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“Does anyone date anymore?” Today, the authorities tell us that courtship is in crisis. But when Moira Weigel dives into the history of sex and romance in modern America, she discovers that authorities have always said this. Ever since young men and women started to go out together, older generations have scolded them: That’s not the way to find true love. The first women who made dates with strangers were often arrested for prostitution; long before “hookup culture,” there were “petting parties”; before parents worried about cell phone apps, they fretted about joyrides and “parking.” Dating is always dying. But this does not mean that love is dead. It simply changes with the economy. Dating is, and always has been, tied to work. Lines like “I’ll pick you up at six” made sense at a time when people had jobs that started and ended at fixed hours. But in an age of contract work and flextime, many of us have become sexual freelancers, more likely to text a partner “u still up?” Weaving together over one hundred years of history with scenes from the contemporary landscape, Labor of Love offers a fresh feminist perspective on how we came to date the ways we do. This isn't a guide to “getting the guy.” There are no ridiculous “rules” to follow. Instead, Weigel helps us understand how looking for love shapes who we are—and hopefully leads us closer to the happy ending that dating promises.
Ein fesselndes Plädoyer für das WAGNIS DER LIEBE. Am Anfang ist jede Liebe leicht. Wie aber geht es mit ihr weiter? Wie gelingt es, zu zweit das Glück zu finden? In seinem neuen Roman durchleuchtet Alain de Botton gnadenlos, aber einfühlsam die Liebesgeschichte von Rabih und Kirsten. Die Wahl der Ikea-Gläser, das Kennenlernen der Schwiegereltern, die Frage, ob die Butter tatsächlich im Kühlschrank stehen soll - all das gibt Anlass für die größten Dramen. Und so wie de Botton mit seinem berühmten Scharfblick erzählt, erkennen wir jene Strukturen der Liebe, die uns allen gleichermaßen Glück und Leid bereiten.
Eine stabile und liebevolle Beziehung - danach suchen die meisten Menschen. Und manche haben Glück: Sie finden einen Partner, der sie glücklich macht. Mit sicherem Instinkt und scheinbar mühelos überwinden sie Probleme und halten ihre Beziehung frisch. Sie finden leicht Freunde und freuen sich an Verbindungen, denen die Zeit nichts anhaben kann. Ihre Familie bildet um sie ein Bollwerk an Stärke und gegenseitiger Unterstützung. Für viele von uns sieht das leider anders aus. Liebe mag wohl ein menschliches Grundbedürfnis sein. Das menschliche Miteinander ist jedoch häufig alles andere als einfach. Worin liegt also das Geheimnis dieser Glücklichen? Sie kennen "Die Regeln der Liebe". Mit diesem neuen Leitfaden haben Sie Richtlinien an der Hand, die Ihnen helfen werden, starke, dauerhafte und beglückende Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Mithilfe dieser Regeln genießen Sie den Unterschied - wie bald auch alle Menschen, mit denen Sie zusammenleben.
Schluss mit dem Grübeln und Herummäkeln! Sara Eckel räumt endlich auf mit all den Mythen des Singleseins – von „Du bist zu wählerisch“ über „Du bist zu verzweifelt“ bis „Du bist zu emanzipiert“. Anstatt den Frauen zu predigen, was sie alles falsch machen, plädiert sie dafür, auf all die Dinge im Leben zu achten, die schon richtig sind. Denn es gibt nicht einen bestimmten Grund, warum man Single ist. Man ist es einfach. Ein wunderbares Mutmachbuch für all die wunderbaren Frauen, denen nur noch der richtige Mann fehlt. Und der findet sich auch noch!
Zwei Frauen, die die Welt verändern Die elfjährige Sarah, wohlbehütete Tochter reicher Gutsbesitzer, erhält in Charleston ein ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk – die zehnjährige Hetty »Handful«, die ihr als Dienstmädchen zur Seite stehen soll. Dass Sarah dem schwarzen Mädchen allerdings das Lesen beibringt, hatten ihre Eltern nicht erwartet. Und dass sowohl Sarah als auch Hetty sich befreien wollen aus den Zwängen ihrer Zeit, natürlich auch nicht. Doch Sarah ahnt: Auf sie wartet eine besondere Aufgabe im Leben. Obwohl sie eine Frau ist. Handful ihrerseits sehnt sich nach einem Stück Freiheit. Denn sie weiß aus den märchenhaften Geschichten ihrer Mutter: Einst haben alle Menschen Flügel gehabt ...
Endlich: Die Fortsetzung von »Just Kids« ist da! In »M Train« erzählt Patti Smith von ihrer Ehe mit Fred Sonic Smith, von ihren Lieblingsbüchern und von Dingen und Menschen, die sie im Laufe ihres Lebens verloren hat und die dadurch für sie nur an Bedeutung gewonnen haben. Patti Smith nimmt den Leser mit in unzählige Cafés auf der ganzen Welt, in denen sie schreibt, malt, Listen komponiert und nachdenkt. Über alte Zeiten, über die Gegenwart und über die Bücher, die sie gerade liest oder dringend wieder lesen muss. Bis zu 14 Tassen Kaffee trinkt man mit ihr pro Tag und schweift dabei zusammen mit ihr durch ihr Leben, von den 1980er-Jahren bis heute. Es geht auf spektakuläre Reisen, z.B. nach Französisch-Guyana auf den Spuren von Genet oder zu den Gräbern seelenverwandter Künstler (Sylvia Plath, Rimbaud, Frida Kahlo). Immer wieder kommt Patti Smith auf für sie wichtige Autoren zurück: auf Murakami, Bolaño, Wittgenstein und Bulgakow. Jede Geschichte ist gespickt mit kleinen Besonderheiten: Begegnungen, Gegenständen, Bildern, die Patti Smith wie kaum eine andere auratisch aufzuladen versteht. Eine wunderbare Meditation über das Reisen, über kreatives Schaffen und die hohe Kunst der Kontemplation. Mit zahlreichen von Patti Smith aufgenommenen Polaroidfotos.
Drei Dinge wissen wir: Der Kapitalismus hat den Feudalismus abgelöst; seither durchlief er zyklische Tiefs, spätestens seit 2008 stottert der Motor. Was wir nicht wissen: Erleben wir eine der üblichen Krisen oder den Anbruch einer postkapitalistischen Ordnung? Paul Mason blickt auf die Daten, sichtet Krisentheorien – und sagt: Wir stehen am Anfang von etwas Neuem. Er nimmt dabei Überlegungen auf, die vor über 150 Jahren in einer Londoner Bibliothek entwickelt wurden und laut denen Wissen und intelligente Maschinen den Kapitalismus eines Tages »in die Luft sprengen« könnten. Im Zeitalter des Stahls und der Schrauben, der Hierarchien und der Knappheit war diese Vision so radikal, dass Marx sie schnell in der Schublade verschwinden ließ. In der Welt der Netzwerke, der Kooperation und des digitalen Überflusses ist sie aktueller denn je. In seinem atemberaubenden Buch führt Paul Mason durch Schreibstuben, Gefängniszellen, Flugzeugfabriken und an die Orte, an denen sich der Widerstand Bahn bricht. Mason verknüpft das Abstrakte mit dem Konkreten, bündelt die Überlegungen von Autoren wie Thomas Piketty, David Graeber, Jeremy Rifkin und Antonio Negri und zeigt, wie wir aus den Trümmern des Neoliberalismus eine gerechtere und nachhaltigere Gesellschaft errichten können.

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