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In Cervantes and the Literature of War, Stephen Rupp connects Cervantes's complex and inventive approach to literary genre and his many representations of early modern warfare.
A New History of Iberian Feminisms is both a chronological history and an analytical discussion of feminist thought in the Iberian Peninsula, including Portugal, and the territories of Spain - the Basque Provinces, Catalonia, and Galicia - from the eighteenth century to the present day. The Iberian Peninsula encompasses a dynamic and fraught history of feminism that had to contend with entrenched tradition and a dominant Catholic Church. Editors Silvia Bermúdez and Roberta Johnson and their contributors reveal the long and historical struggles of women living within various parts of the Iberian Peninsula to achieve full citizenship. A New History of Iberian Feminisms comprises a great deal of new scholarship, including nineteenth-century essays written by women on the topic of equality. By addressing these lost texts of feminist thought, Bermúdez, Johnson, and their contributors reveal that female equality, considered a dormant topic in the early nineteenth century, was very much part of the political conversation, and helped to launch the new feminist wave in the second half of the century.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Das Buch erzählt die Geschichte der gleichnamigen Hauptperson, eines verarmten Junkers, der durch die Lektüre unzähliger Ritterromane den Verstand verliert und beschließt, nun selbst als Ritter auszuziehen, „um Abenteuer zu suchen und all das zu üben, was, wie er gelesen, die fahrenden Ritter übten, das heißt jegliche Art von Unbill wiedergutzumachen und sich in Gelegenheiten und Gefahren zu begeben, durch deren Überwindung er ewigen Namen und Ruhm gewinnen würde." Don Quijote holt seinen alten Klepper aus dem Stall, gibt ihm den klangvollen Namen Rosinante, stellt sich notdürftig eine Rüstung zusammen und bricht auf. „Don Quijote" wurde vom Osloer Nobelinstitut 2002 als „Das beste Buch der Welt" prämiert. Es handelt sich um eine aktualisierte Auflage! (14. Februar 2016)
Das Thema Materialität wird innerhalb feministischer Forschungen in den letzten Jahren erneut diskutiert. Vor dem Hintergrund des material turn widmet sich der Band aktuellen Auseinandersetzungen mit Materialität und Materialismus. Dabei sollen zum einen bestehende Konfliktfelder zwischen Diskurs und Materialität sowie Struktur, Handlungsfähigkeit und Subjektivität aus feministischer Perspektive aufgezeigt werden. Zum anderen strebt der Band an, Potenziale einer verbindenden Perspektive auf 'neue' und 'alte' Konzeptionen von Materialität und Materialismen innerhalb feministischer Theorien und Praxen kritisch auszuloten.

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