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“[An] essential book… it is required reading as we seriously engage one of the most important debates of our time.”—Sherry Turkle, author of Reclaiming Conversation: The Power of Talk in a Digital Age From drones to Mars rovers—an exploration of the most innovative use of robots today and a provocative argument for the crucial role of humans in our increasingly technological future. In Our Robots, Ourselves, David Mindell offers a fascinating behind-the-scenes look at the cutting edge of robotics today, debunking commonly held myths and exploring the rapidly changing relationships between humans and machines. Drawing on firsthand experience, extensive interviews, and the latest research from MIT and elsewhere, Mindell takes us to extreme environments—high atmosphere, deep ocean, and outer space—to reveal where the most advanced robotics already exist. In these environments, scientists use robots to discover new information about ancient civilizations, to map some of the world’s largest geological features, and even to “commute” to Mars to conduct daily experiments. But these tools of air, sea, and space also forecast the dangers, ethical quandaries, and unintended consequences of a future in which robotics and automation suffuse our everyday lives. Mindell argues that the stark lines we’ve drawn between human and not human, manual and automated, aren’t helpful for understanding our relationship with robotics. Brilliantly researched and accessibly written, Our Robots, Ourselves clarifies misconceptions about the autonomous robot, offering instead a hopeful message about what he calls “rich human presence” at the center of the technological landscape we are now creating. From the Hardcover edition.
Der Wettlauf um das Gehirn hat begonnen. Sowohl die EU als auch die USA haben gewaltige Forschungsprojekte ins Leben gerufen um das Geheimnis des menschlichen Denkens zu entschlüsseln. 2023 soll es dann soweit sein: Das menschliche Gehirn kann vollständig simuliert werden. In "Das Geheimnis des menschlichen Denkens" gewährt Googles Chefingenieur Ray Kurzweil einen spannenden Einblick in das Reverse Engineering des Gehirns. Er legt dar, wie mithilfe der Mustererkennungstheorie des Geistes der ungeheuren Komplexität des Gehirns beizukommen ist und wirft einen ebenso präzisen wie überraschenden Blick auf die am Horizont sich bereits abzeichnende Zukunft. Ist das menschliche Gehirn erst einmal simuliert, wird künstliche Intelligenz die Fähigkeiten des Menschen schon bald übertreffen. Ein Ereignis, das Kurzweil aufgrund der bereits in "Menschheit 2.0" entworfenen exponentiellen Wachstumskurve der Informationstechnologien bereits für das Jahr 2029 prognostiziert. Aber was dann? Kurzweil ist zuversichtlich, dass die Vorteile künstlicher Intelligenz mögliche Bedrohungsszenarien überwiegen und sie uns entscheidend dabei hilft, uns weiterzuentwickeln und die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.
Die Arbeit hat sich im letzten Jahrzehnt weiter verändert. Bereits in 50 Jahren werden weniger als 10 Prozent der Bevölkerung ausreichen, um alle Güter und Dienstleistungen bereitzustellen. Die Konsequenzen für die sozialen Sicherungssysteme sind dramatisch, soziale Konlikte scheinen unvermeidlich. Dass "es nicht mehr genug Arbeit für alle geben wird" erkannte Jeremy Rifkin bereits in seinem Weltbesteller Das Ende der Arbeit - und seine Thesen sind heute aktueller denn je. In der Neuausgabe des in 16 Sprachen übersetzten Bestsellers entwickelt Rifkin seine radikalen Vorschläge weiter und zeigt mit gewohntem wirtschaftlichen und politischen Sachverstand, wie wir verhindern können, dass uns die Arbeit ausgeht. "Rifkins Buch wird uns noch lange beschäftigen." Süddeutsche Zeitung
Die Nobelpreis-Schmiede Massachusetts Institute of Technology ist der bedeutendste technologische Think Tank der USA. Dort arbeitet Professor Max Tegmark mit den weltweit führenden Entwicklern künstlicher Intelligenz zusammen, die ihm exklusive Einblicke in ihre Labors gewähren. Die Erkenntnisse, die er daraus zieht, sind atemberaubend und zutiefst verstörend zugleich. Neigt sich die Ära der Menschen dem Ende zu? Der Physikprofessor Max Tegmark zeigt anhand der neusten Forschung, was die Menschheit erwartet. Hier eine Auswahl möglicher Szenarien: - Eroberer: Künstliche Intelligenz übernimmt die Macht und entledigt sich der Menschheit mit Methoden, die wir noch nicht einmal verstehen. - Der versklavte Gott: Die Menschen bemächtigen sich einer superintelligenten künstlichen Intelligenz und nutzen sie, um Hochtechnologien herzustellen. - Umkehr: Der technologische Fortschritt wird radikal unterbunden und wir kehren zu einer prä-technologischen Gesellschaft im Stil der Amish zurück. - Selbstzerstörung: Superintelligenz wird nicht erreicht, weil sich die Menschheit vorher nuklear oder anders selbst vernichtet. - Egalitäres Utopia: Es gibt weder Superintelligenz noch Besitz, Menschen und kybernetische Organismen existieren friedlich nebeneinander. Max Tegmark bietet kluge und fundierte Zukunftsszenarien basierend auf seinen exklusiven Einblicken in die aktuelle Forschung zur künstlichen Intelligenz.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Ist das voll automatisierte, autonom fahrende Auto zum Greifen nah? Testfahrzeuge und Zulassungen in den USA erwecken diesen Eindruck, werfen aber gleichzeitig viele neue Fragestellungen auf. Wie werden autonome Fahrzeuge in das aktuelle Verkehrssystem integriert? Wie erfolgt ihre rechtliche Einbettung? Welche Risiken bestehen und wie wird mit diesen umgegangen? Und welche Akzeptanz seitens der Gesellschaft sowie des Marktes kann hinsichtlich dieser Entwicklungen überhaupt erwartet werden? Das vorliegende Buch gibt Antworten auf ein breites Spektrum dieser und weiterer Fragen. Expertinnen und Experten aus Deutschland und den USA beschreiben aus ingenieur- und gesellschaftswissenschaftlicher Sicht zentrale Themen im Zusammenhang mit der Automatisierung von Fahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr. Sie zeigen auf, welche „Entscheidungen“ einem autonomen Fahrzeug abverlangt werden beziehungsweise welche „Ethik“ programmiert werden muss. Die Autorinnen und Autoren diskutieren Erwartungen und Bedenken, die die individuelle wie auch die gesellschaftliche Akzeptanz des autonomen Fahrens kennzeichnen. Ein durch autonome Fahrzeuge erhöhtes Sicherheitspotenzial wird den Herausforderungen und Lösungsansätzen, die bei der Absicherung des Sicherheitskonzeptes eine Rolle spielen, gegenübergestellt. Zudem erläutern sie, welche Veränderungsmöglichkeiten und Chancen sich für unsere Mobilität und die Neuorganisation des Verkehrsgeschehens ergeben, nicht zuletzt auch für den Güterverkehr. Das Buch bietet somit eine aktuelle, umfassende und wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema „Autonomes Fahren“.

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