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• A New York Times Editors’ Choice • “Assured and beautifully crafted . . . Hassib is a natural, graceful writer with a keen eye for cultural difference. . . . [She] handles the anatomy of grief with great delicacy. . . . In the Language of Miracles should find a large and eager readership. For the beauty of the writing alone, Hassib deserves it.” —Monica Ali, The New York Times Book Review “[A] sensitive, finely wrought debut . . . sharply observant of immigrants’ intricate relationships to their adopted homelands, this exciting novel announces the arrival of a psychologically and socially astute new writer.” —Kirkus Reviews (starred review) For readers of House of Sand and Fog, a mesmerizing debut novel of an Egyptian American family and the wrenching tragedy that tears their lives apart Samir and Nagla Al-Menshawy appear to have attained the American dream. After immigrating to the United States from Egypt, Samir successfully works his way through a residency and launches his own medical practice as Nagla tends to their firstborn, Hosaam, in the cramped quarters of a small apartment. Soon the growing family moves into a big house in the manicured New Jersey suburb of Summerset, where their three children eventually attend school with Natalie Bradstreet, the daughter of their neighbors and best friends. More than a decade later, the family’s seemingly stable life is suddenly upended when a devastating turn of events leaves Hosaam and Natalie dead and turns the Al-Menshawys into outcasts in their own town. Narrated a year after Hosaam and Natalie’s deaths, Rajia Hassib’s heartfelt novel follows the Al-Menshawys during the five days leading up to the memorial service that the Bradstreets have organized to mark the one-year anniversary of their daughter’s death. While Nagla strives to understand her role in the tragedy and Samir desperately seeks reconciliation with the community, Khaled, their surviving son, finds himself living in the shadow of his troubled brother. Struggling under the guilt and pressure of being the good son, Khaled turns to the city in hopes of finding happiness away from the painful memories home conjures. Yet he is repeatedly pulled back home to his grandmother, Ehsan, who arrives from Egypt armed with incense, prayers, and an unyielding determination to stop the unraveling of her daughter’s family. In Ehsan, Khaled finds either a true hope of salvation or the embodiment of everything he must flee if he is ever to find himself. Writing with unflinchingly honest prose, Rajia Hassib tells the story of one family pushed to the brink by tragedy and mental illness, trying to salvage the life they worked so hard to achieve. The graceful, elegiac voice of In the Language of Miracles paints tender portraits of a family’s struggle to move on in the wake of heartbreak, to stay true to its traditions, and above all else, to find acceptance and reconciliation. From the Hardcover edition.
Fereiba führt in Kabul ein glückliches Leben - bis die Taliban ihr die Arbeit als Lehrerin verbieten und ihren Mann hinrichten. Fereiba sieht sich gezwungen, mit ihren drei Kindern zu fliehen. Mithilfe von Schleppern und gefälschten Pässen will sie sich zu ihrer Schwester in London durchschlagen. Doch in Athen wird ihr ältester Sohn Saleem von der Familie getrennt. Schweren Herzens setzt Fereiba die Reise ohne ihn fort. Werden Mutter und Sohn sich jemals wiedersehen? "Ein wunderschöner Roman mit tiefgründigen Charakteren vor dem dramatischen Hintergrund einer Welt, die verrückt geworden ist. Eine Geschichte unserer Zeit." Bookreporter "Eine Geschichte, die von Herzen kommt. Sie erzählt von Mut inmitten einer Welt, der es an Mitgefühl mangelt." Toronto Star "Nadia Hashimi hat sich auf ihre afghanischen Wurzeln besonnen und vor allem eine einfühlsame und wunderschöne Familiengeschichte geschrieben. Ein schillerndes Porträt Afghanistans in all seiner Pracht." Khaled Hosseini über "Hinter dem Regenbogen"
Ausgezeichnet mit dem PEN / Faulkner Award 2012, dem Prix Femina Etranger 2012 und dem Albatros-Literaturpreis 2014. "Auf dem Schiff waren die meisten von uns Jungfrauen." So beginnt die berührende Geschichte einer Gruppe junger Frauen, die Anfang des 20. Jahrhunderts als Picture Brides von Japan nach Kalifornien reisen, um japanische Einwanderer zu heiraten. Bis zu ihrer Ankunft kennen die Frauen ihre zukünftigen Männer nur von den strahlenden Fotos der Heiratsvermittler, und auch sonst haben sie äußerst vage Vorstellungen von Amerika, was auf der Schiffsüberfahrt zu wilden Spekulationen führt: Sind die Amerikaner wirklich behaart wie Tiere und zwei Köpfe größer? Was passiert in der Hochzeitsnacht? Wartet jenseits des Ozeans die große Liebe? Aus ungewöhnlicher, eindringlicher Wir-Perspektive schildert der Roman die unterschiedlichen Schicksale der Frauen: wie sie in San Fransisco ankommen (und in vielen Fällen die Männer von den Fotos nicht wiedererkennen), wie sie ihre ersten Nächte als junge Ehefrauen erleben, Knochenarbeit leisten auf den Feldern oder in den Haushalten weißer Frauen (und von deren Ehe-männern verführt werden), wie sie mit der fremden Sprache und Kultur ringen, Kinder zur Welt bringen (die später ihre Herkunft verleugnen) - und wie sie nach Pearl Harbor erneut zu Außenseitern werden. Julie Otsuka hat ein elegantes kleines Meisterwerk geschaffen, das in ebenso poetischen wie präzisen Worten eine wahre Geschichte erzählt. 'Wovon wir träumten' verzauberte bereits die Leser in den USA und in England, stürmte dort die Bestsellerlisten, wurde von der Presse hymnisch gefeiert, mit dem PEN / Faulkner Award ausgezeichnet und für zwei weitere große Literaturpreise nominiert; die Übersetzungsrechte sind inzwischen in zahlreiche Länder verkauft.
