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A collection of the best essays and reportage from The New York Times City section over the past four years includes contributions from such literary luminaries as Phillip Lopate, Vivian Gornick, Thomas Beller, and Laura Shaine Cunningham, among others. Simultaneous.
What do Francine Prose, Suketu Mehta, and Edwidge Danticat have in common? Each suffers from an incurable love affair with the Big Apple, and each contributed to the canon of writing New York has inspired by way of the New York Times City Section, a part of the paper that once defined Sunday afternoon leisure for the denizens of the five boroughs. Former City Section editor Constance Rosenblum has again culled a diverse cast of voices that brought to vivid life our metropolis through those pages in this follow-up to the publication New York Stories (2005). The fifty essays in More New York Stories unite the city’s best-known writers to provide a window to the bustle and richness of city life. As with the previous collection, many of the contributors need no introduction, among them Kevin Baker, Laura Shaine Cunningham, Dorothy Gallagher, Colin Harrison, Frances Kiernan, Nathaniel Rich, Jonathan Rosen, Christopher Sorrentino, and Robert Sullivan; they are among the most eloquent observers of our urban life. Others are relative newcomers. But all are voices worth listening to, and the result is a comprehensive and entertaining picture of New York in all its many guises. The section on “Characters’’ offers a bouquet of indelible profiles. The section on “Places”takes us on journeys to some of the city’s quintessential locales. “Rituals, Rhythms, and Ruminations” seeks to capture the city’s peculiar texture, and the section called “Excavating the Past” offers slices of the city’s endlessly fascinating history. Delightful for dipping into and a great companion for anyone planning a trip, this collection is both a heart-warming introduction to the human side of New York and a reminder to life-long New Yorkers of the reasons we call the city home.
Wer sich der Stadt widmet, blickt nicht nur in den Hauptaufenthaltsraum des menschlichen Daseins, sondern widmet sich zugleich einem Universum, das an Komplexität und Widersprüchlichkeit kaum zu übertreffen ist. Sie, die Stadt, ist der Inbegriff des technologischen und gesellschaftlichen Fortschrittes. Sie besitzt aber gleichzeitig das Potenzial, als Manifestation einer baulichen und lebensweltlichen Irrationalität zu fungieren, welche dem Programm einer rationalen Moderne erfolgreich in den Rücken fällt. Sie ist Ausdruck des Konkreten sowie Gestalt des Imaginären und besitzt eine dualistische Ambivalenz, die Stein und Mythos sowie rationales Handeln und romantische Praktiken der Welthandhabung auf eine gemeinsame Fläche stellt. Sie gewährt dem urbanen Ich so ein sorgetragendes Innen, welches sich ohne eine Entzifferung der traumhaft hingesäten Bilder, die in Form autopoetischer Wirklichkeiten die städtsiche Lebenswelt bestuhlen, kaum verstehen lässt. Diese Bilder aufzuspüren und sie exemplarisch auszustellen, ist das ausgemachte Programm dieses Textes. Keywords: Stadtsoziologie · Alltagsforschung · Architektursoziologie · Anthropologie · Qualitative Sozialforschung · Phänomenologie · Urban Studies · Kulturwissenschaften Auszug: "Für den Städter ist die Stadt angeeignet und fremdverwaltet, bekannt und unbekannt gleichermaßen. Sie gehört einem und gehört einem nicht. Sie erweist sich als wohlbekannte Heimat und zugleich als ferngesteuertes und fremdverwaltetes »Werkstück« einer anderen Instanz. Sie ist in Teilen verstehbar und doch im Ganzen unverständlich. Sie ist vertraut und grotesk, rational und metaphysisch. Im Kreuzfeuer dieser Unversöhnlichkeiten ergeben sich bizarre Schattenräume und »irrationale Zustände«, wodurch eigenwillige Momente und Orte entstehen, an denen sich die Eigenlogiken der unterschiedlichsten Wirklichkeiten gegenseitig auf die Füße treten und so surreale Räume heraufbeschwören, die trotz aller Flüchtigkeit und Seltenheit doch im Auge des Städters dauerhaft haften bleiben. Zum Kaleidoskop dieser urbanen Wirklichkeiten gehört also auch, dass dem Städter hier groteske Innenwelten bereitgestellt werden, die wie kleine Windrosen im Zentrum einer raumgreifenden Moderne für Momente der Unordnung sorgen, indem sie sich der kontinentalen Hochdruckzone im Kerngebiet der rationalen Lebenswelt punktuell entgegenstellen. Das Surreale kann also vor allem auch deshalb in seiner Funktion als Begegnungsstätte metaphysischer und rationaler Weltbestände aktiv werden, weil es eingebettet ist in eine großflächige Wetterlage, die zunächst alle Bereiche der Lebenswelt atmosphärisch mit einer rationalen Agenda durchdringt. Um zu verstehen, welche Schockwellen jenes Aufeinandertreffen von Mythos und Rationalität hervorruft, das sich jenseits jedes offiziellen Plans, jenseits jedes kollektiven Entwurfes und jenseits eines institutionellen Steuerwillens ereignet und sich zu einer surrealen Wirklichkeit herauskristallisiert, muss diese atmosphärische Grundstimmung einer »rationalen Ethik der Moderne« analysiert werden."
