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During the 1980s and 1990s, Brazil struggled to rebuild its democracy after twenty years of military dictatorship, experiencing financial crises, corruption scandals, political protest, and intense electoral contention. In the midst of this turmoil, Ann Mische argues in this remarkable book, youth activists of various stripes played a vital and unrecognized role, contributing new forms of political talk and action to Brazil's emerging democracy. Drawing upon extensive and rich ethnography as well as formal network analysis, Mische tracks the lives of young activists through intersecting political networks, including student movements, church-based activism, political parties, nongovernmental organizations, and business and professional organizations. She probes the problems and possibilities they encountered in combining partisan activism with other kinds of civic involvement. In documenting activists' struggles to develop cross-partisan publics of various kinds, Mische explores the distinct styles of communication and leadership that emerged across organizations and among individuals. Drawing on the ideas of Habermas, Gramsci, Dewey, and Machiavelli, Partisan Publics highlights political communication styles and the forms of mediation and leadership they give rise to--for democratic politics in Brazil and elsewhere. Insightful in its discussion of culture, methodology, and theory, Partisan Publics argues that partisanship can play a significant role in civic life, helping to build relations and institutions in an emerging democracy.
The thoroughly revised and updated second edition of the Routledge Handbook of Cultural Sociology provides an unparalleled overview of sociological and related scholarship on the complex relations of culture to social structures and everyday life. With 70 essays written by scholars from around the world, the book brings diverse approaches into dialogue, charting new pathways for understanding culture in our global era. Short, accessible chapters by contributing authors address classic questions, emergent issues, and new scholarship on topics ranging from cultural and social theory to politics and the state, social stratification, identity, community, aesthetics, and social and cultural movements. In addition, contributors explore developments central to the constitution and reproduction of culture, such as power, technology, and the organization of work. This handbook is essential reading for undergraduate and postgraduate students interested in a wide range of subfields within sociology, as well as cultural studies, media and communication, and postcolonial theory.
Der Band stellt die relationale Soziologie als einen innovativen Theorie- und Forschungsansatz für aktuelle soziologische Diskussionen vor. Allgemein geht es der relationalen Soziologie um die theoretische Modellierung und empirische Analyse von sozialen Netzwerken als sozio-kulturelle Formationen – Netzwerkstruktur wird als verwoben mit kulturellen Mustern gedacht. Die internationalen Beiträge des Bandes zeigen theoretische und empirische Richtungen auf, mit denen der reine Strukturalismus der Netzwerkforschung überwunden werden kann. Dabei wird die Netzwerkforschung u.a. mit der Systemtheorie, der Soziologie der Konventionen und der Akteur-Netzwerk-Theorie in fruchtbare Verbindung gebracht. Mit Beiträgen von Harrison White, Roger Häußling, Ronald L. Breiger, Stephan Fuchs, Dirk Baecker, Sophie Mützel, Jan A. Fuhse, Athanasios Karafillidis, Boris Holzer, Christian Stegbauer, Patrick Aspers, Rainer Diaz-Bone, John Levi Martin und Monica Lee.
Die Wirtschaft ist ein zentraler Bereich sozialen Handelns. In den vergangenen beiden Jahrzehnten hat die Wirtschaftssoziologie, ausgehend von den USA, einen Aufschwung erlebt und eine Fülle neuer Forschungsansätze entwickelt. Das wachsende Interesse an einer genuin soziologischen Betrachtung der Wirtschaft erklärt sich nicht zuletzt aus den durch das Vordringen des Neoliberalismus und die Globalisierung der Märkte verursachten gesellschaftlichen Krisen. Der Band gibt einen Überblick über die aktuelle wirtschaftssoziologische Forschung und ihre zentralen Themen, Debatten und theoretischen Ansätze.
Qualitative Netzwerkanalysen finden derzeit Eingang in unterschiedlichste Forschungsfelder. Das Handbuch bietet erstmalig eine Systematisierung der Forschungsstrategien und Methoden, mit denen qualitative Netzwerkanalysen durchgeführt werden können. Neben systematisierenden und konzeptionellen Beiträgen werden anhand von exemplarischen Studien methodische Designs qualitativer Netzwerkanalysen vorgestellt und grundlegende Probleme der Durchführung, Erhebung und Auswertung von qualitativen Netzwerkstudien erörtert.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,0, Universitat Konstanz (Fachbereich: Soziologie), Veranstaltung: Netzwerkanalyse, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit dem 1993 im American Journal of Sociology erschienenen Aufsatz von John Padgett Robust Action and the rise of the Medici 1400-1434." Die Relevanz dieses Artikels fur das Thema der Netzwerkanalyse ergibt sich schon aus dem Titel des Papers, welcher frei ubersetzt stabile Beziehungen" lauten konnte. Padgett, der an der University of Chicago eine Professur fur Politikwissenschaften inne hat, ist ausserdem auswartiger Professor am Santa Fe Institute, wo er sich sich seit 15 Jahren mit dem Thema: Innovation in Markets - Co-Evolution of State and Market in Renaissance Florence" beschaftigt. In diesen Rahmen ist auch der hier zu behandelnde Aufsatz einzuordnden. Padgett verfolgt mit der Arbeit die Absicht, seine These zu belegen, dass die Medici im Florenz zur Zeit des Ubergangs von Spatmittelalter zur Fruhrenaissance nicht, wie bisher von Geschichtswissenschaftlern vermutet, ihre immense Macht und Bedeutung erlangten, indem sie die eigene Differenz zum bestehenden System der Oligarchen ausbauten und aus ihren unterschiedlichen sozialen Attributen Kapital schlugen, sondern dass sie den Oligarchen auf struktureller Ebene glichen. Sie mussten sich also vielmehr auf einer anderen Ebene von den bisherigen elitaren Strukturen unterscheiden. Wie wir sehen werden, wird diese Ebene durch den Terminus robust action" umrissen. Zum einfacheren Verstandnis wollen wir uns in der Unterteilung dieser Arbeit an die Vorlage halten. Nach einer kurzen Definition des Problems und der verwendeten Begriffe in diesem spezifischen Kontext, widmen wir uns Padgetts Untersuchungen der Sozialstruktur anhand seiner drei verschiedenen Modelle. Diese sind im Einzelnen die Netzwerkanalyse zur Untersuchung der Attributverteilung unt

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