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Over the past few years, districts across the US, Canada, and Australia have begun implementing 'instructional rounds', a set of ideas and practices for advancing systemic, district-wide improvement. But as they do so, practical and theoretical questions arise. This book offers a powerful analysis of how instructional rounds can work 'on the ground', weaving together the voices of stakeholders at all levels - teachers, principals, and district personnel - and presents a number of protocols to support instructional rounds.
Über 600.000 Deutsche nahmen am SPIEGEL-Wissenstest "Studenten-Pisa" bei SPIEGEL ONLINE und studiVZ teil, um ihr Allgemeinwissen in den Fachgebieten Politik, Geschichte, Wirtschaft, Naturwissenschaften und Kultur zu testen. Die in der Presse berichteten Ergebnisse sorgten für Überraschung und Bestürzung: Jüngere schnitten deutlich schlechter ab als Ältere, Frauen schlechter als Männer, und insgesamt scheint es eher düster um die Allgemeinbildung der Deutschen zu stehen. Das Buch stellt nun weiterführende Analysen von Autoren aus ganz unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen vor, die den Datensatz unter verschiedenen Gesichtspunkten analysiert haben: Worauf sind die gefundenen Geschlechtsunterschiede zurückzuführen? Was lässt sich für die Qualität der deutschen Hochschulen schlussfolgern? Wirkt sich regelmäßige Mediennutzung positiv auf die Allgemeinbildung aus?
Anhand von exemplarischen Analysen gehen die Beiträge in diesem Band grundlegenden Forschungsfragen nach, die sich aus der Konzeption von Grammatik als Netzwerk von Konstruktionen ergeben: Sprachliches Wissen setzt sich aus einem strukturierten Set an Form-Bedeutungspaaren (Konstruktionen) zusammen, das man als Netzwerk bzw. Konstruktikon auffassen kann. Relevante Aspekte betreffen theoretische und empirische Fragen zur Repräsentation von grammatischem Wissen in einem Netzwerk von Konstruktionen, konkrete Anwendungsbereiche in den Bereichen Morphologie, Syntax und Spracherwerb unter Einbeziehung synchroner und diachroner Untersuchungsgesichtspunkte sowie Möglichkeiten, die Konstruktionsgrammatik mit anderen, teilweise verwandten, teilweise konkurrierenden Ansätzen und Grammatiktheorien (FrameNet, Integrative Linguistik, HPSG, projektionsbasierte Ansätze) in den Dialog treten zu lassen. Der Band richtet sich sowohl an ein fachkundiges Publikum als auch an jene, die sich für die Konstruktionsgrammatik interessieren und einen ersten Zugang zu gebrauchsbasierten Ansätzen suchen.
Wie beeinflusst sie Körper und Geist? Heute schon gegoogelt? Im Durchschnitt sind die Deutschen etwa zweieinhalb Stunden täglich online. Neuesten Studien zufolge, so zeigt Bestsellerautor und IT-Experte Nicholas Carr, bewirkt bereits eine Onlinestunde am Tag erstaunliche neurologische Prägungen in unserem Gehirn. Wer das Internet nach Informationen, sozialen Kontakten oder Unterhaltung durchforstet, verwendet, anders als beim Buch- oder Zeitunglesen, einen Großteil seiner geistigen Energie auf die Beherrschung des Mediums selbst. Und macht sich um die Inhalte, buchstäblich, keinen Kopf. Die Folge: Im Internetzeitalter lesen wir oberflächlicher, lernen wir schlechter, erinnern wir uns schwächer denn je. Von den Anpassungsleistungen unseres Gehirns profitieren nicht wir, sondern die Konzerne, die mit Klickzahlen Kasse machen. In seinem neuen Buch verbindet Carr, zwanzig Jahre nach Entstehung des World Wide Web, seine medienkritische Bilanz mit einer erhellenden Zeitreise durch Philosophie-, Technologie- und Wissenschaftsgeschichte – von Sokrates’ Skepsis gegenüber der Schrift, dem Menschen als Uhrwerk und Nietzsches Schreibmaschine bis zum User als Gegenstand aktueller Debatten und Studien. Und er vermittelt – jenseits von vagem Kulturpessimismus – anhand greifbarer Untersuchungen und Experimente, wie das Internet unser Denken verändert.
Dieser Band ist aus der Evaluation der Deutsch-Englischen Zuge an Gymnasien in Berlin erwachsen (Akronym: DEZIBEL). Er wird mit einer bildungstheoretischen Begrundung und einer curricularen Differenzierung des bilingualen Sachfachunterrichts eroffnet, und es werden die Dimensionen des Kompetenzerwerbs in dieser Unterrichtsform beschrieben. Die Ausgangslage des Schulversuchs wird umfassend dokumentiert; und zwar der soziookonomische Hintergrund und die subjektive Befindlichkeit der Schuler(innen) ebenso wie die Sicht der Lehrkrafte. Es werden sowohl die Englischkompetenzen als auch die sachfachbezogenen Diskurskompetenzen der Probanden mittels hoch differenzierter Testbatterien erhoben und quantitativ-statistisch ausgewertet, wobei die Untersuchungen dem Design einer komparativen Studie folgen (d.h. es werden durchgehend die Leistungen von Schulern in Regelklassen und in bilingualen Zugen miteinander verglichen). Der Band schliesst mit ausfuhrlichen Uberlegungen zur Weiterentwicklung des bilingualen Unterrichts, indem er zum einen differenzierte Empfehlungen zum begleitenden Englischunterricht abgibt und zum anderen die Umrisse einer integrierten bilingualen Didaktik skizziert."
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