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Mark Gatiss (Sherlock, Doctor Who, Game of Thrones) selects and introduces chilling tales by the unsung master of the classic ghost story - E.F. Benson. There's nothing sinister about a London bus. Nothing supernatural could occur on a busy Tube platform. There's nothing terrifying about a little caterpillar. And a telephone, what could be scary about that? Don't be frightened of the dark corners of your room. Don't be alarmed by a sudden, inexplicable chill. There's no need for a ticking clock, a limping footstep, or a knock at the door to start you trembling. There's nothing to be scared of. Nothing at all.
"Eine beeindruckend ungemütliche Lektüre." Times Literary Supplement Viel hat sich nicht verändert, seit John das kleine Tal in den englischen Endlands verlassen hat, um als Lehrer in der Stadt zu leben. Noch immer werden jeden Herbst die Schafe aus dem Moorland zusammengetrieben und noch immer begeht man den Devil's Day. Für die Kinder sind die Rituale und Feierlichkeiten ein großer Spaß, die Älteren wissen noch, was im Jahre 1913 passiert ist, als man den Teufel einmal nicht davongejagt hat. Erst kam ein Blizzard, dann fuhr der Teufel in Mensch und Tier, ließ die Alten an blutigem Husten ersticken und Jüngere erfrieren. Zuletzt war Johns Großvater für die Einhaltung der Bräuche zuständig, doch jetzt ist er tot. Als John mit seiner schwangeren Ehefrau zur Beerdigung anreist, steht der Devil’s Day kurz bevor und merkwürdige Vorfälle häufen sich. "Der neue Meister des Bedrohlichen. Dieser gruselige Nachfolger von Loney unterstreicht, dass sein Autor jemand ist, den man auf dem Schirm haben sollte." Sunday Times "Ein großartig geschriebener Roman, der den Leser rätselnd und verstört zurücklässt. Spannend!" Metro "Hurleys meisterlicher zweiter Roman bestätigt nachdrücklich die Verheißung seines preisgekrönten Debüts." Mail on Sunday "Hurley ist ein hervorragender Erzähler. Er führt dich ins Moor, ins Auge eines Schneesturms, dabei kleine Andeutungen hinterlassend, unheimliche Hinweise auf Teufeleien und dämonische Besessenheit. Dann wechselt er die Richtung, wühlt in den Spuren im Schnee, schnellt dir neue Schurkereien entgegen und lässt dich nachts in den Hügeln zurück." The Times "Die nebulöse Präsenz des Teufels ist so greifbar heraufbeschworen in diesem Roman, dass ich mich manchmal kaum getraut habe aufzusehen, aus Angst er könnte mich vom Stuhl neben mir aus angrinsen." Literary Review "Beunruhigend und atmosphärisch, die Schönheit dieses Romans liegt in seiner Trostlosigkeit." The Lady "Dieser makellos geschriebene Roman schließt sich wie eine feuchte Hand um Ihre Kehle." Daily Mail "Das ist eine Geschichte mit Sog. Das lebendige, sich steigernde Gefühl des Bösen ist eng verwoben mit den Annahmen darüber, wie die dargestellte Art zu leben ist, diese offenbar zeitlose Beziehung zwischen Landbewohnern und Moor." Guardian "Er beschreibt auf wunderschöne Weise eine trostlose Landschaft und das Gefühl, dass etwas Teuflisches und Unerkennbares in den Mooren ist, zwischen den Hügeln und auf den Pfaden." Sunday Express "Der Nachfolger von Loney verbindet Mythen, Landschaft und Horrorelemente mit unheimlicher Wirkung." Financial Times "Hurley ist ein sehr guter Autor, mit Interessen, die ihn leicht abseits des Mainstreams positionieren, ein Abstand, der ihn extrem interessant macht." John Boyne, Irish Times
John Watson über dieses Buch: "Dieses Buch ist mein bescheidener Versuch, ein wenig Licht auf die Arbeit des besten und weisesten Menschen zu werfen, den ich je gekannt habe. Er hat – wenn ich das so sagen darf – die Wissenschaft der Deduktion zur Kunst erhoben. Nachdem ich bei einigen seiner bedeutendsten Fälle an seiner Seite sein durfte, liegt es nun an mir, seine Verdienste einem breiteren Publikum zu präsentieren. Er ist, um es kurz zu machen, der Mozart der Kriminalwissenschaft. Ich würde gern noch fortfahren, doch mit großer Freude darf ich Ihnen sagen, dass Sherlock Holmes persönlich zugesagt hat, einen Teil dieses Textes zu schreiben ..." Sherlock Holmes über dieses Buch: "Kaufen Sie dieses Buch auf keinen Fall. Was eigentlich eine Serie von spannenden Vorträgen hätte werden sollen, hat der Autor zu geschmackloser, billiger Unterhaltung degradiert. Die Wissenschaft der Deduktion ist eine Sparte menschlicher Errungenschaften, die ernsthafte Analysen erfordert, und hier ist nun dieses verschwenderisch gestaltete Buch durch Humor entstellt und mit Klatsch und Tratsch vergiftet. Offenbar ist diese Art der Sensationsgier nötig, um das Interesse der lesenden Bevölkerung zu wecken, aber nur ein Idiot wäre hiervon beeindruckt. Sie entscheiden."
England 1919. Seitdem sie und ihre Familie nach Hope House gezogen sind, ist die zwölfjährige Henry ganz auf sich allein gestellt. Mama ist krank, Vater arbeitet außer Landes und Nanny Jane muss sich um Baby Piglet kümmern. Sich selbst und ihren Büchern überlassen, beginnt Henry, ihre neue Umgebung zu erkunden: das große Haus mit seinem vergessenen Dachboden, das geheimnisvolle Licht, das jenseits des Garten durch die Bäume schimmert, und die geisterhaften Schatten, die niemand außer ihr zu sehen scheint. Und auch niemand außer ihr scheint zu merken, in welcher Gefahr ihre Familie schwebt ...

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