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This is the third book in a series presenting Nobel Prizes in the life sciences using the remarkably rich archives of nominations and reviews which are kept secret for 50 years after the awards have been made. The two previous books are Nobel Prizes and Life Sciences (2010) and Nobel Prizes and Nature's Surprises (2013). The present book discusses the prizes in physiology or medicine 1963–65. The 1963 prize recognized milestone discoveries in the field of neurosciences, the way electrical impulses are generated and spread in nerves. The impressive developments of insights into tantalizing brain functions, like consciousness and memory, is discussed in the perspective of prizes both before and after the 1963 prize. The prize in 1964 marked the advanced biochemical venture that led to a full understanding of the synthesis of cholesterol, a central molecule for providing flexibility of the membranes of the trillions of cell in our body. The importance of this molecule for the appearance of cardiovascular diseases and the possibilities to prevent them is presented in the light of other prizes earlier and later in this field. The 1965 prize recognized three impressive French intellectuals, Lwoff, Monod and Jacob. Their contributions allowed the full maturation of the initial phase of the emerging field of molecular biology. The comprehension of the information flow from DNA via RNA to proteins was the source of a revolution of life sciences and of medicine.
Das Standardlehrbuch der Immunologie im deutschen Raum liegt nun erneut in einer vollstAndig A1/4berarbeiteten und aktualisierten Form vor. Der "Janeway" bleibt damit ein hochaktueller und verlAsslicher Begleiter im unverAndert rasant fortschreitenden Fachgebiet der Immunologie. ”Dieses Buch setzt eindeutig neue MaAstAbe.Immunology Today" ”... so aktuell, wie ein Lehrbuch nur sein kann.The New England Journal of Medicine" ”... eine anschauliche, lebendige und verlAAliche EinfA1/4hrung in das gesamte Gebiet der Immunbiologie.Cell" ”Unter den Immunologie-LehrbA1/4chern nimmt dieses sicher heute den vorderen Rang ein. Es macht VergnA1/4gen, sich von ihm bilden zu lassen.Biospektrum" ”Die Texte erklAren die komplizierte Materie in einer klaren und anschaulichen Sprache ... Das Buch eignet sich hervorragend als Lehrbuch und als Nachschlagewerk fA1/4r jeden, der sich mit Fragen der Immunologie beschAftigt.Deutsche Apotheker Zeitung" ”Dieses neue Lehrbuch aus dem Spektrum-Verlag ist sicherlich das zur Zeit umfassendste, aktuellste und didaktisch sinnvollste Werk zum Thema Immunologie, das in deutscher Sprache auf dem Markt und zu einem vernA1/4nftigen Preis zu erwerben ist.Curare" ”Kann uneingeschrAnkt jedem Medizinstudenten und jedem klinisch tAtigen Kollegen empfohlen werden.Prof. M. Seyfarth, UniversitAt LA1/4beck"”Das Buch deckt die moderne Immunologie in ihrer ganzen Vielfalt ab. Trotzdem wirken Text und Darstellungen wie aus einem GuA.Prof. Th. HA1/4nig, UniversitAt WA1/4rzburg" ”Das Lehrbuch "Immunologie" von Janeway und Travers ist hochaktuell und A1/4berdies exzellent illustriert. Das Gesamtkonzept ist ... sehr gut auf die BedA1/4rfnisse von Biologie- und Medizinstudenten zugeschnitten.Prof. W. DrAge, DKFZ Heidelberg" ”Dieses Buch zeigt, wie man das komplexe Wissensgebiet der Immunologie klar und verstAndlich beschreiben kann und den Leser gleichzeitig zur kritischen Beurteilung der aktuellen Forschung befAhigt.Prof. Dr. N. Koch, UniversitAt Bonn" ”Das Buch ersetzt in hervorragender Weise eine leider noch nicht etablierte Pflichtvorlesung fA1/4r Mediziner und Biologen.Prof. G. Uhlenbruck, UniversitAt KAln" ” ... ein modernes und kompaktes Lehrbuch, das man bedenkenlos allen jungen Medizinern und Biologen, Studenten, Doktoranden und Post-Docs, die sich mit Fragen der Immunologie beschAftigen wollen oder beschAftigen, empfehlen kann.Prof. Klaus Rajewsky im Vorwort zur deutschen Ausgabe"
