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Based on the series produced for the BBC World Service A Financial Times and Bloomberg Business Week Book of the Year Who thought up paper money? How did the contraceptive pill change the face of the legal profession? Why was the horse collar as important for human progress as the steam engine? How did the humble spreadsheet turn the world of finance upside-down? The world economy defies comprehension. A continuously-changing system of immense complexity, it offers over ten billion distinct products and services, doubles in size every fifteen years, and links almost every one of the planet's seven billion people. It delivers astonishing luxury to hundreds of millions. It also leaves hundreds of millions behind, puts tremendous strains on the ecosystem, and has an alarming habit of stalling. Nobody is in charge of it. Indeed, no individual understands more than a fraction of what's going on. How can we make sense of this bewildering system on which our lives depend? From the tally-stick to Bitcoin, the canal lock to the jumbo jet, each invention in Tim Harford's fascinating new book has its own curious, surprising and memorable story, a vignette against a grand backdrop. Step by step, readers will start to understand where we are, how we got here, and where we might be going next. Hidden connections will be laid bare: how the barcode undermined family corner shops; why the gramophone widened inequality; how barbed wire shaped America. We'll meet the characters who developed some of these inventions, profited from them, or were ruined by them. We'll trace the economic principles that help to explain their transformative effects. And we'll ask what lessons we can learn to make wise use of future inventions, in a world where the pace of innovation will only accelerate.
Freie Märkte, smarte junge Erfinder und Wagniskapital treiben die Wirtschaft voran; der Staat stört dabei nur und muss daher nach Kräften zurückgedrängt werden. Wie ein Mantra wird dieser oberste Glaubensartikel des Neoliberalismus seit Jahrzehnten wiederholt – aber stimmt er auch? Die Ökonomin Mariana Mazzucato, die seit Jahren über den Zusammenhang zwischen Innovation und Wachstum forscht, beweist das Gegenteil: Wann und wo immer technologische Innovationen zu wirtschaftlichem Aufschwung und Wohlstand geführt haben, hatte ein aktiver Staat die Hand im Spiel. Von der Elektrifizierung bis zum Internet – Motor der Entwicklung, oft bis zur Markteinführung, war stets der Staat. Apples Welterfolg gründet auf Technologien, die sämtlich durch die öffentliche Hand gefördert wurden; innovative Medikamente, für die die Pharmaindustrie ihren Kunden gern hohe Entwicklungskosten in Rechnung stellt, stammen fast ausnahmslos aus staatlicher Forschung. Innovationen und nachhaltiges Wachstum, das derzeit alle fordern, werden also kaum von der Börse kommen. Viel eher von einem Staat, der seine angestammte Rolle neu besetzt, sein einzigartiges Kapital nutzt und mit langem Atem Zukunftstechnologien wie den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreibt. Ein brandaktuelles Buch, das die aktuelle Diskussion über die Zukunft der Wirtschaft und die Rolle des Staates vom Kopf auf die Füße stellt.
Wie entstehen die Akkumulation und die Distribution von Kapital? Welche Dynamiken sind dafür maßgeblich? Fragen der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand in wenigen Händen und nach den Chancen für ökonomisches Wachstum bilden den Kern der Politischen Ökonomie. Aber befriedigende Antworten darauf gab es bislang kaum, weil aussagekräftige Daten und eine überzeugende Theorie fehlten. In Das Kapital im 21. Jahrhundert analysiert Thomas Piketty ein beeindruckendes Datenmaterial aus 20 Ländern, zurückgehend bis ins 18. Jahrhundert, um auf dieser Basis die entscheidenden ökonomischen und sozialen Abläufe freizulegen. Seine Ergebnisse stellen die Debatte auf eine neue Grundlage und definieren zugleich die Agenda für das künftige Nachdenken über Wohlstand und Ungleichheit. Piketty zeigt uns, dass das ökonomische Wachstum in der Moderne und die Verbreitung des Wissens es uns ermöglicht haben, den Ungleichheiten in jenem apokalyptischen Ausmaß zu entgehen, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit andererseits nicht so tiefgreifend modifiziert, wie es in den prosperierenden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg den Anschein hatte. Der wichtigste Treiber der Ungleichheit – nämlich die Tendenz von Kapitalgewinnen, die Wachstumsrate zu übertreffen – droht heute extreme Ungleichheiten hervorzubringen, die am Ende auch den sozialen Frieden gefährden und unsere demokratischen Werte in Frage stellen. Doch ökonomische Trends sind keine Gottesurteile. Politisches Handeln hat gefährliche Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, so Piketty, und kann das auch wieder tun.
Sind Swimmingpools gefährlicher als Revolver? Warum betrügen Lehrer? Der preisgekrönte Wirtschaftswissenschaftler Steven D. Levitt kombiniert Statistiken, deren Zusammenführung und Gegenüberstellung auf den ersten Blick absurd erscheint, durch seine Analysetechnik aber zu zahlreichen Aha-Effekten führt. Ein äußerst unterhaltsamer Streifzug durch die Mysterien des Alltags, der uns schmunzeln lässt und stets über eindimensionales Denken hinausführt.
Finden auch Sie die Weiten des Kosmos faszinierend und fragen sich, wie Wissenschaftler so viel über Objekte in unerreichbarer Ferne wissen können? "Astronomie für Dummies" bringt Ihnen die Weiten des Universums näher: Erkunden Sie unser Sonnensystem, ferne Galaxien und die Milchstraße. Lesen Sie wie in einem Krimi von schwarzen Löchern, dem Asteroidengürtel und der Entstehung des Universums. Außerdem gibt Stephen Maran viele Tipps zur richtigen Ausrüstung eines Astronomen. So können Sie schon bald selbst nach den Sternen greifen.

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