Download Free No Nonsense The Autobiography Book in PDF and EPUB Free Download. You can read online No Nonsense The Autobiography and write the review.

THE CROSS SPORTS BOOK AWARDS AUTOBIOGRAPHY OF THE YEAR The Sunday Times bestseller is 'brilliant, gripping, beautifully written, real,' says Jonathan Northcroft. So, you think you know Joey Barton. Think again. No Nonsense is a game-changing autobiography which will redefine the most fascinating figure in British football. It is the raw yet redemptive story of a man shaped by rejection and the consequences of his mistakes. He has represented England, and been a pivotal player for Manchester City, Newcastle United, Queens Park Rangers, Marseille, Burnley and Glasgow Rangers, but his career has featured recurring controversy. The low point of being sent to prison for assault in 2008 proved to be the catalyst for the re-evaluation of his life. No Nonsense reflects Barton’s character – it is candid, challenging, entertaining and intelligent. He does not spare himself, in revealing the formative influences of a tough upbringing in Liverpool, and gives a survivor’s insight into a game which, to use his phrase, 'eats people alive'. The book is emotionally driven, and explains how he has redirected his energies since the birth of his children. In addition to dealing with his past, he expands on his plans for the future. The millions who follow his commentaries on social media, and those who witnessed him on BBC’s Question Time, will be given another reason to pause, and look beyond the caricature. 'Compelling' Donald McRae, Guardian 'Brilliant' Matt Lawton, Daily Mail
Über den unglaublichen Zeitraum von 27 Jahren war Alex Ferguson als Manager und Trainer in Personalunion das Gesicht und die Seele von Manchester United. Er entdeckte und formte Weltstars wie Ryan Giggs, Roy Keane, Eric Cantona, Ruud van Nistelrooy, Christiano Ronaldo und David Beckham. Unvergesslich das Spiel 1999 gegen Bayern München, bei dem seine Mannschaft aus einem 0:1 Rückstand binnen 102 Sekunden in der Nachspielzeit ein 2:1 machte und damit die Champions League gewann. Die Queen schlug ihn daraufhin zum Ritter. Ferguson war immer er selbst. Mit seiner Meinung hielt nie hinter dem Berg. Seine Lieblingsrivalen José Mourínho und Arsène Wenger überzog er mit bissigem Spot. Bezeichnend sein Spitzname „der Föhn“, der auf seine mitunter deftigen und lautstarken Wutausbrüche zurückgeht, vor denen keiner seiner Spieler sicher war. In seinem Buch lässt er nichts aus und berichtet von einem Vierteljahrhundert Fußball auf höchstem Niveau – höchst unterhaltsam und unbedingt mitreißend!
Unter allen Fußballern war Robert Enke eine außergewöhnliche Persönlichkeit im deutschen Tor. Als überwältigendes Talent mit 20 berufen, für den legendären FC Barcelona zu spielen, war er mit 25 ein vergessenes Talent und etablierte sich schließlich, als es fast zu spät schien, noch als Weltklassetorwart. Ronald Reng erzählt von Erfolgen und Misserfolgen, aber vor allem erzählt er die Geschichte hinter dem öffentlichen Menschen: Robert Enke hatte immer ein offenes Ohr für die Sorgen derer, die ihn umgaben. Und blieb selbst nicht verschont von großen Schicksalsschlägen wie dem Tod seiner kleinen Tochter. Sein Freitod berührte und erschütterte Deutschland weit über die Welt des Fußballs hinaus.
