Anstand. "Hinter der ruppigen Prosa verbirgt sich viel Feingefühl und ein klarer Blick für gesellschaftliche Tendenzen. Es geht um die Frage, was Anstand bedeutet, um Doppelmoral und die vielen Gesichter des Rassismus, um alte Sünden und aufrechte Reue und nicht zuletzt um Familienbande und den Wert echter Freundschaft. Es ist ein Roman, der zum genauen Hinschauen auffordert und die "political correctness" hinterfragt, der feststellt, dass es wichtiger ist, was jemand tut, als was er sagt (...)." (Deutschlandfunk Kultur) "Ganz großes Kino" (Christine Westermann zu "Silver Linings") "Originell, fesselnd, erhebend." (Graeme Simsion zu "Die Sache mit dem Glück") "Es ist unmöglich, diese tief zerrissenen Figuren nicht zu mögen." (USA Today) "Derb, politisch unkorrekt - und wunderbar: Matthew Quicks Roman über einen erzkonservativen Vietnam-Veteranen und seinen linksliberalen Sohn zeigt, was wichtiger ist als die "richtige" Ausdrucksweise: Herzenswärme und Anstand." Deutschlandfunk Kultur "Matthew Quick hat einen hinterlistigen Roman über Correctness verfasst. (...) Die Story ist nicht die x-te Zeigefingerversion zur "Lage der US-Nation", sondern vielmehr ein Lehrstück darüber, dass man Anstand, Solidarität und Toleranz oft in der seltsamsten Verkleidung (und sei es im Tarnanzug) begegnet." Kleine Zeitung
Vor fünfzig Jahren verfällt William Finnegan dem Surfen. Damals verschafft es ihm Respekt, dann jagt es ihn raus in die Welt – Samoa, Indonesien, Australien, Südafrika –, als Familienvater mit Job beim New Yorker dient es der Flucht vor dem Alltag ... Barbarentage erzählt die Geschichte dieser lebenslangen Leidenschaft, sie handelt vom Fernweh, von wahren Abenteuern und den Versuchen, trotz allem ein Träumer zu bleiben. Ein Buch wie das Meer, atemberaubend schön. »Wie Into the Wild erzählt dieses Buch auf mitfühlende, kluge Weise, was passiert, wenn Ideen von Freiheit einen jungen Menschen erfassen und in die entlegensten Winkel der Welt hinausschleudern.« The New York Times Magazine »Fesselnde Abenteuergeschichte, intellektuelle Autobiografie, rastlose Meditation über Liebe, Freundschaft und Familie ... Barbarentage ist ein Buch von ergreifender Schönheit und wird Surfer und Nichtsurfer gleichermaßen begeistern.« Washington Post »Das zu lesen, was dieser Kerl über Wellen und Wasser schreibt, ist wie Hemingway über Stierkämpfe zu lesen, William Burroughs über Drogen und Updike über Ehebruch.« Sports Illustrated
Eigentlich wollte Willie Jackson nur ein paar Besorgungen machen. Doch dann erhascht er unfreiwillig einen Blick auf die Unterwäsche einer weißen Frau. Deren Mann nimmt die Sache persönlich, und Willie muss Hals über Kopf fliehen. Joe R. Lansdale erzählt die filmreife Lebensgeschichte eines ehemaligen Sklaven, der zur Westernlegende Deadwood Dick wurde. Nachdem Willie unverschuldet eine Einladung zum Lynchen erhält, stiehlt er ein Pferd und flieht. Er begibt sich unter den Schutz eines ehemaligen Soldaten namens Loving, der ihm Lesen und Schießen beibringt. Als er erneut fliehen muss, nimmt Willie den Namen Nat Love an und meldet sich im Norden freiwillig zur Armee. Er und ein anderer freigelassener Sklave sind kurz darauf die einzigen Überlebenden ihrer Einheit bei einem Apachenhinterhalt. Gemeinsam machen sie sich auf nach Deadwood, wo Nat sich in eine wunderschöne junge Frau verliebt, das Leben von Wild Bill Hickok rettet – und auf Rache an seinen Verfolgern sinnt.

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