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Longlisted for the 2016 National Book Award for Nonfiction One of America’s great miscarriages of justice, the Supreme Court’s infamous 1927 Buck v. Bell ruling made government sterilization of “undesirable” citizens the law of the land In 1927, the Supreme Court handed down a ruling so disturbing, ignorant, and cruel that it stands as one of the great injustices in American history. In Imbeciles, bestselling author Adam Cohen exposes the court’s decision to allow the sterilization of a young woman it wrongly thought to be “feebleminded” and to champion the mass eugenic sterilization of undesirable citizens for the greater good of the country. The 8–1 ruling was signed by some of the most revered figures in American law—including Chief Justice William Howard Taft, a former U.S. president; and Louis Brandeis, a progressive icon. Oliver Wendell Holmes, considered by many the greatest Supreme Court justice in history, wrote the majority opinion, including the court’s famous declaration “Three generations of imbeciles are enough.” Imbeciles is the shocking story of Buck v. Bell, a legal case that challenges our faith in American justice. A gripping courtroom drama, it pits a helpless young woman against powerful scientists, lawyers, and judges who believed that eugenic measures were necessary to save the nation from being “swamped with incompetence.” At the center was Carrie Buck, who was born into a poor family in Charlottesville, Virginia, and taken in by a foster family, until she became pregnant out of wedlock. She was then declared “feebleminded” and shipped off to the Colony for Epileptics and Feeble-Minded. Buck v. Bell unfolded against the backdrop of a nation in the thrall of eugenics, which many Americans thought would uplift the human race. Congress embraced this fervor, enacting the first laws designed to prevent immigration by Italians, Jews, and other groups charged with being genetically inferior. Cohen shows how Buck arrived at the colony at just the wrong time, when influential scientists and politicians were looking for a “test case” to determine whether Virginia’s new eugenic sterilization law could withstand a legal challenge. A cabal of powerful men lined up against her, and no one stood up for her—not even her lawyer, who, it is now clear, was in collusion with the men who wanted her sterilized. In the end, Buck’s case was heard by the Supreme Court, the institution established by the founders to ensure that justice would prevail. The court could have seen through the false claim that Buck was a threat to the gene pool, or it could have found that forced sterilization was a violation of her rights. Instead, Holmes, a scion of several prominent Boston Brahmin families, who was raised to believe in the superiority of his own bloodlines, wrote a vicious, haunting decision upholding Buck’s sterilization and imploring the nation to sterilize many more. Holmes got his wish, and before the madness ended some sixty to seventy thousand Americans were sterilized. Cohen overturns cherished myths and demolishes lauded figures in relentless pursuit of the truth. With the intellectual force of a legal brief and the passion of a front-page exposé, Imbeciles is an ardent indictment of our champions of justice and our optimistic faith in progress, as well as a triumph of American legal and social history. From the Hardcover edition.
Amy Chua ist Juraprofessorin in Yale und zweifache Mutter. Ihre Kinder will sie zum Erfolg erziehen - mit allen Mitteln. Und gemäß den Regeln ihrer Wurzeln in China ist Erfolg nur mit härtester Arbeit zu erreichen. Sie beschließt, dass ihre Töchter als Musikerinnen Karriere machen sollen. Nun wird deren Kindheit zur Tortur. Wo eine Eins minus als schlechte Note gilt, muss Lernen anders vermittelt werden als in unserer westlichen Pädagogik. In ihrem Erlebnisbericht erzählt die Autorin fesselnd, witzig und mit kluger Offenheit von einem gnadenlosen Kampf, der ihr und ihren Töchtern alles abverlangte: ein packendes und hochkomisches Buch über Familie und Erziehung, über Leistungsdruck und über den Willen, unbedingt zu siegen.
Der Mond beleuchtete die Reihen von Tabakpflanzen, und ich beobachtete beim Gehen die Fenster im Farmhaus. Ich steckte die Hand in die Tasche und spürte den Fetzen Papier: morgen, um Mitternacht. North Carolina, 1960: Die 15-jährige Ivy Hart gehört zum White Trash: Sie arbeitet auf den Tabakfeldern in Grace County, einer von Gott verlassenen Gegend. Als die junge Sozialarbeiterin Jane die Familie Hart zu betreuen beginnt, kümmert sich zum ersten Mal wirklich jemand um das Mädchen: Ivy und Jane werden Freundinnen. Dann wird Ivy vom Sohn des Plantagenbesitzers schwanger. Doch ledige Mütter sind hier unerwünscht, die Sozialbehörden ergreifen unmenschliche Maßnahmen. Nur Jane kann Ivy jetzt noch helfen. Aber ist sie mutig genug, für ihre Überzeugung zu kämpfen? «Diane Chamberlain ist eine wunderbar talentierte Autorin. Jedes ihrer Bücher ist ein Juwel.» (Literary Times) «Eindringlich und packend. Dieses Buch wird Diane Chamberlains Fans ebenso begeistern wie Leserinnen von Jodi Picoult.» (Booklist) «Herzzerreißend. Ein fesselnder Roman, der tief in eine dunkle Ära der Geschichte eintaucht und sie gekonnt zum Leben erweckt.» (Publishers Weekly)
Die Debatten um die Reproduktionsmedizin und die Erblichkeit der Intelligenz werfen Fragen auf nach der Kontinuität eugenischer Praktiken, d. h. der Optimierung menschlicher Eigenschaften durch die Steuerung des Fortpflanzungsverhaltens. Dieses Programm ist eng verknüpft mit dem »Dritten Reich«, Zwangssterilisationen und der Vernichtung »unwerten Lebens«. Doch schon vor Beginn der Naziherrschaft warnten Autoren wie Aldous Huxley und Gilbert Keith Chesterton hellsichtig vor den Gefahren der Eugenik. Chestertons Essay "Eugenik und andere Übel" zeigt grundlegende Probleme eugenischen Denkens auf und liegt nun erstmals auf deutsch vor. Thomas Lemke erläutert den historischen Kontext und zeigt, daß Chestertons Mahnungen nichts von ihrer Aktualität verloren haben.
