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In 1994, the music critic Simon Reynolds coined a new term: post-rock. It was an attempt to give a narrative to music that used the tools of rock but did something utterly different with it, broadening its scope by fusing elements of punk, dub, electronic music, minimalism, and more into something wholly new. Post-rock is an anti-genre, impossible to fence in. Elevating texture over riff and ambiance over traditional rock hierarchies, its exponents used ideas of space and deconstruction to create music of enormous power. From Slint to Talk Talk, Bark Psychosis to Godspeed You! Black Emperor, Tortoise to Fridge, Mogwai to Sigur Ros, the pioneers of post-rock are unified by an open-minded ambition that has proven hugely influential on everything from mainstream rock records to Hollywood soundtracks and beyond. 'The doors were blown open for me on everything,' says Kieran Hebden (Fridge/Four Tet). 'I didn't think in terms of genre almost ever again.' Drawing on dozens of new interviews and packed full of stories never before told, FEARLESS explores how the strands of post-rock entwined, frayed, and created one of the most diverse bodies of music ever to huddle under one name.
Pop weiter denken versammelt Aufsätze, die sich diesem Motto auf zwei Weisen nähern: Zum einen wollen sie populäre Musik weiter denken, den Begriff also öffnen und einen stilistisch breiteren und historisch umfassenderen Zugang abbilden. Zum anderen will der Band Ansätze der Popforschung weiterdenken, also wieder aufgreifen und fortspinnen, die einst selbstverständliche Bestandteile des Denkens über Musik waren, in den letzten Jahren aber aus unserem Blickfeld geraten sind: die aktuelle Jazzforschung und die Musikphilosophie. In diesem Kontext werden auch musiktheoretische Zugänge zu populärer Musik weiter gedacht, die in den USA seit vielen Jahren selbstverständlich und fruchtbar, hierzulande indes kaum gebräuchlich sind.
The Routledge Companion to Popular Music History and Heritage examines the social, cultural, political and economic value of popular music as history and heritage. Taking a cross-disciplinary approach, the volume explores the relationship between popular music and the past, and how interpretations of the changing nature of the past in post-industrial societies play out in the field of popular music. In-depth chapters cover key themes around historiography, heritage, memory and institutions, alongside case studies from around the world, including the UK, Australia, South Africa and India, exploring popular music’s connection to culture both past and present. Wide-ranging in scope, the book is an excellent introduction for students and scholars working in musicology, ethnomusicology, popular music studies, critical heritage studies, cultural studies, memory studies and other related fields.
Bob Woodward, die Ikone des investigativen Journalismus in den USA, hat alle amerikanischen Präsidenten aus nächster Nähe beobachtet. Nun nimmt er sich den derzeitigen Präsidenten vor und enthüllt den erschütternden Zustand des Weißen Hauses unter Donald Trump. Woodward beschreibt, wie dieser Präsident Entscheidungen trifft, er berichtet von eskalierenden Debatten im Oval Office und in der Air Force One, dem volatilen Charakter Trumps und dessen Obsessionen und Komplexen. Woodwards Buch ist ein Dokument der Zeitgeschichte: Hunderte Stunden von Interviews mit direkt Beteiligten, Gesprächsprotokolle, Tagebücher, Notizen – auch von Trump selbst – bieten einen dramatischen Einblick in die Machtzentrale der westlichen Welt, in der vor allem eines herrscht: Furcht. Woodward ist das Porträt eines amtierenden amerikanischen Präsidenten gelungen, das es in dieser Genauigkeit noch nicht gegeben hat.
Mit klarem, offenem Blick erzählt Carrie Brownstein vom Aufwachsen in einer Kleinstadtidylle, deren Fassade früh zu bröckeln beginnt, vom Leben vor, mit und nach einer der bekanntesten Punkbands der USA und von dem Versuch, sich selbst in und außerhalb der Musik zu finden.
Eine starke Frau In ihrer ungewöhnlich ehrlichen Autobiografie schreibt Chrissie Hynde über ihre kleinstädtische Jugend in den Fünfzigerjahren, ihr musikalisches Coming-of-age in den Sechzigerjahren, das Kent-State-University-Massaker, dessen Zeuge sie wurde, die Siebzigerjahre-Punk-Ära in London, die mit der Gründung ihrer legendären Band The Pretenders endete. Mit mehreren Nummer-eins-Alben und -Singles stiegen die Pretenders zu einer der erfolgreichsten Bands der Achtzigerjahre auf. Die Band musste aber auch schwere Niederschläge einstecken, zwei Mitglieder starben an ihrer Drogensucht.
Etwas Besonderes soll er werden, der erste richtige Jagdausflug des elfjährigen Jungen mit seinem Vater, seinem Großvater und einem Freund des Vaters. In Vorfreude darauf, seinen ersten Hirsch zu schießen, bricht er mit den Männern auf. Als sie das Jagdrevier der Familie erreichen, sehen sie in der Ferne einen Wilderer. Der Vater lässt den Jungen durchs Zielfernrohr seines Jagdgewehrs auf den Eindringling blicken – doch statt nur zu beobachten, drückt er ab. Und wirkt dabei befremdlich unberührt. Bestürzung über die eigene Tat, Tränen oder Reue bleiben aus. Ist dem Jungen die Tragweite seiner Tat nicht bewusst? Hat er kein Mitgefühl? Und was soll mit der Leiche geschehen? Was als Ausflug geplant war, wird zu einem archaischen Ringen, das die Männer an ihre Grenzen bringt. Ein Roman, der »die Wucht einer Gewehrkugel« hat (The Economist), verstörend, atemberaubend und ergreifend.

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