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In 1988, the Chicago public school system decentralized, granting parents and communities significant resources and authority to reform their schools in dramatic ways. To track the effects of this bold experiment, the authors of Organizing Schools for Improvement collected a wealth of data on elementary schools in Chicago. Over a seven-year period they identified one hundred elementary schools that had substantially improved—and one hundred that had not. What did the successful schools do to accelerate student learning? The authors of this illuminating book identify a comprehensive set of practices and conditions that were key factors for improvement, including school leadership, the professional capacity of the faculty and staff, and a student-centered learning climate. In addition, they analyze the impact of social dynamics, including crime, critically examining the inextricable link between schools and their communities. Putting their data onto a more human scale, they also chronicle the stories of two neighboring schools with very different trajectories. The lessons gleaned from this groundbreaking study will be invaluable for anyone involved with urban education.
Im Mittelpunkt dieses Bandes steht die Frage, wie Fachunterricht sich verändern kann und muss, um aktuellen Herausforderungen für das Bildungswesen, zu denen unter anderen die zunehmende Diversität individueller Lernausgangslangen sowie Inklusion zählen, gerecht zu werden. Am Beispiel der Fächer Englisch, Französisch, Spanisch, Mathematik, Kunst und Musik wird die Konzeption und Implementierung von adäquaten Lehr-Lernarrangements (auf der Grundlage des methodologischen Ansatzes Design-Based Research) erläutert, ferner wird aufgezeigt, wie die Professionalisierung im Umgang mit diesen und vergleichbaren Prozessen des Wandels in die Lehrerbildung sowie in Schulentwicklungsprozesse wirksam eingebunden werden kann.
Fördert die Schule das Kind? Kann es sich entfallten? Wird sein Potenzial erkannnt? Oder wird es nur gedrillt, um zu funtkionieren? Schulbildung ist für die meisten Eltern ein Riesenthema. Es ist angstbesetzt, wird von pädagogischen Glaubenssätzen geleitet und von politischen Ränkespielen und eigenen – zumeist negativen – Erfahrungen dominiert. Man befürchtet, dass in der Schule die Stärken der Kinder nicht wertgeschätzt, aber ihre Schwächen überbewertet werden. Man befürchtet, dass ihnen die Freude am Lernen abtrainiert wird und sie nicht an eine positive Vorstellung von sich selbst, von der eigenen Kreativität und Leistungsfähigkeit herangeführt werden. Mit diesem Buch gibt Sir Ken Robinson allen Eltern ein Instrument an die Hand, um jenes Bildungskonzept zu finden, das dem Kind und ihnen gerecht wird. Er zeigt, wie man Hürden überwindet und weist auf Irrwege hin, die man sich besser gleich erspart.
Alternative Schulformen boomen. Die Unzufriedenheit mit bestehenden Bildungssystemen steigt. Notdürftige Reformen, etwa aufgrund der PISA-Ergebnisse, verfehlen ihr eigentliches Ziel, denn allzu häufig basieren sie auf rein politischen und kommerziellen Interessen. Das vermeintliche Erfolgsrezept dieser Tage: Assessment. Der Standardisierungsdruck fordert jedoch seinen Tribut. Stress- und Depressionserkrankungen unter Schülern nehmen zu, während Kreativität und freies Denken auf der Strecke bleiben. Als intelligent gilt nur, wer innerhalb des Systems glänzen kann. Andere Begabungen und Interessen sind da unwichtig – das hat gefährliche Konsequenzen. Denn was bleibt, ist eine homogene Gesellschaft, deren Mitglieder ihr wahres Potenzial nicht ausschöpfen können: "Ein Bildungssystem das auf Standardisierung und Gleichheit basiert, unterdrückt Individualität, Vorstellungsvermögen und Kreativität und man muss sich nicht wundern, wenn es genau das bei den Schülern anrichtet." Robinson lenkt den Blick anhand konkreter Beispiele hin zu einem neuen, ganzheitlichen Bildungskonzept, in dem Lehren als Kunst und Schüler als individuell begabte Lerner verstanden werden.
Welche Bedeutung hat Vertrauen für die Arbeit in pädagogischen Beziehungen und Institutionen sowie für die Stellung von Bildung und Erziehung in der Gesellschaft? Diese Fragen verfolgen die AutorInnen dieses Sammelbandes aus verschiedenen Perspektiven. Die Beiträge thematisieren und problematisieren Vertrauen als grundlegende Kategorie der Erziehungswissenschaft und aktualisieren und umreißen damit eine erziehungswissenschaftliche Vertrauensforschung. Sie behandeln begriffliche und strukturelle Aspekte der interdisziplinären Vertrauensforschung sowie Grundprobleme von Vertrauen in der Erziehungs- und Bildungswirklichkeit der Gegenwartsgesellschaft, fragen nach der historischen Entwicklung von Bildungsvertrauen und stellen empirische Zugänge zu Mechanismen der Konstruktion von Vertrauen in kindlichen und jugendlichen Lebenswelten sowie in den pädagogischen Kontexten der Schule und der Sozialen Arbeit vor.
Dieser Band versteht sich als einer von fünf Bänden zu den 'Grundlagen von Schulqualität', in welchen die Diskurse, Konzeptionen, Forschungen und Praxis von Schulqualität behandelt werden. Im ersten Band wurden bisherige Entwicklungen der empirischen Schul- und Unterrichtsforschung zur Schulqualitätsthematik kritisch gewürdigt sowie mögliche Folgerungen für die Praxis aufgezeigt. Daran anknüpfend werden im zweiten Band drei Ziele verfolgt: Zunächst wird die Grundidee von Schulqualität nachgezeichnet und die konzeptionellen Grundlagen werden erläutert. Dabei werden spezifische Schwerpunkte der Schulqualitätsdebatte in den Fokus gerückt, bedeutsame Forschungsbefunde erörtert und Ansätze für die Weiterentwicklung des Verständnisses von Schulqualität diskutiert. Das Wissen darum, was Schulqualität ausmacht und welche Faktoren zu erfolgversprechendem Lehren und Lernen beitragen, zieht unmittelbar die Frage nach sich, wie sich eine hohe Qualität erreichen lässt. Daher beschäftigt sich dieser Band in seinem zweiten Teil mit aktuellen Forschungsbefunden zur Entwicklung und Gestaltung von Schule. Dem schließt sich im dritten Teil eine Auseinandersetzung mit dem Anliegen einer Verbindung von Schulqualität und Schulentwicklung an. Dabei werden Ansätze vorgestellt, wie dies realisiert werden könnte und welche Potenziale, Grenzen und weiterführenden Fragestellungen sich durch eine engere Koppelung von Schulqualitätsdiskursen und Schulentwicklungsforschung ergeben. Die Qualitäts- und UnterstützungsAgentur - Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) bietet mit den 'Beiträgen zur Schulentwicklung' ein Angebot zur Unterstützung für die Schul- und Unterrichtspraxis. Zum einen werden wissenschaftsnahe Bände veröffentlicht, die für interessierte Leserinnen und Leser aus dem Bildungsbereich den aktuellen Fachdiskurs zu verschiedenen schulrelevanten Themen aufgreifen. Die mit dem Label 'PRAXIS' versehenen praxisnahen Bände enthalten zum anderen konkrete Handreichungen und Materialien für Schule und Unterricht.

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