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Key Thinkers in the Sociology of Religion takes a focused look at the foremost figures in the development of the field. From the groundbreaking work of Max Weber, right up to that of contemporary writers such as Peter Berger and Niklas Luhmann, this volume is an essential companion for the student of sociology of religion. Charting the development of theory in this area, each chapter looks at the life and work of an individual theorist, building to a picture of the field as it is today. Richard Fenn's book provides a route to a rounded understanding of the field, through the thought that defined it.
Fifty Key Thinkers on Religion is an accessible guide to the most important and widely studied theorists on religion of the last 300 years. Arranged chronologically, the book explores the lives, works and ideas of key writers across a truly interdisciplinary range, from sociologists to psychologists. Thinkers covered include: Friedrich Nietzsche James Frazer Sigmund Freud Emile Durkheim Ludwig Wittgenstein Mary Douglas Talal Asad Søren Kierkegaard Providing an indispensable one volume map of our understanding of religion in the west, the book is fully cross-referenced throughout and provides authoritative guides to important primary and secondary texts for students wishing to take their studies further.
Ein Klassiker der Religions- und Sozialwissenschaft: Max Webers dreibandiges Werk zur Religionssoziologie beschaftigt sich mit dem Einfluss der Weltreligionen auf Gesellschaftssysteme. Im ersten Band beantwortet Weber die zentrale Frage nach dem Zusammenhang zwischen Religion und Wirtschaft und formuliert die bahnbrechende und vielfach diskutierte Protestantismusthese. Der deutsche Soziologe und Okonom Max Weber gehort zu den einflussreichsten Denkern des 19. Jahrhunderts; seine Essays zu den wichtigsten Studien der modernen Soziologie. Die weiteren Bande dieser Trilogie sind erhaltlich unter den ISBN 978-3-95801-099-4 (Bd. 2) und 978-3-95801-156-4 (Bd. 3).
Die Serie "Meisterwerke der Literatur" beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung für Ihren eBook Reader. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem Kindle Reader. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine Biografie/Bibliografie des Autors. Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus ist ein Werk von Max Weber, das zuerst in Form eines zweiteiligen Aufsatzes im November 1904 und Frühjahr 1905 im Archiv für Sozialwissenschaften und Sozialpolitik, Bd. XX und XXI erschien, und das 1920 in überarbeiteter Fassung veröffentlicht wurde. Es zählt neben Webers Schrift Wirtschaft und Gesellschaft zu seinen international wichtigsten Beiträgen zur Soziologie und ist ein grundlegendes Werk der Religionssoziologie. Zwischen der protestantischen Ethik und dem Beginn der Industrialisierung bzw. des Kapitalismus in Westeuropa besteht nach diesem Werk ein enger Zusammenhang. Die Kompatibilität („Wahlverwandtschaften“) der Ethik oder religiösen Weltanschauung der Protestanten, insbesondere der Calvinisten, und dem kapitalistischen Prinzip der Akkumulation von Kapital und Reinvestition von Gewinnen waren ein idealer Hintergrund für die Industrialisierung. (aus wikipedia.de)
In Pentecostals and the Body researchers examine the role of religious experience, ritual, emotion, and embodiment among Pentecostals with a wide range of cross cultural examples.
Was heißt es, daß wir heute in einem säkularen Zeitalter leben? Was ist geschehen zwischen 1500 – als Gott noch seinen festen Platz im naturwissenschaftlichen Kosmos, im gesellschaftlichen Gefüge und im Alltag der Menschen hatte – und heute, da der Glaube an Gott, jedenfalls in der westlichen Welt, nur noch eine Option unter vielen ist? Um diesen Wandel zu bestimmen und in seinen Folgen für die gegenwärtige Gesellschaft auszuloten, muß die große Geschichte der Säkularisierung in der nordatlantischen Welt von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart erzählt werden – ein herkulisches Unterfangen, dem sich der kanadische Philosoph Charles Taylor in seinem mit Spannung erwarteten neuen Buch stellt. Mit einem Fokus auf dem »lateinischen Christentum«, dem vorherrschenden Glauben in Europa, rekonstruiert er in geradezu verschwenderischem Detail die entscheidenden Entwicklungslinien in den Naturwissenschaften, der Philosophie, der Staats- und Rechtstheorie und in den Künsten. Dem berühmten Diktum von der wissenschaftlich-technischen »Entzauberung der Welt« und anderen eingeschliffenen Säkularisierungstheorien setzt er die These entgegen, daß es die Religion selbst war, die das Säkulare hervorgebracht hat, und entfaltet eine komplexe Mentalitätsgeschichte des modernen Subjekts, das heute im Niemandsland zwischen Glauben und Atheismus gefangen ist.

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