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THE SUNDAY TIMES BESTSELLER FROM CRICKET'S HUGELY POPULAR COMMENTATOR With his infectious enthusiasm for the game, David 'Bumble' Lloyd blends immense knowledge and experience with an eye for the quirky detail and an unending fund of brilliant stories. This definitive autobiography recalls his childhood in Accrington, Lancashire, when, after a long day playing cricket in the street, he would get his chance to wash himself in his family's bath - but only after his parents and uncle had taken their turn first. From being last in the tin bath, he moved on to make his debut for Lancashire while still in his teens, eventually earning an England call-up, when he had to face the pace of Lillee and Thomson - with painful and eye-watering consequences. After retiring as a player, he became an umpire and then England coach during the 1990s, before eventually turning to commentary with Sky Sports. After spending more than 50 years involved with the professional game, Bumble's memoir is packed with hilarious anecdotes from the golden age of Lancashire cricket through to the glitzy modern era of T20 cricket. He provides vivid behind-the-scenes insight into life with England and on the Sky commentary team. Last in the Tin Bath is a joy to read from start to finish and was shortlisted for the British Sports Book Awards Autobiography of the Year.
Mr. Slowhand packt aus Eric Clapton ist eine Legende. Er ist einer der besten Gitarristen der Welt, wenn nicht der beste überhaupt. Seit den 60er-Jahren einer der ganz Großen in der Musik, war er bislang auch bekannt für seine Verschlossenheit. In My Life gibt er seinem Publikum zum ersten Mal Einblick in sein Privatleben. Mit seinen Bands The Yardbirds, Bluebreakers und Cream schrieb Eric Clapton Musikgeschichte. »Clapton is God« stand im Frühjahr 1965 auf vielen Mauern in London und New York. Er spielte als Gastmusiker u.a. mit den Beatles, den Rolling Stones und George Harrison, in dessen Ehefrau, Patti Boyd, er sich unsterblich verliebt. Layla, Claptons berühmte Ballade, ist ihr gewidmet. Mehrere Jahre wirbt er um sie, auch mit harten Mitteln (»Ich nehme eine Überdosis Heroin, wenn du George nicht für mich verlässt«). 1977 heiraten die beiden endlich, doch die Ehe steht unter keinem glücklichen Stern. Endlich runter vom Heroin, verfällt Clapton dem Alkohol, einer Sucht, die ihm mehrmals fast das Leben kostet. Mitte der Achtziger scheint ihm ein Neuanfang zu glücken, als er, nach jahrelangen Abstürzen und Entzugsversuchen endlich clean, mit Lori del Santo einen Sohn bekommt. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer: Als Vierjähriger stürzt Conor aus dem Fenster eines Manhattaner Hochhauses. Clapton verarbeitet den tragischen Tod seines Sohnes in Tears in Heaven, einem seiner bekanntesten Stücke. In den letzten Jahren arbeitet Clapton als Solokünstler mit Musikern wie Carlos Santana, B.B. King oder J.J. Cale zusammen, tourt mit seiner Band um die Welt – und ist unbestritten: die Nummer 1 unter den Gitarristen. Mit trockenem Humor und großer Aufrichtigkeit erzählt Eric Clapton von den Höhen und Tiefen seines Lebens, von seinem Aufwachsen bei den Großeltern im armseligen Nachkriegs-Surrey bis heute. Eine beeindruckende Lebensgeschichte.
Sage Singer ist eine junge Bäckerin. Sie hat ihre Mutter bei einem Autounfall verloren und fühlt sich schuldig, weil sie den Wagen gelenkt hat. Um den Verlust zu verarbeiten, nimmt sie an einer Trauergruppe teil. Dort lernt sie den 90jährigen Josef Weber kennen. Trotz des großen Altersunterschieds haben Sage und Josef ein Gespür für die verdeckten Wunden des anderen, und es entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft. Als Josef ihr eines Tages ein lang verschwiegenes, entsetzliches Geheimnis verrät, bittet er Sage um einen schwerwiegenden Gefallen. Wenn sie einwilligt, hat das allerdings nicht nur moralische, sondern auch gesetzliche Konsequenzen. Sage steht vor einem moralischen Dilemma: Denn wo befindet sich die Grenze zwischen Hilfe und einem Vergehen, Strafe und Gerechtigkeit, Vergebung und Gnade?
»Von Zeit zu Zeit erscheinen vor den Fenstern eines Raumschiffs Wunder ...« Millionen haben das Video gesehen, in dem der Astronaut Chris Hadfield singend und Gitarre spielend durch die Raumstation ISS schwebt. Fasziniert schauen die Menschen seither nach oben: Wie verändert der Blick aus 400 km Höhe die Sicht auf unser Leben? Chris Hadfield nimmt uns mit in schwindelerregende Sphären: Er erzählt von riskanten Manövern und von der Kunst, stets auf das Schlimmste vorbereitet zu sein und zugleich an das Unmögliche zu glauben. Chris Hadfield ist neun Jahre alt, als er im Juli 1969 die Mondlandung live im Fernsehen verfolgt. Augenblicklich weiß er, was er werden will: Astronaut! Mittlerweile hat er an die 4000 Stunden im Weltraum verbracht und gehört zu den erfahrensten Raumfahrern der Welt – zuletzt als Kommandeur der internationalen Raumstation ISS. Jetzt nimmt er uns mit in den Weltraum: Wir erfahren, wie man überhaupt Astronaut wird (für alle, die den Traum noch nicht aufgegeben haben), was man dafür alles können muss (u.a. Schwimmen!, Toiletten reparieren), wie sich der erste Raketenstart anfühlt (als säße man in einem Container, der von einem riesigen LKW gerammt wird) und was man beim ersten Raumspaziergang beachten muss. Eine realistische, humorvolle, aber auch demütige Liebeserklärung an das Leben auf der Erde und die Wunder des Universums, die uns zeigt, wie viel Bodenhaftung man braucht, um abheben zu können.
Dieses unglaublich witzige Buch dreht sich rund um den Menschen Feynman, der mit Anekdoten und Geschichten aus der Schulzeit, aus seiner Zeit in Los Alamos und schließlich als Professor aufwartet. Aber auch die Motivation Richard P. Feynmans, zu den höchsten Gipfeln der Wissenschaft vorzudringen, wird aus diesen Geschichten deutlich: unersättliche Neugier und geistige Unabhängigkeit.
Über den unglaublichen Zeitraum von 27 Jahren war Alex Ferguson als Manager und Trainer in Personalunion das Gesicht und die Seele von Manchester United. Er entdeckte und formte Weltstars wie Ryan Giggs, Roy Keane, Eric Cantona, Ruud van Nistelrooy, Christiano Ronaldo und David Beckham. Unvergesslich das Spiel 1999 gegen Bayern München, bei dem seine Mannschaft aus einem 0:1 Rückstand binnen 102 Sekunden in der Nachspielzeit ein 2:1 machte und damit die Champions League gewann. Die Queen schlug ihn daraufhin zum Ritter. Ferguson war immer er selbst. Mit seiner Meinung hielt nie hinter dem Berg. Seine Lieblingsrivalen José Mourínho und Arsène Wenger überzog er mit bissigem Spot. Bezeichnend sein Spitzname „der Föhn“, der auf seine mitunter deftigen und lautstarken Wutausbrüche zurückgeht, vor denen keiner seiner Spieler sicher war. In seinem Buch lässt er nichts aus und berichtet von einem Vierteljahrhundert Fußball auf höchstem Niveau – höchst unterhaltsam und unbedingt mitreißend!
Belletristik : Indien ; Autobiographie.

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