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God is great—for your mental, physical, and spiritual health. Based on new evidence culled from brain-scan studies, a wide-reaching survey of people’s religious and spiritual experiences, and the authors’ analyses of adult drawings of God, neuroscientist Andrew Newberg and therapist Mark Robert Waldman offer the following breakthrough discoveries: • Not only do prayer and spiritual practice reduce stress, but just twelve minutes of meditation per day may slow down the aging process. • Contemplating a loving God rather than a punitive God reduces anxiety and depression and increases feelings of security, compassion, and love. • Fundamentalism, in and of itself, can be personally beneficial, but the prejudice generated by extreme beliefs can permanently damage your brain. • Intense prayer and meditation permanently change numerous structures and functions in the brain, altering your values and the way you perceive reality. Both a revelatory work of modern science and a practical guide for readers to enhance their physical and emotional health, How God Changes Your Brain is a first-of-a-kind book about faith that is as credible as it is inspiring.
Zwei der führenden Hirnforscher unserer Zeit haben mit der »Mitfühlenden Kommunikation« ein hochwirksames Instrument entdeckt, das innerhalb von Minuten eine heilsame Verbindung zwischen zwei Gesprächspartnern herstellt. Einfach in der Anwendungsweise, hilft sie uns, in jeder Situation das Vertrauen unseres Gegenübers zu gewinnen, Konflikte zu lösen und Nähe zu schaffen.
"With the advent of the modern cognitive neurosciences, along with anthropological and historical research, the scientific study of religious and spiritual phenomena has become far more sophisticated and wide-ranging. It suggests answers as to how and why religion became so prominent in human societies and in human consciousness. Neurotheology--a term coined by Aldous Huxley in 1962 in his novel Island and introduced into the scientific literature in the 1990s by Newberg and others--explores some of the most controversial positions including the argument that religion was a necessary condition of cohesive societies, morality, and a sense of purpose. The book considers brain development from an evolutionary perspective and assesses how religious and spiritual beliefs and experiences arose and whether such evolutionary evidence eliminates the need for a religious explanation. Newberg demonstrates that religious beliefs and emotions can be both beneficial and detrimental in people's lives. For some, religion provides a means toward compassion, openness, and understanding; others turn to highly destructive acts, as is the case with suicide bombers. What is happening in the brains of such people? Are they pathological? And what of practices such as meditation, prayer, and the ingestion of psychoactive substances? Neuroimaging studies can show how these practices affect people in the moment and over a lifetime. Finally, the book investigates the deeper implications of a neurotheological approach. Does the neuroscientific study of religion negate any or all of the truth claims of religion? How does neurotheology address the "big questions" such as: What is the meaning of life? Why are we here? And what is the true nature of reality?"--
Naturwissenschaft am Wendepunkt: Die Grundlagen der Gehirnphysiologie müssen neu definiert werden. Lange Zeit hielt man das Gehirn des Menschen für unveränderlich – vergleichbar der Hardware eines Computers. Inzwischen sprechen viele wissenschaftliche Erkenntnisse dagegen. Damit nähert sich die Wissenschaft des Nervensystems dem spirituellen Weltbild des Ostens, das davon ausgeht, dass der Geist die Materie beherrscht. Die Implikationen dessen, was Wissenschaftler heute als „Neuroplastizität“ bezeichnen, sind revolutionär. Die renommierte Wissenschaftsjournalistin Sharon Begley beschreibt hier die spannende Entwicklung der Neurowissenschaften, die durch Zusammenarbeit mit Meditationsmeistern herauszufinden versuchen, wie und in welchem Maße Gedanken und Emotionen unser Gehirn beeinflussen. Buddhistische Erfahrungen belegen: Wir können Depression in Freude verwandeln und Aggression in Mitgefühl. Das heißt: Wir sind nicht Opfer unserer Gene, sondern selbst verantwortlich für unser Denken und Fühlen. • Eindrucksvolle Bestätigung buddhistischer Bewusstseins- und Meditationserfahrungen. • Hervorragender Wissenschaftsjournalismus: Die atemberaubenden Konsequenzen der „Neuroplastizität“.
