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Dana Loesch believes in Christianity, patriotism, traditional marriage, and the right to bear arms, among other “quaint” ideas. For the elites in DC, Los Angeles, New York, and Silicon Valley, that makes her as bizarre as a three-headed dog. Loesch is alarmed that America is fracturing into two countries—not North and South, but Coastal and Flyover. Worse, the people in charge don’t understand the first thing about how most of the country thinks and lives. Consider a few examples . . . • In Flyover America, people believe criminals should be punished. Coastal America focuses on “rehabilitation.” • Flyovers think the Declaration of Independence was crystal clear: “All men are created equal.” For Coastals, Black Lives Matter—but anyone who adds that all lives matter must be a racist. • Coastals think they understand firearms because they watched a TV movie about Columbine. Fly- overs get a deer rifle for their thirteenth birthday. • Coastals talk about blue-collar workers in the abstract. Flyovers have a relative who works the night shift in a granola bar factory, where the big perk is taking home a bag full of granola bars every Friday. • Coastals think every problem—from hurt feelings to the cost of birth control—requires government intervention and huge federal spending. Flyovers know that money isn’t magic fairy dust, and many problems can be solved only by individual character and hard work. It would all be funny—if Coastals weren’t winning on most of today’s big issues. As Loesch writes, “Most of these pinkies-out, cocktail- drinking-appletini fans selfishly entertain grandiose plans of economic equality without realizing the negative impact their plans would have on the very people they pride themselves on helping. That’s the true class warfare.” Loesch shines the light of truth on everything from feminism to gun violence to abortion. She reveals the damage done by elitists who flat-out don’t get the lives and values of people in the heart of the country. And she asks commonsense questions such as: How can you be angry at Walmart if you’ve never shopped in one? How can you hate the police if you’ve never needed help from a cop? How can you attack Christians if you don’t have a single friend who goes to church? In other words, how can you run a country you’ve never been to? And how much could our politics improve if Coastals would actually listen to their fellow Americans? This book is a rallying cry for anyone who wants our leaders to understand and respect the culture that made America exceptional in the first place. From the Hardcover edition.
Tatenlos müssen die Vampire im London der Jh.-Wende mitansehen, wie 4 ihrer Gefährten ermordet werden. So zwingen sie einen Völkerkundler, der sich mit Vampirismus beschäftigt hat, ihnen bei der Suche nach dem Mörder behilflich zu sein.
Seine Großeltern versuchten, mit Fleiß und Mobilität der Armut zu entkommen und sich in der Mitte der Gesellschaft zu etablieren. Doch letztlich war alles vergeblich. J. D. Vance erzählt die Geschichte seiner Familie — eine Geschichte vom Scheitern und von der Resignation einer ganzen Bevölkerungsschicht. Armut und Chaos, Hilflosigkeit und Gewalt, Drogen und Alkohol: Genau in diesem Teufelskreis befinden sich viele weiße Arbeiterfamilien in den USA — entfremdet von der politischen Führung, abgehängt vom Rest der Gesellschaft, anfällig für populistische Parolen. Früher konnten sich die »Hillbillys«, die weißen Fabrikarbeiter, erhoffen, sich zu Wohlstand zu schuften. Doch spätestens gegen Ende des 20sten Jahrhunderts zog der Niedergang der alten Industrien ihre Familien in eine Abwärtsspirale, in der sie bis heute stecken. Vance gelingt es wie keinem anderen, diese ausweglose Situation und die Krise einer ganzen Gesellschaft eindrücklich zu schildern. Sein Buch bewegte Millionen von Lesern in den USA und erklärt nicht zuletzt den Wahltriumph eines Donald Trump.
Sinclair Lewis’ Roman aus dem Jahr 1935 führt einen Antihelden vor, der mit seinen Hetzreden die Begeisterung unzufriedener Wähler entfacht. Durch seine Lügen und eine Rhetorik des Populismus und der Ressentiments wird er Präsident der Vereinigten Staaten. Das klingt vertraut? „Eine unheimliche Vorwegnahme der aktuellen Ereignisse.“ The Guardian „Ein Populist im Weißen Haus? Literaturnobelpreisträger Sinclair Lewis hat es vor 80 Jahren durchgespielt.“ DIE ZEIT „Sinclair Lewis ist wieder aktuell.“ der Freitag „Ein Meister des absoluten Realismus." Bob Dylan 1935 in den USA ein aufsehenerregender Bestseller, heute wieder eine Sensation und aktuell wie selten zuvor. In der Übersetzung des bekannten Exilautors und Kleist-Preis-Trägers Hans Meisel – mit einem Nachwort von Jan Brandt. Sinclair Lewis wusste durch seine Frau Dorothy Thompson, Auslandskorrespondentin in Berlin, über den Aufstieg der Nazis Bescheid. In den USA beobachtete er, wie die Populisten nach Wirtschaftskrise und Sozialreformen des New Deal immer weiter an Einfluss gewannen. Der radikale Senator Huey Long versuchte Präsident Roosevelt aus dem Amt zu drängen, bevor Long 1935 einem Attentat zum Opfer fiel. Lewis diente er als Vorbild für den fanatischen Verführer Buzz Windrip in seinem Roman. Buzz Windrip, für seine Gegner ein „ungebildeter Lügner mit idiotischer Weltanschauung“ und ein gefährlicher Populist, will Präsidentschaftskandidat werden. Er gibt vor, sich für die kleinen Leute einzusetzen, und verspricht, „aus Amerika wieder ein stolzes Land zu machen“. Trotz völlig unglaubwürdiger Versprechen laufen ihm die Wähler zu, und er zieht ins Weiße Haus ein. Sogleich regiert er wie ein absolutistischer Herrscher, beschneidet die Freiheiten der Minderheiten, legt sich mit Mexiko an und lässt seine Kritiker rabiat verfolgen. Einer davon ist der liberale Zeitungsherausgeber Doremus Jessup, der sich nicht mundtot machen lassen will.
Schlimmer als befürchtet Wo steuert diese Präsidentschaft hin? Und vor allem: Welche Folgen birgt sie für uns? David Cay Johnston, einer der besten Kenner des amtierenden amerikanischen Präsidenten, zieht nach dem ersten Jahr mit Donald Trump eine düstere Bilanz: Die Lage der Wirtschaft ist desolat, die globale Sicherheit in permanenter Bedrohung, das Alltagsleben spürbar eingeschränkt. Ein schockierendes Buch, nicht nur über den Präsidenten und die amerikanische Gesellschaft, sondern auch über die Instabilität der politischen Weltlage. "Kein anderer Journalist kennt Donald Trumps Biografie so gut; schon aus diesem Grund verdient jedes Buch von David Cay Johnston Beachtung und viele Leser." Süddeutsche Zeitung

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