England, 1934: Philip Erskine stößt bei einer Expedition auf einen Käfer mit Hakenkreuzmusterung, den er durch Züchtung äußerst stark macht. Nun möchte er seine Forschungen auf den Menschen ausdehnen. England, in der Gegenwart: Kevin »Fishy« Broom ist Sammler von Nazi-Devotionalien. Eines Tages kommt er Erskines Experimenten auf die Spur ...
Das neue Buch des Pulitzer-Preisträgers Nach dem Hurrikan Katrina zieht ein Mann mit seinem Sohn durch das verwüstete Louisiana, um dessen Mutter zu finden. Jahre nach dem Fall der Mauer muss ein ehemaliger Aufseher sich im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen seiner Vergangenheit stellen. In Palo Alto findet eine schwerkranke Frau Trost im Gespräch mit einem Hologramm ihres verstorbenen Idols, Kurt Cobain – seine Worte »Mir bedeuten Dinge immer erst dann etwas, wenn sie nicht mehr da sind« fangen das Gefühl dieses Erzählungsbandes ein. Denn so unterschiedlich die Geschichten dieser Menschen auch sein mögen, steht doch über allen die Frage nach Erlösung – vom Chaos der Gegenwart, vom Schmerz, von den Geistern der Vergangenheit. Nach seinem Roman Das geraubte Leben des Waisen Jun Do, für den Adam Johnson mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, begeistert er nun mit kraftvollen Geschichten – sie sind ebenso überraschend wie bewegend. »Der weiß, wie man eine gute Geschichte erzählt.« Zadie Smith
Auf der Litrom-Bestenliste »Weltempfänger« Winter 2017/18 »Eins der 25 wichtigsten Bücher der Saison.« Spiegel-Online »Eins der 10 besten Bücher des Jahres.« New York Times Das Buch Die Khurana-Brüder schlendern zusammen mit ihrem Schulkameraden Mansoor Ahmed über einen gut besuchten Markt in Delhi. Ohne Vorwarnung kommt es zur Katastrophe: Neben ihnen explodiert eine Bombe – eine der vielen »kleinen« Bomben, die von der Welt kaum beachtet werden – und reißt die Khurana-Brüder in den Tod. Mansoor überlebt, doch der Bombenanschlag hinterlässt Spuren an Körper und Seele. Nach einem kurzen Aufenthalt an einer amerikanischen Universität kehrt Mansoor nach Delhi zurück, wo seine Suche nach einem Platz im Leben immer radikalere Formen annimmt ... Eng verwoben mit der Geschichte der Familien Khurana und Ahmed ist die des kaschmirischen Bombenbauers Shockie, der bereit ist, sein Leben für die Unabhängigkeit seines Vaterlands zu opfern. Karan Mahajans Roman ist außergewöhnlich komponiert: Er beginnt buchstäblich mit dem großen Knall – und zeichnet dann die vielen Druckwellen nach, die die Bombenexplosion bei allen Beteiligten ausgelöst hat: Welche Auswirkungen hat ein solcher Terrorakt auf die Betroffenen? Auf die Angehörigen? Auf die Gesellschaft? Wie werden Menschen zu Terroristen? Mahajan nähert sich differenziert, originell und nicht ohne Humor einigen der wichtigsten Fragen unserer Zeit. Warum es uns gefällt Karan Mahajan schreibt lebendig und originell über die Auswirkungen des Terrorismus auf Opfer und Täter. Einer der relevantesten literarischen Beiträge zu einem der wichtigsten Themen unserer Zeit. Pressestimmen Deutschland (Auswahl) »Schonungslos und voller Mitgefühl porträtiert Karan Mahajan einen Bombenanschlag in Delhi ... Der Autor zeichnet seine Bilder mit enormer sprachlicher Präzision und scharfsinnigem Witz.» Jana Volkmann, Buchkultur »Karan Mahajans Roman ist sprachgewaltig, aufwühlend und spannend ...« Jörg E. Mayer, Deutschlandfunk »Mahajan stellt einen Link her zwischen allen, die mit so einem Anschlag zu tun haben. Die Wirkung ist erstaunlich: Der Terror verliert Glanz und Gloria seines demonstrativen Nihilismus, er steht nackt da und stumm in seiner ganzen Erbärmlichkeit – sein Schrecken verpufft.« Ulrich Noller, WDR »Eine bestechende Erkundung über die Natur der Bombe ... « Claudia Kramatschek, NZZ »Karan Mahajan erzählt bewundernswert real von den Auswirkungen eines Anschlags aus Sicht von Opfern und Tätern.« NDR

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