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Sunzis Text ist nicht nur ein Klassiker der Kriegskunst, seine Weisheiten weisen zudem den Weg zum Sieg bei allen Schlachten und Konflikten, die wir führen. Sei es der gesellschaftliche Konflikt, der Kampf im Aufsichtsrat oder sogar der Kampf der Geschlechter – mit diesem Werk wird jeder Feind besiegt. Doch die größte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen.
SHORT-LISTED FOR THE 2018 LIONEL GELBER PRIZE A NEW YORK TIMES NOTABLE BOOK OF THE YEAR NAMED A BEST BOOK OF THE YEAR BY: FINANCIAL TIMES * THE TIMES (LONDON) * AMAZON “Allison is one of the keenest observers of international affairs around.”— JOE BIDEN, former vice president of the United States China and the United States are heading toward a war neither wants. The reason is Thucydides’s Trap: when a rising power threatens to displace a ruling one, violence is the likeliest result. Over the past five hundred years, these conditions have occurred sixteen times; war broke out in twelve. Today, as an unstoppable China approaches an immovable America, and both Xi Jinping and Donald Trump promise to make their countries “great again,” the seventeenth case looks grim. A trade conflict, cyberattack, Korean crisis, or accident at sea could easily spark a major war. In Destined for War, eminent Harvard scholar Graham Allison masterfully blends history and current events to explain the timeless machinery of Thucydides’s Trap—and to explore the painful steps that might prevent disaster today. “[A] must-read book in both Washington and Beijing.”— NIALL FERGUSON, BOSTON GLOBE “[Allison is] a first-class academic with the instincts of a first-rate politician.”— BLOOMBERG NEWS “[Full of] wide-ranging, erudite case studies that span human history . . . [A] fine book.”— NEW YORK TIMES BOOK REVIEW
***Spannend wie ein Abenteuerroman*** Als Sohn einer weißen Mutter und eines schwarzen Vaters wächst Hans-Jürgen Massaquoi in großbürgerlichen Verhältnissen in Hamburg auf. Doch eines Tages verlässt der Vater das Land. Hans-Jürgen und seine Mutter bleiben zurück und ziehen in ein Arbeiterviertel. Als die Nazis die Macht übernehmen, verändert sich ihr Leben grundlegend ... Hans J. Massaquoi beschreibt in seiner außergewöhnlichen Autobiographie seine Kindheit und Jugend zwischen 1926 und 1948 als einer der wenigen schwarzen Deutschen in diesem Land.
Dieses Buch legt auf einer einzigartigen Quellengrundlage erstmals eine überzeugende Mentalitätsgeschichte des Krieges vor. Auf der Grundlage von 150.000 Seiten Abhörprotokolle deutscher Soldaten in britischer und amerikanischer Gefangenschaft wird das Wissen um die Mentalität der Soldaten auf eine völlig neue Basis gestellt. In eigens eingerichteten Lagern wurden Kriegsgefangene aller Waffengattungen und Ränge heimlich abgehört. Sie sprachen über militärische Geheimnisse, über ihre Sicht auf die Gegner, auf die Führung und auch auf die Judenvernichtung. Das Buch liefert eine Rekonstruktion der Kriegswahrnehmung von Soldaten in historischer Echtzeit - eine ungeheuer materialreiche Innenansicht des Zweiten Weltkriegs durch jene Soldaten, die große Teile Europas verwüsteten.
Selbst der Tod hat ein Herz ... Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine Zeit voller Hoffnung, voll schieren Glücks an – in dem Augenblick, als sie zu stehlen beginnt. Anfangs ist es nur ein Buch, das im Schnee liegen geblieben ist. Dann eines, das sie aus dem Feuer rettet. Dann Äpfel, Kartoffeln und Zwiebeln. Das Herz von Rudi. Die Herzen von Hans und Rosa Hubermann. Das Herz von Max. Und das des Todes. Denn selbst der Tod hat ein Herz. „Die Bücherdiebin“ ist eine Liebesgeschichte, eine Hommage an Bücher und Worte und eine Erinnerung an die Macht der Sprache, die im Roman von Markus Zusak viele Facetten zeigt: den lakonisch-distanzierten Ton des Erzählers, Poesie und Zuversicht – und die reduzierte Sprache der Nazipropaganda.
In The Death and Life of Great American Cities durchleuchtet Jane Jacobs 1961 die fragwürdigen Methoden der Stadtplanung und Stadtsanierung in Amerika, der "New Yorker" nannte es das unkonventionellste und provozierendste Buch über Städtebau seit langem. Die deutsche Ausgabe wurde schnell auch im deutschsprachigem Raum zu einer viel gelesenen und diskutierten Lektüre. Sie ist jetzt wieder in einem Nachdruck zugänglich, mit einem Vorwort von Gerd Albers (1993), das nach der Aktualität dieser Streitschrift fragt.

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