Download Free Lost King An Omar Zagouri Thriller Book in PDF and EPUB Free Download. You can read online Lost King An Omar Zagouri Thriller and write the review.

Undercover agent Omar Zagouri has been ordered to Giza. A prominent Egyptologist was murdered, and a priceless artifact--the only complete version of the Book of the Dead--is missing. Omar is still reeling from the recent disappearance of his girlfriend, Mia Golding, but he puts his quest to find her on hold to track down the lost piece of history. Omar's mission is not just to locate the sacred book; he must also rescue the two archaeologists kidnapped and forced to translate its hieroglyphics under threat of death. Their kidnapper is determined to discover the text's rumored explosive revelation: that Moses did not receive the Ten Commandments from God but instead copied them from the Egyptians. Though Omar's need to find Mia grows more urgent, he must focus on finding the enemy who will stop at nothing to ignite a controversy that will change history, and the world, forever.
Detective Max Wolfe ist zurück London an einem klirrend kalten Neujahrstag. Detective Max Wolfe ist entsetzt: In einer noblen Wohnanlage wurde die Familie Wood ermordet. Mit einer Waffe, die sonst nur bei der Schlachtung von Tieren zum Einsatz kommt: einem Bolzenschussgerät. Allein der jüngste Sohn scheint verschont worden zu sein, doch von ihm fehlt jede Spur. Hat der Killer ihn in seiner Gewalt? Max bleibt nicht viel Zeit. Seine Ermittlungen führen ihn weit in die Vergangenheit, zu einem Mann, der vor 30 Jahren eine Familie tötete, auf die gleiche brutale Art. Doch der ist mittlerweile alt und sterbenskrank. Trotzdem verbirgt er etwas, das spürt Max - eine Ahnung, die ihn ins Grab bringen wird, und zwar buchstäblich ... Tony Parsons Bestseller-Krimi-Reihe geht weiter: Der zweite Fall für Detective Wolfe
Jenseits der Sterne ist ... Dunkelheit Als das Raumschiff Odyssey aufbricht, um die Grenzen des bekannten Universums zu erforschen, ahnt noch keiner an Bord, was ihn dort erwarten wird. Immer weiter rückt unser Sonnensystem in die Ferne, und auf ihrem Weg in die finsteren Weiten zwischen den Sternen begegnen der Odyssey Gefahren, Wunder, Entdeckungen und fremde Wesen, die fantastischer sind als alles, was sich die Menschen der Erde je hätten ausmalen können. Doch das wahre Herz der Finsternis, die größte Gefahr von allen, wartet noch auf sie ...
John Cleaver arbeitet für das FBI, doch er ist nicht einfach ein Ermittler. Er ist achtzehn Jahre alt, kann Dämonen sehen und er ist ein Killer ... Längst weiß die Regierung, dass uralte dämonische Mächte unter uns weilen. Ein Spezialteam des FBI hat die Aufgabe, die dunklen Feinde zu vernichten. Immer wieder gelang es John und seinem Team bislang, die Dämonen zur Strecke zu bringen. Doch diesmal ist alles anders - denn der grausame Mörder verfügt über ungeahnte Kräfte und kommt John gefährlich nahe ...
Nicholas Quinn sitzt im Verhörraum der Polizei. Seine Frau wurde ermordet, und man hält ihn für den Täter. Doch er ist unschuldig. Ihr Tod ist mit dem Schicksal von 212 Menschen verbunden, die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind ? denn eigentlich sollte Nicholas? Frau an Bord dieser Maschine sein. Doch aus irgendeinem Grund hat sie die Maschine in letzter Minute verlassen. Dieser Grund ist für den Absturz verantwortlich. Und für ihren Tod. Ein Fremder betritt das Verhörzimmer. Er überreicht Nicholas eine goldene Uhr. "Ihre Frau ist nicht tot", sagt er. "Sie lebt noch. Und mit dieser Uhr können Sie sie retten. Sie haben 13 Stunden." Der Countdown hat begonnen ...
»Ich habe das Leben wie alle gelebt, das Leben der kleinen Leute, der Masse.« Im Herbst 1944 resümiert Hans Fallada in einer Gefängniszelle sein Leben in der NS-Diktatur, die Zeit der inneren Emigration. Unter den Bedingungen der Haft, in ständiger Angst vor Entdeckung schreibt er sich vom Alpdruck der Nazizeit frei. Seine freimütigen, bisweilen provokanten Erinnerungen galten lange Jahre als verschollen. Mit dieser Edition werden sie erstmals veröffentlicht. Bekenntnishaftes lag dem Erzähler Fallada fern, doch in der seelischen Bedrängnis des Jahres 1944 wird die Selbstreflexion zur Überlebensstrategie. Im »Todeshause« bringt er seine politische Abrechnung zu Papier. »Ich weiß, daß ich wahnsinnig bin. Ich gefährde nicht nur mein Leben, ich gefährde [...] das Leben vieler Menschen, von denen ich berichte«, notiert der Getriebene. Er schreibt von Bespitzelung und Denunziation, von der Gefährdung seines Lebensquells, der literarischen Arbeit, und vom Schicksal vieler Freunde und Zeitgenossen wie Ernst Rowohlt und Emil Jannings. Zur Tarnung und um Papier zu sparen, verwendet er Kürzel. Seine Notate, den Blicken der Wärter ständig ausgesetzt, werden zu einer Art »Geheimschrift«. Am Ende gelingt es ihm, das Manuskript aus dem Gefängnis zu schmuggeln. »... noch heute, nach elf Jahren habe ich mich nicht an diese braunen Uniformen und an die Bulldoggenschnauzen ihrer Träger gewöhnen können. ... Sie zerstören jeden Menschen – und mit den Puppen, die dann zurückbleiben, haben sie leichtes Spiel.«

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