›Gilead‹ ist das erste Buch der großartigen Romanserie von der amerikanischen Meistererzählerin Marilynne Robinson und längst ein Klassiker der amerikanischen Literatur. Wie das Licht über der Prärie den Blick in die Weite lenkt und die Nähe umso bedeutender erscheinen lässt, verleiht sie dem Leben eine ungeahnte Perspektive. Auf seinem Sterbebett schreibt John Ames einen Brief an seinen siebenjährigen Sohn. Dem Kind will er alles erklären: Die Einsicht, mit der man das eigene Leben auf einen Schlag begreift, den Trost, der in einer einzelnen Berührung liegen kann, und den Ort, der sein Ende beschließt: Gilead, die kleine Stadt unter dem unermesslichen Himmel des Westens, leicht wie Staub und so schwer wie die Welt. Seit Generationen lebte seine Familie in Gilead, waren die Männer Pastoren. Der Großvater half schwarzen Sklaven in die Freiheit, der Vater versuchte das Leben der Menschen in der Dürrekatastrophe erträglich zu machen. Sie lebten eng verwoben mit den Menschen und waren getrieben von einer unerbittlichen Sehnsucht nach Versöhnung. Mit visionärer Kraft und sprachlicher Eindringlichkeit erzählt Marilynne Robinson von der Ungeheuerlichkeit des Lebens, das wir erst in der Rückschau begreifen. Und wie John Ames fühlen wir uns im Blitz dieser Einsicht weniger allein. Dieser Trost macht ihre Bücher so einzigartig. »Gefühlvoll, ergreifend, fesselnd – Robinson gelingt es, das Wunder der Existenz zu fassen.« Merle Rubin, L. A. Times Book Review »Doch am Ende steht das Glück und die Rettung, und man begreift – auch so könnte eine Geschichte wirklich enden.« Zsuzsa Bánk »Was für ein Geschenk: Marilynne Robinsons Texte üben eine magische Wirkung aus.« Carolin Emcke »Ich liebe ihre Bücher.« Barack Obama
Carlo Collodi, eigentlich Carlo Lorenzini (1826-1890) war ein italienischer Schriftsteller und Journalist. Meister Seppel, der Marionettenschnitzer, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus: die Puppe, die er gerade geschnitzt hat, ist lebendig! Er tauft sie Pinocchio und schnell zeigt sich: Pinocchio ist eigensinnig und rücksichtslos. Um ihm ein Schulbuch besorgen zu können, verkauft Meister Seppel seine einzige Jacke. Auf dem Weg zur Schule fühlt sich Pinocchio aber magisch von einem Puppentheater angezogen. Das ist der Anfang eines bewegten Abenteuers, in dem sich Pinocchio durch seinen Eigensinn immer wieder in große Probleme bringt. Trotzdem erfüllt sich am Ende Pinocchios großer Wunsch - ein richtiger Junge aus Fleisch und Blut zu werden.
Kalifornien, 1969. Evie Boyd ist vierzehn und möchte unbedingt gesehen werden – aber weder die frisch geschiedenen Eltern noch ihre einzige Freundin beachten sie. Doch dann, an einem der endlosen Sommertage, begegnet sie ihnen: den „Girls“. Das Haar, lang und unfrisiert. Die ausgefransten Kleider. Ihr lautes, freies Lachen. Unter ihnen ist auch die ältere Suzanne, der Evie verfällt. Mit ihnen zieht sie zu Russell, einem Typ wie Charles Manson, dessen Ranch tief in den Hügeln liegt. Gerüchte von Sex, wilden Partys, Einzelne, die plötzlich ausreißen. Evie gibt sich der Vision grenzenloser Liebe hin und merkt nicht, wie der Moment naht, der ihr Leben mit Gewalt für immer zerstören könnte.
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