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“Dancing On One Foot” confronts a major issue—World War II observed during the author’s childhood in Nazi Germany. It explores the psychological imprint of that experience and the healing in later years after the author settles in the High Desert of the American Southwest. The book is also a tribute to the ability of women and children to survive hardships and celebrate life in all its straight and crooked ways—to dance, even if there’s only one foot left to stand on. Here is the account of a woman’s lifelong journey to understand what she came to face about war and her native country’s part in a great crime. She is driven by a deep urge to lift the veil around the dark mystery of human violence. Yet, an undercurrent of vibrant joy runs inside her and through this book. It infuses all the layers of her memory, as if her wounding and the darkness of her story have fertilized her love of life. SHANTI ELKE BANNWART was born in Hamburg, Germany at the onset of World War II. She moved to the United States in 1983 and studied at Lesley University, Cambridge, for her master’s degree in Expressive Therapies. She also received a MFA in Creative Writing from Goddard College and is now a Life-Coach and psychotherapist in private practice in Santa Fe, New Mexico and a clay artist educated at the Institute of American Indian Arts. Her essays have been published in national and international magazines and she has been awarded various winning prizes in literary competitions.
Drogen im Dritten Reich – »dieses Buch ändert das Gesamtbild« (Hans Mommsen) Über Drogen im Dritten Reich ist bislang wenig bekannt. Norman Ohler geht den Tätern von damals buchstäblich unter die Haut und schaut direkt in ihre Blutbahnen hinein. Arisch rein ging es darin nicht zu, sondern chemisch deutsch – und ziemlich toxisch. Wo die Ideologie für Fanatismus und »Endsieg« nicht mehr ausreichte, wurde hemmungslos nachgeholfen, während man offiziell eine strikte Politik der »Rauschgiftbekämpfung« betrieb. Als Deutschland 1940 Frankreich überfiel, standen die Soldaten der Wehrmacht unter 35 Millionen Dosierungen Pervitin. Das Präparat – heute als Crystal Meth bekannt – war damals in jeder Apotheke erhältlich, machte den Blitzkrieg erst möglich und wurde zur Volksdroge im NS-Staat. Auch der vermeintliche Abstinenzler Hitler griff gerne zur pharmakologischen Stimulanz: Als er im Winter 1944 seine letzte Offensive befehligte, kannte er längst keine nüchternen Tage mehr. Schier pausenlos erhielt er von seinem Leibarzt Theo Morell verschiedenste Dopingmittel, dubiose Hormonpräparate und auch harte Drogen gespritzt. Nur so konnte der Diktator seinen Wahn bis zum Schluss aufrechterhalten. Ohler hat bislang gesperrte Materialien ausgewertet, mit Zeitzeugen, Militärhistorikern und Medizinern gesprochen. Entstanden ist ein erschütterndes, faktengenaues Buch. Der totale Rausch wurde von dem bedeutenden Historiker Hans Mommsen begleitet, der das Nachwort beisteuert. Sein Fazit: »Dieses Buch ändert das Gesamtbild.«
Die DDR als aufwühlende Familiengeschichte Die Familie von Maxim Leo war wie eine kleine DDR. In ihr konzentrierte sich vieles, was in diesem Land einmal wichtig war: Die Hoffnung und der Glaube der Gründerväter. Die Enttäuschung und das Lavieren ihrer Kinder, die den Traum vom Sozialismus nicht einfach so teilen wollten. Und die Erleichterung der Enkel, als es endlich vorbei war. In dieser Familie wurden im Kleinen die Kämpfe ausgetragen, die im Großen nicht stattfinden durften. Hier traf die Ideologie mit dem Leben zusammen. Denn die Überzeugungen waren stark und sie wurden geprägt von einer starken Persönlichkeit, Großvater Leo: Résistance-Kämpfer, Spion, Journalist und Gründervater des antifaschistischen Staates. Widerspruch war entweder zwecklos oder führte zu Zerwürfnissen. Maxims kritischer Vater Wolf, ein radikaler Künstler und Freigeist, liebt Gerhards Tochter Anne trotz ihrer Staatstreue. Und Sohn Maxim steht dazwischen und muss einsehen, dass es gegen »revolutionäre« Eltern kein jugendliches Aufbegehren geben kann. Bis es das Land, das sie aufgebaut und für das sie gekämpft hatten, plötzlich nicht mehr gab und ihr Lebenssinn – im Guten wie im Schlechten – verschwand. Maxim Leo erzählt anhand seiner Familie, was die DDR zusammenhielt und was sie schließlich zerstörte.
Jeannette Walls ist ein glückliches Kind: Sie hat einen Vater, der mit ihr auf Dämonenjagd geht, ihr die Physik erklärt und die Sterne vom Himmel holt. Da nimmt sie gerne in Kauf, immer mal wieder mit leerem Bauch ins Bett zu gehen, ihre egomanische Künstlermutter zu ertragen oder in Nacht-und-Nebel-Aktionen den Wohnort zu wechseln. Mit den Jahren allerdings werden die sozialen Verhältnisse schlimmer, die Sprüche des Vaters schaler und das Lügengebäude der Eltern so zerbrechlich wie das Schloss aus Glas, das der Vater jahrelang zu bauen versprochen hatte.
An absolute classic of autobiography and history - one of the few books to explore how and why the Germans were seduced by Hitler and Nazism. Sebastian Haffner was a non-Jewish German who emigrated to England in 1938. This memoir (written in 1939 but only published now for the first time) begins in 1914 when the family summer holiday is cut short by the outbreak of war, and ends with Hitler's assumption of power in 1933. It is a portrait of himself and his own generation in Germany, those born between 1900 and 1910, and brilliantly explains through his own experiences and those of his friends how that generation came to be seduced by Hitler and Nazism. The Germans lacked an outlet for self-expression: where the French had amour, food and wine, and the British their gardens and their pets, the Germans had nothing, leading to a tendency towards mass psychosis. The upheaval of post-WWI revolution, factionalism and inflation left the Germans addicted to excitement and action: Hitler provided this, and more.
Eine Seele in zwei Körpern – Perle und Stasia sind zwölf und unzertrennlich, als sie 1944 deportiert werden. Doktor Mengele sucht eineiige Zwillinge für seinen "Zoo". Um zu überleben, flüchten sich die Geschwister in magische Welten, schmeicheln sich sogar beim Arzt ein. Doch eines Tages, kurz vor der Befreiung, verschwindet Perle und ein unheilbarer Riss geht durch Stasia. Zusammen mit Feliks, einem weiteren Opfer Mengeles, reist sie durch die verwüsteten Landschaften Polens auf der Suche nach ihrer Schwester. In der eindringlichen Sprache eines Märchens behauptet Affinity Konars „Mischling“ noch im Abgrund des Grauens die Kraft der Fantasie, des Widerstands und der Hoffnung.

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