Since 1901 there have been over three hundred recipients of the Nobel Prize in the sciences. Only ten of them -- about 3 percent -- have been women. Why? In this updated version of Nobel Prize Women in Science, Sharon Bertsch McGrayne explores the reasons for this astonishing disparity by examining the lives and achievements of fifteen women scientists who either won a Nobel Prize or played a crucial role in a Nobel Prize - winning project. The book reveals the relentless discrimination these women faced both as students and as researchers. Their success was due to the fact that they were passionately in love with science. The book begins with Marie Curie, the first woman to win the Nobel Prize in physics. Readers are then introduced to Christiane Nusslein-Volhard, Emmy Noether, Lise Meitner, Barbara McClintock, Chien-Shiung Wu, and Rosalind Franklin. These and other remarkable women portrayed here struggled against gender discrimination, raised families, and became political and religious leaders. They were mountain climbers, musicians, seamstresses, and gourmet cooks. Above all, they were strong, joyful women in love with discovery. Nobel Prize Women in Science is a startling and revealing look into the history of science and the critical and inspiring role that women have played in the drama of scientific progress.
Kann man sich leidenschaftlich für Politik, Fußball oder Rhythm n’ Blues interessieren und trotzdem ein kreativer Wissenschaftler sein? Der australische Nobelpreisträger Peter Doherty vermittelt in diesem unterhaltsamen und anregenden Erfahrungsbericht Einblicke aus erster Hand in die Welt der Forschung und der Forschenden. Mit Beispielen aus seiner eigenen Karriere – von den wenig verheißungsvollen Anfängen in den Vororten Brisbanes bis zu der bahnbrechenden Entdeckung zur Funktionsweise des menschlichen Immunsystems – stellt Doherty anschaulich dar, wie das Leben eines Wissenschaftlers aussieht. Er beschreibt, wie Forschungsprojekte ausgewählt werden, wie Wissenschaft finanziert und organisiert wird, welche wichtigen Probleme man mit ihr zu lösen hofft und welche Belohnungen wie auch Fallstricke eine wissenschaftliche Karriere bereithält. Doherty verrät seinen Lesern außerdem, was ihn persönlich umtreibt – etwa seine Überzeugung, dass die Aufgabe der Wissenschaft darin bestehen sollte, die Welt lebenswerter zu machen. Und er versucht Antworten auf einige große Fragen unserer Zeit zu geben. Sind Nobelpreisträger ganz besondere Menschen – oder haben sie einfach nur Glück gehabt? Ist genmanipuliertes Getreide wirklich gefährlich? Warum kommen Wissenschaftler und fundamentalistische Christen nicht miteinander aus?
Dieses Buch betrifft uns alle Sie waren notwendig, um Fortschritte gegen Krebs und AIDS zu erzielen. Klonen und Genforschung wäre ohne sie nicht möglich gewesen. Kurz: Die größten Erfolge der Medizin der letzten Jahrzehnte basieren auf der Entdeckung der HeLa-Zellen. Hinter dem Kürzel verbirgt sich eine Frau namens Henrietta Lacks. Die Afroamerikanerin aus ärmlichen Verhältnissen starb 1951 jung an Gebärmutterhalskrebs. Zuvor wurden ihr ohne ihr Wissen Zellproben entnommen, die sich überraschenderweise vermehrten. Damit war der entscheidende Durchbruch in der Zellkulturforschung geschafft. Die prämierte Wissenschaftsjournalistin Rebecca Skloot stellt in ihrem brillant verfassten Buch wichtige Jahrzehnte der Medizingeschichte vor und wirft dabei immer wieder ethische Fragen auf. Sie erzählt die tragische Familiengeschichte der Lacks’, die von Rassismus und mangelnden Bildungschancen geprägt ist. Ihr Buch ist eine gekonnte Mischung aus Biografie, Medizingeschichte, Debattenbuch und beachtlichem Enthüllungsjournalismus.

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