Die Wissenschaft vom (Aber-)Glauben Heutzutage trennen wir die Welt oft in eine Sphäre des Natürlichen und eine des Übernatürlichen. Unsere fünf Sinne erlauben uns, die natürliche Welt wahrzunehmen und zu verstehen, doch diese Sinne – das Sehen, das Riechen, das Schmecken, das Fühlen und das Hören – erklären nicht unseren Sinn für das Übernatürliche. In Natürlich übernatürlich beleuchtet Bruce Hood, auf welche Weise wir Menschen das Übernatürliche begreifen, und liefert uns einen fundierten Einblick in die Gründe, warum wir (an) das Unglaubliche glauben. _____ Die Mehrheit der Weltbevölkerung ist religiös oder glaubt an übernatürliche Phänomene. In den USA glauben neun von zehn Erwachsenen an Gott, und eine aktuelle Gallup-Umfrage zeigte, das etwa drei von vier Amerikanern in irgendeiner Form an Telepathie, Präkognition, Geister oder die Wiedergeburt glauben. Woher rührt dieses übernatürliche Gedankengut? Werden wir von unseren Eltern, von Kirchen und Medien indoktriniert, oder entstehen diese Glaubensinhalte auf andere Weise? In Natürlich übernatürlich gewährt uns der mehrfach ausgezeichnete Kognitionspsychologe Bruce M. Hood tiefe Einblicke in die Wissenschaft des Glauben an das Übernatürliche. Aberglaube und magisches Denken sind allgegenwärtig. Viele von uns drücken jemandem die Daumen, klopfen auf Holz, meiden schwarze Katzen oder gehen nicht unter Leitern hindurch. Der Tennisspieler John McEnroe weigerte sich, zwischen den Ballwechseln auf die weißen Linien des Platzes zu treten. Der Baseballspieler Wade Boggs bestand darauf, vor jedem Spiel der Boston Red Sox ein Hähnchen zum Abendessen zu verzehren. Präsident Barack Obama spielte am Morgen seines Siegs bei der Vorwahl in Iowa Basketball und setzte diese Gewohnheit dann an jedem weiteren Wahltag fort. Das übernatürliche Denken umfasst auch erhabenere Vorstellungen, etwa die sentimentalen Gefühle, die wir mit Fotos unserer Lieben verbinden, Trauringe und Teddybären. Auch der spirituellen Glaube und die Hoffnung auf ein Jenseits gehören dazu. Aber wir leben doch in einem modernen, wissenschaftlichen Zeitalter – warum also halten wir an solchen Verhaltensweisen und Glaubenssystemen fest? Wie sich zeigt, ist der Glaube an Dinge jenseits des Rationalen und Natürlichen allen Menschen gemein und taucht schon früh in der Kindheit auf. Tatsächlich ist, so Hood, dieser „Übersinn“ etwas, mit dem wir geboren werden - ein Sinn, den wir im Laufe des Lebens weiter entwickeln und der essenziell ist für die Art, wie wir die Welt verstehen. Ohne ihn könnten wir gar nicht leben! Unser Geist ist von vornherein darauf ausgerichtet, zu glauben, dass unsichtbare Muster, Kräfte und Wesenheiten die Welt durchdringen. Insofern ist es eher unwahrscheinlich, dass Versuche, den übernatürlichen Glauben oder abergläubische Verhaltensweisen zu verbannen, Erfolg haben werden. Diese gemeinsamen Glaubensvorstellungen und "heiligen" Werte sind wesentliche Grundlagen für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, denn sie helfen uns, eine tiefere Verbindung zwischen uns zu sehen.
Was, wenn all unsere Ideen und Konzepte von Liebe, Spiritualität, Arbeit und Glück auf falschen Regeln basieren? Vishen Lakhiani, der Shootingstar im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, zeigt, wie wir lernen können, unkonventionell zu denken. Er verbindet moderne Spiritualität, methodisches Denken, Ideenreichtum und Humor zu einem revolutionären 10-Punkte-Programm für ein neues, gesteigertes Verständnis des menschlichen Selbst. So kann jeder sein volles Potential entfalten und ein glückliches und außergewöhnliches Leben führen. Dieses Buch stellt bestehende Normen auf den Kopf und erklärt, wie man ein Leben nach ganz eigenen Maßstäben führt. Es ebnet den Weg zu kreativer Selbstverwirklichung.

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