Von Garth Risk Hallberg - der neuen Stimme der amerikanischen Gegenwartsliteratur – der große, überwältigende Roman über New York City New York City, Neujahrsabend 1977. Ein Schneesturm zieht über die Stadt, Feuerwerk erleuchtet den Himmel und im Central Park fallen Schüsse. Die Ereignisse der Nacht bringen eine Gruppe unvergesslicher Figuren zusammen: Die schwerreichen Erben William und Regan Hamilton-Sweeney, Mercer, der am großen amerikanischen Roman schreibt, die Punk-Kids Sam und Charlie aus der Vorstadt, den besessenen Magazin-Reporter Richard und den Cop Larry. Sie alle leben und lieben hier, in der großen Stadt, die bankrott und gefährlich ist und zugleich vor Energie platzt. Als dann am 13. Juli 1977 die Lichter ausgehen, gerät New York City in den Ausnahmezustand – und nach dem Stromausfall ist kein Leben wie zuvor. Ein großer Roman über Liebe, Betrug und Vergebung, über Kunst, Wahrheit und Rock’n’Roll mitten in New York City - kunstvoll, überbordend, außergewöhnlich.
This book was just announced as the WINNER of the USABookNews 2006 History: Media/Entertainment category!Everything important that has ever happened in New York began or ended in the City's best bars. From the deep mahogany of downtown to the polished brass of uptown, THE HISTORY AND STORIES OF THE BEST BARS OF NEW YORK recounts the drama, character and stories of the City's most important meeting places. Nearly fifty profiles containing vignettes of famous lore and little-known history are accented by stunning duotone images sure to intrigue both long-time New Yorkers and visitors to The City. THE HISTORY AND STORIES OF THE BEST BARS OF NEW YORK is a unique and necessary work, long overdue.
Der Preis des Glücks Sie wollen das perfekte Paar sein, Kinder und Beruf unter einen Hut bringen, alles irgendwie richtig machen. Und sie finden die ideale Nanny, die ihnen das alles erst möglich macht. Doch wie gut kann man einen fremden Menschen kennen? Und wie sehr kann man ihm vertrauen? Sie haben Glück gehabt, denken sich Myriam und Paul, als sie Louise einstellen - eine Nanny wie aus dem Bilderbuch, die auf ihre beiden kleinen Kinder aufpasst, in der schönen Pariser Altbauwohnung im 10. Arrondissement. Wie mit unsichtbaren Fäden hält Louise die Familie zusammen, ebenso unbemerkt wie mächtig. In wenigen Wochen schon ist sie unentbehrlich geworden. Myriam und Paul ahnen nichts von den Abgründen und von der Verletzlichkeit der Frau, der sie das Kostbarste anvertrauen, das sie besitzen. Von der tiefen Einsamkeit, in der sich die fünfzigjährige Frau zu verlieren droht. Bis eines Tages die Tragödie über die kleine Familie hereinbricht. Ebenso unaufhaltsam wie schrecklich.
The magazine that is the city that is the world Just in time for its fortieth anniversary, New York magazine presents a stunning collection of some of its best and most influential articles, stories that captured the spectacle, the turbulence, and the cultural realignments of the past four decades. Covering subjects from “Radical Chic” to Gawker.com, written by some of the country’s most renowned authors, here are works that broke news, perfectly captured the moment, or set trends in motion. In New York Stories, Gloria Steinem (whose Ms. Magazine was introduced in New York) broaches the subject of women’s liberation; Tom Wolfe coins “The Me Decade”; and Steve Fishman piercingly portrays the unwanted martyrdom of the 9/11 widows. Cutting edge features that invented terms like “brat pack” and “grup”; profiles of defining cultural figures including Joe Namath, Truman Capote, and long-shot presidential candidate Bill Clinton; and reports that inspired the acclaimed movies Saturday Night Fever, GoodFellas, and Grey Gardens–all are included in this one-of-a-kind compilation. The writers who chronicled the times that began with Nixon’s campaign and end with Obama’s are at their best in New York Stories. It’s an irresistible anthology from a magazine that, like the city itself, is still making stars, setting standards, and going strong. From the Trade Paperback edition.

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