Zum Wunderkind erkoren, zum Tennis getrieben, wurde aus Andre Agassi der rebellische Superstar auf dem Centre Court, eine Pop-Ikone der Achtziger. Kaum stand er ganz oben auf der Weltrangliste, stürzte er ab – und fiel tief. Sein spektakuläres Comeback und seine Liebe zu Steffi Graf machten ihn zu der überragenden Persönlichkeit, die er heute ist. – Das sensationelle Selbstporträt eines begnadeten Tennisspielers, der über sich selbst hinausgewachsen ist. Andre Agassi ist einer der talentiertesten Spieler, die je einen Tennisplatz betreten haben – doch von klein auf hasste er das Spiel. Bereits dem Kind drückte der Vater einen Schläger in die Hand, und als Schüler musste er täglich Tausende von Bällen schlagen. Auch wenn er den unerbittlichen Erfolgsdruck verabscheute, wollte er doch dem Ruf des Wunderkinds gerecht werden. In seiner zutiefst bewegenden Autobiographie erzählt Andre Agassi nun die Geschichte seines Lebens im Widerstreit zwischen Selbstzerfleischung und Perfektionsdrang. Agassi lässt uns die Angst des siebenjährigen Jungen spüren, der unter dem obsessiven Blick seines autoritären Vaters den ganzen Tag trainieren muss. Als Elfjähriger wird er in eine Tennis-Akademie geschickt, die für ihn eher einem Gefängnis gleichkommt. Einsam und verängstigt begehrt der Schulversager auf: Agassi färbt sich die Haare, er trägt Ohrringe und kleidet sich wie ein Punk. Als er mit sechzehn Profi wird, verändert sein Erscheinungsbild die Tenniswelt ebenso nachhaltig wie sein blitzschneller Return. Trotz seines Naturtalents muss er kämpfen. Seine anfänglichen Niederlagen gegen die Weltbesten bestürzen ihn. Doch viel größer noch ist seine Verwirrung, als er die ersten großen Siege erringt. Nach drei verlorenen Endspielen bei Grand-Slam-Turnieren beeindruckt er 1992 die Welt mit seinem grandiosen Triumph in Wimbledon. Über Nacht wird Andre Agassi der Liebling der Tennisfans und eine Zielscheibe für die Medien. Agassi hat ein fotografisches Gedächtnis, mit dem er uns entscheidende Matchs miterleben lässt. Nie zuvor wurden die innere Dynamik des Tennisspiels und die äußere Dramatik des Ruhms so eindringlich beschrieben. Beeindruckend sind die scharfen Porträts seiner größten Kontrahenten – Pete Sampras, Jim Courier, Boris Becker, Roger Federer – und seines großen Vorbilds Björn Borg. Und wir erhalten ungeschminkte Einblicke in die kurze Beziehung mit Barbra Streisand und seine gescheiterte Ehe mit Brooke Shields. Agassi offenbart die Depression, die sein Selbstvertrauen zutiefst erschüttert, und den schweren Fehler, der ihn fast alles kostete. Er schildert seine schmerzhafte Wiederauferstehung – sein Comeback, das in dem legendären Sieg bei den French Open 1999 und dem Durchmarsch zur Nummer eins der Weltrangliste gipfelt. Voller Dankbarkeit würdigt Andre Agassi seinen loyalen Bruder und seinen klugen Trainer. Sie helfen ihm, sein Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Liebe seines Lebens zu finden: Stefanie Graf. Ihre ruhige Entschlossenheit gibt ihm die Kraft, gegen seine bestialischen Rückenschmerzen anzukämpfen, und die Energie, um auch nach zwanzig Jahren auf dem Centre Court ein kaum zu schlagender Gegner zu sein. Agassi hat sich grundlegend verändert: vom Nonkonformisten zum engagierten Prominenten, vom Schulabbrecher zum Bildungsförderer. Nach seinem letzten Match bei den US Open 2006 hält er eine ergreifende Abschiedsrede, wie sie in einer Sportarena wohl nie zuvor gehört wurde. Open ist eine unerhört aufrichtige Lebensschau – sehr emotional und umwerfend gut geschrieben. Für Tennisfans ist dieses Buch ein absolutes Muss – es wird aber auch alle Leser begeistern, die bisher nichts über den weißen Sport wissen. Wie Agassis Spielweise setzt dieses sensationelle Selbstporträt einen neuen Maßstab für Ausdrucksstärke, Anmut, Schnelligkeit und Kraft.
Armut und Chaos, Resignation und Gewalt, Drogen und Alkohol: In diesem Teufelskreis befinden sich viele weiße Arbeiterfamilien in den USA – entfremdet von der politischen Führung, abgehängt vom Rest der Gesellschaft und damit anfällig für die einfachen Lösungen von Populisten. Früher konnten sich die „Hillbillys“, die weißen Fabrikarbeiter etwa aus Ohio oder Kentucky, erhoffen, kraft ihrer Arbeit zu bescheidenem Wohlstand zu kommen. Doch spätestens gegen Ende des 20sten Jahrhunderts zog der Niedergang der alten Industrien auch die Arbeiterfamilien in eine Abwärtsspirale, aus der die meisten bis heute keinen Ausweg finden. J. D. Vance ist es anhand der Geschichte seiner Familie wie keinem anderen gelungen, diese ausweglose Situation und die Krise einer ganzen Gesellschaft eindrücklich zu schildern. Sein Buch bewegte Millionen von Lesern in den USA und erklärt nicht zuletzt den Wahltriumph eines Donald Trump.
DMCA - Contact