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"That's it, I'm moving to Canada." It's been threatened before, but maybe this time it's for real. If you or someone you know is discontented, distressed, or downright disturbed, maybe the Great White North is right for you, eh. But how much do you really know about Canada? Can you do a job that Canada needs (do you play hockey, drill for oil, or make poutine?)? Can you identify the best Canadian province for your lifestyle (lots of tundra or just some tundra?)? Can you master the proper pronunciation of "sorry"? What strange wizardry is the Canadian government? Is maple syrup acceptable substitution for currency? At long last, How to Move to Canada can help make your vague threat into a cold Canadian reality. This book is also full of activities such as: Color the flag of your new homeland Match the strange Canuck dialect with their local definitions And more! PLEASE NOTE: This is a humor book. It won't really help you emigrate. Rather, it's a subversive mix of real information on the Great White North plus a hilarious look at all the reasons why you won't like it there any better — and why they probably won't have you anyway.
Tom Hodgkinson weiß, warum selbstvergessene Angler die größten Karpfen fangen. Er weiß, wie sich die Bürotoilette umfunktionieren läßt, um einen kurzen Mittagsschlaf zu ermöglichen. Und er weiß, dass René Descartes sein »cogito ergo sum« nicht am Schreibtisch, sondern im Bett erdacht hat. Hodgkinson ist nämlich Chefredakteur der Zeitschrift »The Idler« und damit Experte für alles, was mit dem Schlaraffenleben zu tun hat. »Anleitung zum Müßiggang« ist gleichzeitig eine liebevoll recherchierte Kulturgeschichte und eine praktische Anleitung zum Müßiggang. Und natürlich ist ein Buch, das zur Faulheit aufruft, unweigerlich politisch: Eine Gesellschaftskritik, die, obgleich amüsant und ironisch überspitzt, durchaus ernstgenommen werden will. Hodgkinson tritt für mehr Produktivität durch entspanntere Arbeit ein und plädiert für einen gelassenen Umgang mit der Arbeitslosigkeit. Er hat ein Herz für Streiks, für Träumer, Absinth und Walter Benjamin. Von Konsumkapitalismus, Weckern und protestantischer Pflichtethik á la Thomas Edison hingegen hält er nichts. Hodgkinsons Buch ist eine Fundgrube für kuriose Zitate und Anekdoten aus der Geistesgeschichte. Er führt Lessing und Dr. Johnson ebenso ins Feld wie vergessene viktorianische Humoristen und obskure Punkmusiker, und das alles, ohne je die chronologische Struktur des Buchs aus den Augen zu verlieren. Die folgt nämlich den Stunden des Tages, die, eine jede für sich, besondere Herausforderungen an den Faulenzer stellen: Das morgendliche Aufstehen (oder Nicht-Aufstehen), die Frühstückspause, das lange Mittagessen, das Pfeiferauchen, das Trinken - sogar Mond und Sternen ist ein eigenes Kapitel gewidmet, bis dann im Morgengrauen der letzten Kapitel wieder die Vögel zwitschern.
Ein todkomischer Western von dem Typ, der uns Family Guy, American Dad und Ted gebracht hat. Albert Stark ist ein vorwitziger Feigling, der den Wilden Westen aus tiefstem Herzen hasst. Aber es gibt Dinge, die das Leben in "Old Stump" erträglicher machen: seine Schafe, seine Freundin Louise, die noch alle ihre Zähne hat, und Edward, sein loyaler, wenn auch einfältiger Freund. Als Albert das Duell mit dem Halunken Charlie Blanche verweigert, gibt ihm Louise entnervt den Laufpass. In seiner Verzweiflung offenbart er sich der mysteriösen Schönheit Anne, die ihre eigenen Probleme hat. Ihr verhasster Mann, ein berüchtigter Revolverheld, ist mit seiner Bande auf dem Weg nach Old Stump. Und Albert, so ihr Plan, soll ihn aufhalten ...
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.

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