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Teachers are brain changers. Thus it would seem obvious that an understanding of the brain – the organ of learning – would be critical to a teacher’s readiness to work with students. Unfortunately, in traditional public, public-charter, private, parochial, and home schools across the country, most teachers lack an understanding of how the brain receives, filters, consolidates, and applies learning for both the short and long term. Neuroteach was therefore written to help solve the problem teachers and school leaders have in knowing how to bring the growing body of educational neuroscience research into the design of their schools, classrooms, and work with each individual student. It is our hope, that Neuroteach will help ensure that one day, every student –regardless of zip code or school type—will learn and develop with the guidance of a teacher who knows the research behind how his or her brain works and learns.
Make change humanly possible When we ask schools to change, we are asking human beings to change and this requires special tools and a human-centered approach. Change the heart of the system by enabling the hearts and minds of those who make schools work. Learn to make sense of challenging change journeys and accelerate implementation with this practical framework that includes human-centered tools, resources and mini case studies. Understand why resistance is to be expected and how to get through it. Discover three different kinds of change strategies and when to use which one Learn how to use the “messy middle” of change, where real transformation happens.
Die Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten vieles über den Haufen geworfen, was wir darüber zu wissen glaubten, wie das Gehirn Informationen aufnimmt und verarbeitet. Fest steht: Wir lernen von Geburt an schnell, effizient und automatisch. Weil wir diesen Vorgang unbedingt systematisieren wollen, betrachten wir Vergessen, Schlafen und Tagträumen als hinderlich. Dabei sind sie wertvolle Hilfsmittel, die den Eigenarten unseres Gehirns Rechnung tragen. Benedict Carey erklärt, mit welchen Methoden wir uns Stoffe leichter einprägen und unser problemlösendes Denken verbessern können und wie wir die Potenziale des Unbewussten möglichst effizient nutzen – lernen, ohne nachzudenken. Nebenbei erfahren wir, dass Ablenkung zu Unrecht verteufelt wird, Wiederholung keineswegs immer weiterhilft und es sinnvoll ist, sich zu Themen testen zu lassen, über die man noch gar nichts weiß. Ein äußerst unterhaltsam geschriebenes Buch voller überraschender Erkenntnisse, das zeigt: Lernen muss keine Qual sein.
Während die meisten Bücher über Kreativität und erfolgreiche Lebensführung schnelle und leicht verdauliche Antworten liefern, setzt der Innovationsforscher Warren Berger ganz woanders an: bei den Fragen. Berger hat die Strategien der kreativsten Köpfe aus Wirtschaft und Wissenschaft, darunter Steve Jobs, Jeff Bezos und Larry Page, untersucht und festgestellt, dass sie alle eine besondere Fähigkeit auszeichnet - die richtigen Fragen zu stellen. Was wir als Kinder intuitiv tun, nämlich die Welt permanent in Frage zu stellen, um sie zu begreifen, treibt uns das Erziehungssystem aus und trimmt uns auf Antworten. Dabei kommt es heute mehr denn je darauf an, diese Fähigkeit wiederzubeleben, um zu kreativen Lösungen zu gelangen. Anhand von sechzig erstaunlichen Geschichten zeigt Berger, auf welche Weise die richtige Fragestellung den kreativen Prozess antreibt. Nur wenn wir unsere eingeübten Annahmen in Zweifel ziehen, wenn wir lernen, uns vertraute Situationen so zu betrachten, als wären sie neu, kann es gelingen, die richtigen Lösungen zu finden. Ein lebhaft und humorvoll geschriebenes und dennoch hoch fundiertes Buch, mit dem wir lernen, die Welt – und uns selbst – neu zu betrachten.
Wir sind umgeben von Zahlen. Ob auf Kreditkarten gestanzt oder auf Münzen geprägt, ob auf Schecks gedruckt oder in den Spalten computerisierter Tabellen aufgelistet, überall beherrschen Zahlen unser Leben. Sie sind auch der Kern unserer Technologie. Ohne Zahlen könnten wir weder Raketen starten, die das Sonnensystem erkunden, noch Brücken bauen, Güter austauschen oder Rech nungen bezahlen. In gewissem Sinn sind Zahlen also kulturelle Erfindungen, die sich ihrer Bedeutung nach nur mit der Landwirtschaft oder mit dem Rad vergleichen lassen. Aber sie könnten sogar noch tiefere Wurzeln haben. Tausende von Jahren vor Christus benutzten babylonische Wissenschaftler Zahlzeichen, um erstaun lich genaueastronomische Tabellen zu berechnen. Zehntausende von Jahren zuvor hatten Menschen der Steinzeit die ersten geschriebenen Zahlenreihen geschaffen, indem sie Knochen einkerbten oder Punkte auf Höhlenwände malten. Und, wie ich später überzeugend darzustellen hoffe, schon vor weiteren Millionen von Jahren, lange bevor es Menschen gab, nahmen Tiere aller Arten Zahlen zur Kenntnis und stellten mit ihnen einfache Kopfrechnungen an. Sind Zahlen also fast so alt wie das Leben selbst? Sind sie in der Struktur unseres Gehirns verankert? Besitzen wir einen Zahlensinn, eine spezielle Intuition, die uns hilft, Zahlen und Mathematik mit Sinn zu erfüllen? Ich wurde vor fünfzehn Jahren, während meiner Ausbildung zum Mathema tiker, fasziniert von den abstrakten Objekten, mit denen ich umzugehen lernte, vor allem von den einfachsten von ihnen- den Zahlen.
Ausgehend von der Beobachtung des kindlichen Spielens erläutert der Autor, wie Kinder denken und lernen.

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