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'The characters talk straight from the hip and the Wyoming landscape is its own kind of eloquence' New York Times When Mari Baroja is found poisoned at the Durant Home for Assisted Living, Sheriff Longmire is drawn into an investigation that reaches fifty years into the mysterious woman's past. Her connections to Wyoming's Basque community, the lucrative coal-bed methane industry, and the personal life of the previous sheriff, Lucian Connally, lead to a complex web of half-truths and assumed alliances. Aided by his friend Henry Standing Bear, Deputy Victoria Moretti and newcomer Santiago Saizarbitoria, Sheriff Longmire must connect the present with the spectre of the past to find the killer.
Collects four novels following Wyoming sheriff Walt Longmire as he investigates murders, poisonings, and brutal attacks.
The eighth novel from the New York Times bestselling author of the Longmire mysteries, the basis for the Netflix original series LONGMIRE Craig Johnson's The Highwayman and An Obvious Fact are now available from Viking. Embarking on his eighth adventure, Wyoming Sheriff Walt Longmire doesn't have time for cowboys and criminals. His daughter, Cady, is getting married in two weeks, and the wedding locale arrangements have just gone up in smoke signals. Fearing Cady's wrath, Walt and his old friend Henry Standing Bear set out for the Cheyenne Reservation to find a new site for the nuptials. But their expedition ends in horror as they witness a young Crow woman plummeting from Painted Warrior's majestic cliffs. Is it a suicide, or something more sinister? It's not Walt's turf, but he's coerced into the investigation by Lolo Long, the beautiful new tribal police chief.
Als eine Explosion den berühmten Umweltaktivisten Stewie Woods mit sich in den Tod reißt, ist Joe Pickett der Erste am Tatort. Bei seinen Nachforschungen wird er Zeuge der Machtkämpfe zwischen lokalen Geschäftsmännern und Umweltschützern und befindet sich plötzlich selbst in Lebensgefahr. Denn ein gewissenloser Auftragsmörder ist ihm auf den Fersen, und der einzige Fluchtweg führt durch einen unwegsamen Canyon.
«Spannend bis zum bitteren Ende.» (Stern) Cora Bender verbringt mit Mann und Sohn einen Sommernachmittag am See. Auf den ersten Blick eine ganz normale Familie. Doch etwas unterscheidet Cora von den anderen jungen Müttern: Sie wird heute nicht nach Hause zurückkehren – sie hat sich entschlossen zu sterben. Als es Abend wird, lebt Cora noch und muss sich wegen Mordes verantworten. Alle stehen vor einem Rätsel. Was hat diese stille, liebenswürdige junge Mutter veranlasst, mit einem Messer blindwütig auf einen Fremden einzustechen? Für die Polizei ist die Beweislage klar. Nur Hauptkommissar Rudolf Grovian sucht nach einem Motiv und deckt einen Alptraum auf. «Meisterlich genau zeichnet Hammesfahr in ihrem beklemmenden, intelligenten Roman die Gedanken einer jungen Frau am Rande des Wahnsinns nach.» (Der Spiegel)
Wenn der Jäger zum Gejagten wird Inmitten eines eisigen Schneesturms kämpft sich Joe Pickett durch die Wälder. Er ist auf der Suche nach dem Jäger Lamar Gardiner – und findet ihn mit durchgeschnittener Kehle und von zwei Pfeilen durchbohrt an einen Baum genagelt. Rasch wird Joe klar: Dieser Fall besitzt politische Brisanz, und seine Gegner sind zu allem entschlossen. Er muss von diesem Berg fliehen, vor dem Sturm und vor dem Mörder, der irgendwo im Dickicht gerade seinen Bogen spannt.
The Virginian ist die Geschichte eines einzelgängerischen Cowboys in Wyoming um 1880, der sich trotz des im Westen vorherrschenden Faustrechts an seinen persönlichen Ehrenkodex hält und so allerlei Unbilden übersteht. Owen Wister war der Sohn von Sarah und Owen Wister Sr. einer Patrizierfamilie aus Philadelphia und genoss so eine privilegierte Kindheit. Seine Großmutter war die britische Bühnenschauspielerin Fanny Kemble. Nach Schulaufenthalten in der Schweiz und in England studierte er an der renommierten St. Paul's School in Concord (New Hampshire) sowie später an der Harvard University. Dort begann er mit Beiträgen für die studentische Satirezeitschrift The Harvard Lampoon seine schriftstellerische Laufbahn und lernte seinen langjährigen Freund und späteren Präsidenten der USA, Theodore Roosevelt, kennen. 1882–1884 verbrachte er zwei Jahre in Paris. Nach seiner Rückkehr ließ er sich zunächst in New York nieder, wo er in einer Bank Anstellung fand. 1885 begann er ein Zweitstudium an der Harvard Law School. Seine Approbation als Rechtsanwalt erhielt er 1888. In dieser Zeit begann sich Wister verstärkt mit dem amerikanischen Westen zu beschäftigen. Dieses Thema entsprach ganz dem Zeitgeist; der Historiker Frederick Jackson Turner verklärte in dem einflussreichen Aufsatz The Significance of the Frontier in American History (1893) die Frontier, also die weiße Siedlungrenze im Westen, zum Geburtsort des amerikanischen Gemüts und des ihm angeblich eigenen Freiheits- und Selbstbehauptungswillens. Roosevelt legte in seinem Werk The Winning of the West (1889-96) die Bedeutung der Westexpansion für das Wohl der amerikanischen Nation dar. Während die "Zivilisierung" des Westens voranschritt, also die Vertreibung der indianischen Ureinwohner, die Besiedlung durch Weiße, und die politische Organisation der Westterritorien in US-Bundesstaaten, machte sich Wister an die Verklärung dieser verschwindenden Welt und prägte mit seinem ersten Roman The Virginian (1902; dt. Der Virginier, 1955)) den in dieser Zeit entstehenden Mythos vom "Wilden Westen" entscheidend mit.

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