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_______ THE SUNDAY TIMES BESTELLER ‘Deeply informative, moving, wise and full of love’ Alain de Botton Everyone says they want to be happy. But that's much more easily said than done. What does being happy actually mean? And how do you even know when you feel it? In Happy Derren Brown explores changing concepts of happiness - from the surprisingly modern wisdom of the Stoics and Epicureans in classical times right up until today, when the self-help industry has attempted to claim happiness as its own. He shows how many of self-help’s suggested routes to happiness and success – such as positive thinking, self-belief and setting goals – can be disastrous to follow and, indeed, actually cause anxiety. Happy aims to reclaim happiness and to enable us to appreciate the good things in life, in all their transient glory. By taking control of the stories we tell ourselves, by remembering that ‘everything’s fine’ even when it might not feel that way, we can allow ourselves to flourish and to live more happily. _______ PRAISE FOR HAPPY: "Crammed with wisdom and insight . . . I'm going to recommend it to everyone I know" Stephen Fry "Witty, useful and beautifully written" The Sunday Times "A wonderfully evocative - and enjoyable - book" A.C. Grayling _______ Please note that customers may receive this title with either a blue or a yellow cover.
Der römische Kaiser Marc Aurel nimmt wahr, dass er sich an der Macht verändert hat. Er reflektiert seine grundlegenden ethischen Prinzipien. Auch bemerkt er, dass seine Macht die Art der anderen verändert hat, sich ihm zu nähern: Wie umgehen mit Schmeichlern und Heuchlern? Der Stoiker Marc Aurel folgt in vielerlei Hinsicht Seneca und Epikur, entwickelt aber auch eigene philosophische Ideen. Die »Selbstbetrachtungen« von Marc Aurel bieten einen seltenen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt eines römischen Kaisers. Das Buch füllt damit eine Lücke der Geschichtsschreibung, die sich vornehmlich an äußeren Ereignissen und deren Datum orientiert. Die »Selbstbetrachtungen« eignen sich sowohl zum zügigen Durchlesen, als auch zum gelegentlichen Blättern.
Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus - und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen. Mit ihrem Debüt "Ich, Eleanor Oliphant" ist Gail Honeyman ein anrührender Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur gelungen. Ihre erfrischend schräge Sicht auf die Dinge zeigt uns, was im Leben wirklich zählt. Liebe. Hoffung. Ehrlichkeit. Und vor allen Dingen die Freundschaft. "Absolut mitreißend." Jojo Moyes
Der moderne Mensch will das Leben immer stärker planen und kontrollierbar machen. Er treibt einen unglaublichen technischen Aufwand, nur um sich sicherer zu fühlen. Dahinter steckt ein ängstliches Ich, das sich von der Welt bedroht fühlt. Alan Watts zeigt den Weg in eine tiefere Dimension des Bewusstseins, in der man dem Leben vollkommen offen und furchtlos zu begegnen lernt.
Zwei weise Männer, eine Botschaft Sie sind zwei der bedeutendsten Leitfiguren unserer Zeit: Seine Heiligkeit der Dalai Lama und Erzbischof Desmond Tutu. Obwohl ihr Leben von vielen Widrigkeiten und Gefahren geprägt war, strahlen sie eine Freude aus, die durch nichts zu erschüttern ist. Im Buch der Freude vereinen die „Brüder im Geiste“ ihre immense Lebenserfahrung und die Weisheit ihrer Weltreligionen zu einer gemeinsamen zentralen Erkenntnis: Nur tief empfundene Freude kann sowohl das Leben des Einzelnen als auch das globale Geschehen spürbar zum Positiven wandeln. Unabhängig von allen Herausforderungen und Krisen, mit denen wir täglich konfrontiert werden, können wir diese Energie in uns entfalten und weitergeben. So wird die Freude zur Triebkraft, die unserem Dasein mehr Liebe und Sinn verleiht – und zugleich Hoffnung und Frieden in unsere unsichere Welt bringt.
In ihrem lange herbeigesehnten Roman »Das Ministerium des äußersten Glücks« führt uns Arundhati Roy, Autorin des Weltbestsellers »Der Gott der kleinen Dinge«, an den unwahrscheinlichsten Ort, um das Glück zu finden. Eine Reihe ausgestoßener Helden ist hier mit ihrem Schicksal konfrontiert, aber sie finden eine Gemeinschaft, sie bilden eine Familie der besonderen Art. Auf einem Friedhof in der Altstadt von Delhi wird ein handgeknüpfter Teppich ausgerollt. Auf einem Bürgersteig taucht unverhofft ein Baby auf. In einem verschneiten Tal schreibt ein Vater einen Brief an seine dreijährige Tochter über die vielen Menschen, die zu ihrer Beerdigung kamen. In einem Zimmer im ersten Stock liest eine einsame Frau die Notizbücher ihres Geliebten. Im Jannat Guest House umarmen sich im Schlaf fest zwei Menschen, als hätten sie sich eben erst getroffen – dabei kennen sie einander schon ein Leben lang. Voller Inspiration, Gefühl und Überraschungen beweist der Roman auf jeder Seite Arundhati Roys Kunst. Erzählt mit einem Flüstern, einem Schrei, mit Freudentränen und manchmal mit einem bitteren Lachen ist dieser Roman zugleich Liebeserklärung wie Provokation: eine Hymne auf das Leben.
Scheiß auf positives Denken sagt Mark Manson. Die ungeschönte Perspektive ist ihm lieber. Wenn etwas scheiße ist, dann ist es das eben. Und wenn man etwas nicht kann, dann sollte man dazu stehen. Nicht jeder kann in allem außergewöhnlich sein und das ist gut so. Wenn man seine Grenzen akzeptiert, findet man die Stärke, die man braucht. Denn es gibt so viele Dinge, auf die man im Gegenzug scheißen kann. Man muss nur herausfinden, welche das sind und wie man sie sich richtig am Arsch vorbeigehen lässt. So kann man sich dann auf die eigenen Stärken und die wichtigen Dinge besinnen und hat mehr Zeit, sein Potential gänzlich auszuschöpfen. Die subtile Kunst des darauf Scheißens verbindet unterhaltsame Geschichten und schonungslosen Humor mit hilfreichen Tipps für ein entspannteres und besseres Leben. Damit man seine Energie für sinnvolleres verwendet als für Dinge, die einem egal sein können.

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