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This cutting edge collection presents a political reading of the power of modern sport in Asia. Providing an interdisciplinary study of political and cultural tensions in Asia, past and present, through the key case-study of sport, it illuminates the complex practices and legacies of Japanese imperialism across East and Southeast Asia through the 20th century and beyond. Focusing on the deep background to contemporary dynamics of intraregional tensions, it examines sport both as a tool of imperialism and as an agent of reconciliation as the region gears up to the 2020 Olympics in Tokyo. Offering a unique contribution to East Asian Studies, Colonial and Postcolonial Studies and Sport Studies, this work represent key reading for students and scholars of East Asian studies, International Politics and Sports Diplomacy.
This tribute to Professor J. A. (Tony) Mangan is well-deserved. Professor Mangan is a path-breaking scholar. Mangan's impact is measurable in the rarest of ways: institution-building. Under his leadership, a globally situated team has opened a new relationship between sport and the academy and I recommend Manufacturing Masculinity: The Mangan Oeuvre -- Global Reflections on J.A. Mangan's Studies of Masculinity, Imperialism and Militarism as, yet again, it offers a unique consideration of the relationship between sport and academy. Professor John D. Kelly - University of Chicago Professor Mangan has since the early 1980s been one of the foremost international scholars within his chosen field of cultural history. Over this period he has possibly more convincingly than any other international academic shown in his research how much sport and associated forms of competitive performance have not only reflected and reproduced but indeed sometimes also reformed and redirected fundamental political, cultural and social structures and ideological transformative forces in modern civilisation. Professor Henrik Meinander - University of Helsinki Professor Mangan is widely and greatly respected in China as a scholar of international distinction... he has made both direct and indirect contributions to Chinese scholarship especially regarding Chinese women and their long struggle for emancipation... Finally, and I cannot stress this point too strongly, a most important contribution ... has been his crystal clear and nuanced writing style much appreciated by... Chinese who wish to write for the international scholastic world. Professor Dong Jinxia - Peking University No one has had a more influential role in, or made a greater contribution to the cultural history of modern sport than Professor J.A. Mangan. With his visionary, pioneering monographs and many seminal edited collections and as founding editor of the series Sport in the Global Society with its numerous volumes and most especially as founding editor and editor of The International Journal of the History of Sport for some thirty years -- which he took from the original three numbers a year to eighteen numbers a year, his contribution has been unparalleled. Professor Roberta J. Park - University of California, Berkeley
Plädoyer für eine demokratische Weltordnung Robert Kagan bringt die weltpolitische Situation seit dem Ende des Kalten Krieges auf den Punkt. Den demokratischen Staaten steht mit Russland, China und Iran eine wachsende Zahl nach Macht und Einfluss strebender autokratischer Regime gegenüber. Gleichzeitig werden die Werte des Westens vom Herrschaftsanspruch radikaler Islamisten bedroht. Leidenschaftlich und pointiert stellt uns Kagan vor die Alternative, entweder die Welt im Sinne unserer freiheitlich-demokratischen Vorstellungen zu formen oder uns in einer neuen Weltordnung einzurichten, die andere gestaltet haben. Nach dem Ende des Kalten Krieges keimte die Hoffnung, das Ende der Geschichte sei gekommen, eine friedvolle Zukunft liege vor uns. Diese Hoffnung war trügerisch. Die Jugoslawienkriege, der Kosovo-Konflikt und der 11. September zeigten auf brutale Weise, dass Nationalismen, ethnische Zugehörigkeiten und Religion die Völker nach wie vor trennen und in blutige Konflikte stürzen. Auch Großmachtansprüche gehören keineswegs der Vergangenheit an. Russland, China und Iran lassen ihre Muskeln spielen. Eindringlich ruft Robert Kagan die demokratischen Staaten dazu auf, sich zusammenzuschließen und gemeinsam für Demokratie und liberale Werte einzustehen. Die Geschichte ist zurückgekehrt, die hochfliegenden optimistischen Träume, die man nach dem Mauerfall und dem Zusammenbruch des Ostblocks gehegt hatte, sind ausgeträumt. Die Demokraten dürfen die Welt nicht den Despoten und Autokraten überlassen, sondern müssen aktiv an der Gestaltung einer neuen Weltordnung mitwirken. Kagan ist einer der scharfsinnigsten politischen Denker in den USA.
In der Theorie und Philosophie der Kunst wird gemeinhin die Differenz der Kunst zu anderen menschlichen Praktiken betont. Dies führt dazu, dass weder die Pluralität der Künste noch die Relevanz der Kunst im Rahmen der menschlichen Lebensform hinreichend verständlich werden. Georg W. Bertram plädiert aus diesem Grund für einen Neuansatz in der Bestimmung von Kunst und verteidigt die These, dass in der Auseinandersetzung mit Kunstwerken unterschiedliche Bestimmungen der menschlichen Praxis neu ausgehandelt werden. In diesem Sinne ist Kunst eine hochproduktive reflexive Praxis im Rahmen des menschlichen Weltverhältnisses. Mehr noch: Kunst ist eine Praxis der Freiheit.
Ein hartnäckiger Meinungsstreit der letzten Jahrzehnte dreht sich um die Frage, welchen Ursprungs die Idee der Menschenrechte ist. Verdanken wir sie unserem christlich-jüdischen Erbe oder ist sie eine Erfindung der Aufklärung? Weder das eine noch das andere, behauptet der Sozialtheoretiker Hans Joas und erzählt in seinem Buch eine ganz andere Geschichte der Menschenrechte. Im Stile einer »historischen Soziologie« fördert er dabei eine überraschende dritte Sicht der Dinge zutage: Der Glaube an die universale Menschenwürde ist das Ergebnis eines Prozesses der Sakralisierung, in dessen Verlauf jedes einzelne menschliche Wesen mehr und mehr als heilig angesehen wurde. Diesen Prozeß zeichnet Joas in exemplarischen Studien etwa über die Abschaffung der Sklaverei sowie anhand der Genese paradigmatischer »Erklärungen der Menschenrechte« nach und analysiert ihn als eine komplexe kulturelle Transformation: Erfahrungen von Gut und Böse mußten vor dem Hintergrund unterschiedlicher Werttraditionen diskursiv artikuliert, in Rechten kodifiziert und in Praktiken gelebt werden. Die Menschenrechte, so zeigt sich, sind eben nicht das Ergebnis eines bloßen Konsenses über ein universalistisches Prinzip, sondern entstammen einem langen kulturübergreifenden Gespräch über Werte. Ihre Geschichte setzt sich aus vielen Geschichten zusammen. Hans Joas erzählt sie auf packende Weise und eröffnet damit die Debatte über die Idee der Menschenrechte neu.

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