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Glen Stassen and David Gushee's Kingdom Ethics, originally published in 2003, is the leading Christian ethics textbook of the twenty-first century. Solidly rooted in Scripture -- especially Jesus's teachings in the Sermon on the Mount -- the book has offered many students, pastors, and other readers a comprehensive and challenging framework for Christian ethical thought. This substantially revised edition of Kingdom Ethics features enhanced and updated treatments of all major contemporary ethical issues. David Gushee's revisions include updated data and examples, a more global perspective, more gender-inclusive language, a clearer focus on methodology, discussion questions added to every chapter, and a sizable new glossary.
English summary: Contradictory to a theologically undifferentiated comparison between power, which is seen as negative, and powerlessness, which is interpreted as positive, Reinhard Feldmeier shows that power is always the issue in the New Testament, from Jesus' proclamation of the kingdom of God to the Pauline designation of the gospel as the power of God and the reference to the Almighty God in the Revelation of John. In doing so, he distinguishes between the concepts of power: The power which the devil offers Jesus at the beginning has a different quality than the power which God grants to the Risen One in heaven and on earth. In view of the understanding of God's power, the author explains how this is a force which empowers others. In addition, he draws ethical conclusions in view of the way human beings deal with power in the community of believers as well as in the state. German description: Im Widerspruch zu einer theologisch undifferenzierten Gegenuberstellung von negativ verstandener Macht und positiv gedeuteter Ohnmacht zeigt Reinhard Feldmeier, dass es in der Botschaft des Neuen Testaments immer um Macht geht: Von der Reich-Gottes Verkundigung Jesu uber die paulinische Bestimmung des Evangeliums als Macht Gottes und die Erhohung Christi zur Rechten Gottes bis zum Allmachtigen in der Johannesoffenbarung. Allerdings wird dabei durchweg im Machtbegriff differenziert: Die Herrschaft uber die Konigreiche der Erde, die der Teufel am Anfang Jesus anbietet, ist eine qualitativ andere Macht als die dem Auferstandenen von Gott verliehene Macht im Himmel und auf Erden; die sieben Siegel der Johannesoffenbarung vermag nicht von ungefahr nur das geschlachtete Lamm zu offnen. Vor dem Hintergrund der Interaktion von Religion und Macht in der Antike fuhrt Reinhard Feldmeier diese Unterschiede zunachst im Blick auf die Macht Gottes aus. Dann zieht er aus dem Verstandnis der Macht Gottes als einer das Gegenuber ermachtigenden Kraft die ethischen Konsequenzen fur den menschlichen Umgang mit Macht, sowohl in der Gemeinschaft der Glaubenden wie im Staat. Schliesslich vertieft er diesen Gedanken dann noch einmal gezielt im Blick auf die Demut als eine Christus entsprechende Haltung und bricht damit eine Lanze fur diese heute eher verdachtige Tugend.
English summary: The inhabitation of God in man is reflected for Prostestant Theology. German description: In dieser Darstellung der Geschichte der Lehre von der Einwohnung (inhabitatio) Gottes im Menschen anhand ausgewahlter Entwurfe (Thomas von Aquin, Schleiermacher, Karl Rahner u.a.) kommt es zu einem Gesprach zwischen katholischer und evangelischer Theologie. Wahrend die katholische Dogmatik das Thema immer wieder behandelt, scheint durch die evangelische Theologie ein Bruch zu gehen: War die inhabitatio bis hin zu Schleiermacher ein zentrales Thema, so drangt die evangelische Dogmatik des ausgehenden 19. Jahrhunderts diese Frage an den Rand. Lehmkuhler untersucht die Grunde fur diese Entscheidung und pladiert fur eine Ruckbesinnung auf jenes zentrale Thema christlicher Theologie. Zudem erarbeitet er eine neue dogmatische Deutung des Wohnens Gottes im Menschen, in Aufnahme der pragnanten Formulierung Luthers: Fides facit personam, der Glaube macht die Person.
The papers in this volume are organised in three parts: scriptural, contextual and theological. The central question being addressed is: how do Christians living in contexts where Islam is a majority or minority religion, experience, express or think of the cross? This is therefore an exercise in listening. As the contexts from where these engagements arise are varied, the papers in drawing scriptural, contextual and theological reflections offer a cross-section of Christian thinking about Jesus and the cross.
Wir alle haben schon gespendet. Doch geht es uns dabei wirklich um die Hilfe für andere? Oder wollen wir eher unser Gewissen beruhigen, ein wohliges Gefühl verspüren oder spendabel wirken? Millionäre lassen Kunstmuseen errichten, statt Verhungernden zu helfen, und Normalbürger geben Beträge, die nicht einmal die Bearbeitungsgebühren decken. Wer dagegen so viel Gutes wie möglich tun will, sollte besser auf seinen Verstand hören als auf seinen Bauch. Diese simple Idee ist Ausgangspunkt einer neuen sozialen Bewegung – des effektiven Altruismus. Peter Singer, einer ihrer Gründerväter, zeigt in seinem Buch, wie effektives Spenden möglich und warum es richtig ist. Gestützt auf harte Fakten und neue wissenschaftliche Methoden, können wir heute in vielen Fällen sagen, welcher gute Zweck der bessere ist. Gleiches gilt für die Wahl der Mittel: Auch hier orientieren sich effektive Altruisten daran, was den größten Nutzen verspricht. Um mehr spenden zu können, beschränken sich manche von ihnen auf das Allernötigste, andere geben gar freiwillig einen Teil ihrer selbst, etwa eine Niere. Effektive Altruisten sind aber weder Heilige noch Masochisten: Man darf sie sich als glückliche Menschen vorstellen. Singers Buch ist ein Aufruf zu einem in doppelter Hinsicht gelungenen Leben: Indem man für andere das Bestmögliche tut, gibt man dem eigenen Leben Sinn.

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