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A gripping account of both an individual caught on the horns of an excruciating moral dilemma and a continent at a turning point.
"A fast-paced political thriller.... Wrong's gripping, thoughtful book stands as both a tribute to Githongo's courage and a cautionary tale." —New York Times Book Review “On one level, It’s Our Turn to Eat reads like a John Le Carré novel.... On a deeper and much richer level, the book is an analysis of how and why Kenya descended into political violence.” — Washington Post Called "urgent and important” by Harper's magazine, It’s Our Turn to Eat is a nonfiction political thriller of modern Kenya—an eye-opening account of tribal rivalries, pervasive graft, and the rising anger of a prospect-less youth that exemplifies an African dilemma.
Das wichtigste Buch zur Islam-Debatte: Ayaan Hirsi Ali und ihr Plädoyer für eine Reformation des Islam Ihre eigene Biographie und intime Kenntnis der islamischen Gesellschaften und Kultur sowie ihre Forschungen machen Ayaan Hirsi Ali zu einer der wichtigsten Stimmen in der Debatte über den Islam. Ihr neues, von Optimismus getragenes Buch, an dem sie seit Jahren arbeitet, kommt im richtigen Moment: Es nimmt die Terroranschläge in Paris zum Ausgangspunkt, bietet fundierte Einordnung und Hintergründe, vor allem aber bezieht Hirsi Ali klar Stellung: gegen einen erstarrten Islam und dessen Tolerierung durch den Westen. Und für eine Reformation ihrer Religion durch die Muslime, die sie bereits auf dem Weg sieht.
Binyavanga Wainaina nimmt seine Leser mit auf die Reise durch sein Leben von den 1970ern bis in die heutige Gegenwart. Er erzählt von einer Kindheit in der urbanen Mittelklasse Kenias, der Studienzeit im Südafrika des gesellschaftlichen Wandels, den ersten schriftstellerischen Versuchen bis zum literarischen Durchbruch. Starke sinnliche Erlebnisse mischen sich mit landschaftlichen Eindrücken, gleichzeitig wird die Bedeutung von Familie, Volk und Nation vor dem Hintergrund der sich wandelnden politischen Szenerie immer wieder in Frage gestellt. Ob Wainaina sich an den Haartrockner im Frisörladen seiner Mutter erinnert, an die Musik Michael Jacksons oder an ein Familientreffen in Uganda - er tut dies so liebevoll wie respektlos, so hinreissend komisch wie melancholisch und immer mit sprachlichem Witz und scharfem Blick auf die Brüche unserer Zeit. Binyavanga Wainaina, geboren 1971 in Kenia, studierte in Südafrika Wirtschaft und arbeitete anschliessend in Kapstadt als Journalist. Er gewann 2002 den Caine Prize for African Writing für die autobiografische Kurzgeschichte Discovering Home. 2006 absolvierte er an der University of East Anglia in Norwich ein Magister-Studium in Creative Writing und schrieb für National Geographic, The Virginia Quarterly Review, Granta und The New York Times. Er ist Herausgeber von Kwani?, einem führenden afrikanischen Literaturmagazin mit Sitz in Kenia. 2009 übernahm Wainaina die Leitung des Chinua Achebe Centers am Bard College, New York.
Als der 21-jährige Enrique Sabas im wildromantischen Manhattan der Siebzigerjahre auf die drei Jahre ältere Margaret Cohen trifft, weiss er, dass sie die Liebe seines Lebens ist. Doch die familiären Gegensätze könnten grösser nicht sein: Er ist ein literarisches Wunderkind, ein eigenbrötlerischer Schulabbrecher, der sich ganz dem Leben der Boheme hingibt, wohingegen die lebhafte, attraktive Margaret aus einem bürgerlichen Haushalt kommt und die kontrollierte Emotionalität ihrer Mutter geerbt hat. Die erotischen Abenteuer und Missgeschicke in den ersten Wochen ihres Kennenlernens sind verwoben mit Szenen ihrer Ehe - die Erziehung der Kinder, der Verlust eines Elternteils, die Versuchungen eines allzu leichten Seitensprungs -, bevor Margaret mit Mitte fünfzig ihrer Krebserkrankung erliegt. Eine wahrhaftige Geschichte über ein gemeinsames Leben - und darüber, was eine glückliche Ehe ausmacht. Rafael Yglesias, geboren 1954 in New York City, ist der Sohn des Schriftstellerpaars Jose und Helen Yglesias. Mit 17 Jahren brach er die High School ab, um seinen ersten Roman zu veröffentlichen, sieben weitere folgten. Als Drehbuchautor schrieb er u. a. "Der Tod und das Mädchen", "Les Miserables", "From Hell" und "Dark Water". Von 1977 bis zu ihrem Tod 2004 war er mit Margaret Joskow verheiratet. "Glückliche Ehe" ist sein erster Roman seit 13 Jahren. Yglesias hat zwei erwachsene Söhne und lebt in New York.
Ein einzigartiger Blick auf den wahren Nelson Mandela. Zelda la Grange war fast zwanzig Jahre lang die persönliche Assistentin von Nelson Mandela. Eine junge weiße Frau, geprägt von der rassistischen Politik des südafrikanischen Apartheidregime. Die zunächst als Sekretärin für Mandela arbeitete und schließlich zu einer der engsten Vertrauten jenes Mannes wurde, der ihr jahrzehntelang als Feindbild gegolten hatte. Aus der Schreibkraft wurde eine Frau, die mit Nelson Mandela um die Welt reiste, bei Treffen mit Bill Clinton, Johannes Paul II, Yassir Arafat, Morgan Freeman und Gaddafi dabei war und die ihn bis zu seinem Tod begleitete. Und die wie keine andere den wahren Nelson Mandela kennenlernte. Jene außergewöhnliche Persönlichkeit, die niemanden unbeeindruckt ließ und zugleich überraschend humorvoll war. Eine Hommage an Mandelas inspirierendes Vermächtnis und ein Aufruf, dass es nie zu spät ist, ein besserer Mensch zu werden.

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