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A prominent journalist, only child, and mother of an only child presents a case in support of one-child family life, offering perspectives on how single-child families can benefit the economy and environment while promoting child and parent autonomy.
Mögen Sie Rosenkohl? Lieben Sie Brokkoli? Oder ist Fleisch Ihr Gemüse? Dass die Geschmäcker verschieden sind, ist eine Binsenweisheit. Aber nirgendwo sind die Vorlieben und Abneigungen so ausgeprägt wie beim Essen und so immun gegen gute Argumente. Nicht nur Eltern wissen davon ein Lied zu singen. Warum ist das so? Und was können wir tun, um anders, besser, zu essen? Bee Wilson hat sich auf eine spannende Reise zu den Ursprüngen unserer Ernährungsgewohnheiten begeben, mit der neuesten Forschungsliteratur sowie ihren eigenen Erfahrungen als Mutter von drei Kindern im Gepäck. Sie hat mit Psychologen und Ernährungsexperten gesprochen, Schulkantinen besucht und zahlreiche »Essbiographien« zusammengetragen. Das Ergebnis ist so lehrreich wie ermutigend: Geschmack ist kein Schicksal. Welche Speisen wir mögen, ob wir essen wie ein Spatz oder wie ein Scheunendrescher, ist uns nicht in die Wiege gelegt. Wir lernen es, und zwar in der Kindheit, am Esstisch der Familie, unter Einfluss zahlreicher Faktoren. Und wir können umlernen. Bee Wilson zeigt uns in ihrem neuen Buch, wie das geht, ohne dabei aus den Augen zu verlieren, was vielleicht das Wichtigste ist: die Freude am Essen.
Wie Alleinerziehende ihre eigenen Welten schaffen. Alleinerziehende sind die am stärksten wachsende Familienform. In jeder fünften Familie gibt es mittlerweile nur einen Elternteil. Und der steht vor ganz besonderen Aufgaben: Wie gelingt es, trotz des enormen Drucks ein zufriedenes Leben zu führen? Wie füllt man die Leerstelle des fehlenden Partners auf? Wie geht Streiten zu zweit, wenn man sich bei niemandem ausheulen kann? Wohin geht man an Weihnachten? Bernadette Conrad berichtet von den eigenen Herausforderungen als alleinerziehende, berufstätige Mutter. Tauscht sich mit Cornelia Funke und Doris Lessing aus. Besucht acht Minifamilien in Deutschland und im Ausland – und stößt dabei auf eine staunenswert vielfältige und vor allem glückliche Familienform, deren Einfallsreichtum keine Grenzen zu kennen scheint.
Darf man es bereuen, Mutter zu sein? Ein Tabubruch "Regretting Motherhood" thematisiert, was bisher kaum ausgesprochen wird: Dass viele Frauen in der Mutterschaft nicht die "vorgeschriebene" Erfüllung finden. Dass sie ihre Kinder lieben und trotzdem nicht Mutter sein wollen. Ih ihrem bahnbrechenden Buch analysiert die engagierte Soziologin Orna Donath die Dimension des Tabus und lässt Mütter selbst von ihren Erfahrungen berichten.
Ideas of masculinity and femininity become sharply defined in war-reliant societies, resulting in a presumed enmity between men and women. This so-called "battle of the sexes" is intensified by the use of misogyny to encourage men and boys to conform to the demands of masculinity. These are among Tom Digby's fascinating insights shared in Love and War, which describes the making and manipulation of gender in militaristic societies and the sweeping consequences for men and women in their personal, romantic, sexual, and professional lives. Drawing on cross-cultural comparisons and examples from popular media, including sports culture, the rise of "gonzo" and "bangbus" pornography, and "internet trolls," Digby describes how the hatred of women and the suppression of empathy are used to define masculinity, thereby undermining relations between women and men—sometimes even to the extent of violence. Employing diverse philosophical methodologies, he identifies the cultural elements that contribute to heterosexual antagonism, such as an enduring faith in male force to solve problems, the glorification of violent men who suppress caring emotions, the devaluation of men's physical and emotional lives, an imaginary gender binary, male privilege premised on the subordination of women, and the use of misogyny to encourage masculine behavior. Digby tracks the "collateral damage" of this disabling misogyny in the lives of both men and women, but ends on a hopeful note. He ultimately finds the link between war and gender to be dissolving in many societies: war is becoming slowly de-gendered, and gender is becoming slowly de-militarized.

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