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From bestselling author and provocateur Christopher Hitchens, the classic guide to the art of principled dissent and disagreement In Letters to a Young Contrarian, bestselling author and world-class provocateur Christopher Hitchens inspires the radicals, gadflies, mavericks, rebels, and angry young (wo)men of tomorrow. Exploring the entire range of "contrary positions"--from noble dissident to gratuitous nag--Hitchens introduces the next generation to the minds and the misfits who influenced him, invoking such mentors as Emile Zola, Rosa Parks, and George Orwell. As is his trademark, Hitchens pointedly pitches himself in contrast to stagnant attitudes across the ideological spectrum. No other writer has matched Hitchens's understanding of the importance of disagreement--to personal integrity, to informed discussion, to true progress, to democracy itself.
Unabhängig davon, auf welcher Stufe der Karriereleiter man steht – wer seinen potenziellen Arbeitgeber von sich überzeugen möchte, muss auf das Bewerbungsgespräch optimal vorbereitet sein. Bestsellerautor Martin John Yate zeigt in der grundlegend aktualisierten Neuausgabe seines Erfolgstitels nicht nur, wie man sich eine Einladung zum Bewerbungsgespräch sichert, souverän auf Stressfragen reagiert oder einen bleibenden positiven Eindruck hinterlässt. Er geht nun beispielsweise auch auf die schnelllebige Arbeitswelt ein und liefert 21 unschlagbare Networking-Strategien. So bekommen Sie den Job! »Das Buch gibt die besten Antworten auf über 100 kritische Fragen aus der Praxis.« Handelsblatt
The Hitch: das bewegte Leben eines der einflussreichsten und streitbarsten Denker Ikonen von ihrem Sockel zu stürzen ist ein Anliegen, das Christopher Hitchens mit der Nonchalance eines Salonlöwen und der Unerbittlichkeit eines Rottweilers verfolgt – wie seine Biografien über Mutter Teresa, Henry Kissinger und Bill Clinton beweisen. Jetzt hinterfragt der Bestsellerautor, Journalist, Bonvivant und Provokateur seinen eigenen, fast schon ikonenhaften Status als „wahrscheinlich klügster Kopf seiner Generation“ (DIE WELT). In seiner Autobiografie tritt „The Hitch” selbst ungeschminkt vor den Spiegel. Wie ein britischer Trotzkist, in der ersten Reihe der Vietnamkriegsgegner, nach dem 11. September die amerikanische Staatsbürgerschaft annimmt und bis heute zu den prominentesten und umstrittensten Befürwortern des Irakkriegs zählt. Wie der zum christlichen Glauben erzogene Sohn einer freigeistigen Mutter, die bis zu ihrem Selbstmord ihre jüdische Herkunft geheim hielt, seine atheistischen Ansichten zum Weltbestseller macht. Wie ein auf Kuba kaffeepflückender junger Linksintellektueller gegen das Establishment anstürmt und sich beim Cocktail mit Margaret Thatcher wiederfindet. „The Hitch” ist die Roadmap für ein Leben, das nichts, wirklich nichts ausgelassen hat.
"Die Wahrscheinlichkeitstheorie ist eine der unglaublichsten Erfindungen der Menschheit", schreibt der Mathematiker, Wissenschaftshistoriker und Publizist Amir D. Aczel am Ende seines mitreißenden Buchs, das die mathematischen Modelle für Glück und Zufall auch unter historischer Perspektive betrachtet. Den Zufall beim Würfeln beispielsweise haben die alten Griechen als Orakel benutzt - mit Gelenkknochen, die auf vier mögliche Weisen fallen konnten. Und bis heute ist die beste Strategie der Partnersuche, sich mit 37% - oder präziser 1/e - der möglichen Heiratskandidaten seiner Umgebung zu treffen und danach diejenige Person zu wählen, die alle anderen überflügelt.
Franz Xaver Kappus, der Empfanger der beruhmt gebliebenen Briefe Rainer Maria Rilkes <I>An einen jungen Dichter, teilt mit diesem die geringe Neigung zum Offiziers-Beruf. Er allerdings vollendete die Ausbildung, war 15 Jahre lang Offizier, 1914 Front-Offizier und dann dem Kriegs-Pressehauptquartier zugeteilt. Zahlreich waren seine Beitrage in vielen Zeitschriften, beliebt als kritische und humorvolle Begleiterscheinungen des Militars und der Gesellschaft, wichtig als Erlebnisse im Krieg. Dann, ab 1925 in Berlin lebend, ist Kappus ein fruchtbarer Romanschriftsteller, dessen eigentliches Thema sein Dasein ist: der Mensch in zwei Identitaten - verfolgt, verstummelten Gesichts, nach dem Verlust des Gedachtnisses. Langhin gultige Gebarden und auffallende Ausdrucke machen das Werk auch sprachlich zur Einheit."

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