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Depriving entire generations of their hopes for a better future, the International Monetary Fund (IMF) has risen to become the world's most powerful international financial organization. Blackmailing countries and pillaging whole continents for almost seven decades now, its history resembles a modern-day crusade against the working people on five continents. In his highly compelling account, journalist Ernst Wolff specifies the dramatic consequences of the IMF's practice of loan sharking and implementing neoliberal austerity measures. While exacerbating poverty, increasing hunger, furthering the spread of diseases and fuelling armed conflicts on the one hand, the Fund's policies have on the other hand helped a tiny group of ultra-rich profiteers increase their vast fortunes to immeasurable dimensions - allegedly in the name of ensuring the stability of the global financial system.
Er erpresst Staaten. Er plündert Kontinente. Er hat Generationen von Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft genommen und ist dabei zur mächtigsten Finanzorganisation der Welt aufgestiegen: Die Geschichte des IWF gleicht einem modernen Kreuzzug gegen die arbeitende Bevölkerung auf fünf Kontinenten. In seinem bis zur letzten Seite fesselnden Buch schildert der Journalist Ernst Wolff, welche dramatischen Folgen die Politik des IWF für die globale Gesellschaft und seit Eintreten der Eurokrise auch für Europa und Deutschland hat. Denn die Vergabe von Krediten durch den IWF hat die Erzwingung neoliberaler Reformen zur Folge: Auf der einen Seite fördert diese Praxis Hunger, Armut, Seuchen und Kriege, auf der anderen begünstigt sie eine winzige Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermessliche wächst - alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 1,0, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Finanzkrise 2008/2009 führte zu einem dramatischen Einbruch der weltweiten wirtschaftlichen Aktivität. Während die Industrieländer derzeit erste Stabilisierungsanzeichen aufzeigen, jedoch zum Teil immer noch rezessive Tendenzen aufweisen, konnten zahlreiche Entwicklungs- und Schwellenländer bereits wieder ihren Wachstumskurs der vergangenen Jahre aufnehmen. Neben institutionellen und privaten Investoren richten zunehmend auch Wissenschaftler ihren Blick auf die rasante Entwicklung der Entwicklungsländer. Während die Einen auf wachsenden Wohlstand und wirtschaftliche Konvergenz spekulieren, fürchten derweil die Anderen eine Beschleunigung des Klimawandels durch steigenden Ressourcenverbrauch und Bevölkerungswachstum. Tatsächlich nahm die wirtschaftliche Bedeutung der Entwicklungs- und Schwellenländer im Laufe der vergangenen Jahre signifikant zu. Ihr Anteil am Welt-Bruttoinlandsprodukt stieg 2007 auf 25,9%. Doch bilden die Entwicklungs- und Schwellenländer keine homogene Gruppe. Die zunehmende weltwirtschaftliche Verflechtung und der globale Technologieaustausch wirken auf viele Teile der Welt ungleich. So gelang es zahlreichen Ländern ihren Lebensstandard deutlich zu erhöhen und an das Niveau der Industrieländer anzuknüpfen, wohingegen andere Länder noch immer nicht die Barrieren hin zu einem nachhaltigen Wachstum durchbrechen konnten.Innerhalb des Wachstumsprozesses und der Wachstumsdynamik verschiedener Länder existieren offenbar große Unterschiede, so dass die Erklärung des Wirtschaftswachstums die zentrale Herausforderung der Wachstums- und Entwicklungsökonomik darstellt. Das breite Spektrum entwicklungstheoretischer Meinungen und die hohe Komplexität des Entwicklungsprozesses erschweren dabei die Identifizierung der wachstumstreibenden Faktoren.Insofern besteht die Zielsetzung dieser Arbeit darin, die Determinanten des Wachstums mithilfe verschiedener Wachstumstheorien und ergänzender empirischer Erkenntnisse herauszuarbeiten, um im weiteren Verlauf allgemeingültige Indikatoren abzuleiten.Auf einer mehrdimensionalen Basis wird anschließend ein definiertes Länderuniversum hinsichtlich seines Entwicklungsstandes analysiert. Zu diesem Zweck erfahren die Indikatoren aufgrund der unterschiedlichen Bedeutsamkeit im Entwicklungsprozess einer Volkswirtschaft eine Gewichtung, bevor die Länder einem Bewertungsverfahren unterzogen werden. Jedoch finden Interdependenzen und Korrelationen der Indikatoren untereinander in der Bewertung keine Berücksichtigung...
Eine leidenschaftliche Antithese zum üblichen Kulturpessimismus und ein engagierter Widerspruch zu dem weitverbreiteten Gefühl, dass die Moderne dem Untergang geweiht ist. Hass, Populismus und Unvernunft regieren die Welt, Wissenschaftsfeindlichkeit macht sich breit, Wahrheit gibt es nicht mehr: Wer die Schlagzeilen von heute liest, könnte so denken. Doch Bestseller-Autor Steven Pinker zeigt, dass das grundfalsch ist. Er hat die Entwicklung der vergangenen Jahrhunderte gründlich untersucht und beweist in seiner fulminanten Studie, dass unser Leben stetig viel besser geworden ist. Heute leben wir länger, gesünder, sicherer, glücklicher, friedlicher und wohlhabender denn je, und nicht nur in der westlichen Welt. Der Grund: die Aufklärung und ihr Wertesystem. Denn Aufklärung und Wissenschaft bieten nach wie vor die Basis, um mit Vernunft und im Konsens alle Probleme anzugehen. Anstelle von Gerüchten zählen Fakten, anstatt überlieferten Mythen zu glauben baut man auf Diskussion und Argumente. Anschaulich und brillant macht Pinker eines klar: Vernunft, Wissenschaft, Humanismus und Fortschritt sind weiterhin unverzichtbar für unser Wohlergehen. Ohne sie wird die Welt auf keinen Fall zu einem besseren Ort für uns alle. »Mein absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten.« Bill Gates
GOLD! Nicht nur in Zeiten extremer politischer Instabilität das einzig sichere Mittel zur Wertbewahrung und alleiniger Stabilitätsanker für Währungen. James Rickards, weltweit bekannter Ökonom und Bestsellerautor von "Währungskrieg" und "Die Geldapokalypse", weiß: Eine Golddeckung unserer Währungen würde eine Vielzahl der aktuellen wirtschaftlichen Probleme lösen. Die Märkte würden beruhigt und die Gefahr einer Inflation deutlich gesenkt. Doch dazu müssten Zentralbanken und Politik endlich einsehen, dass das Loslösen der Währung von einem Goldanker ein Irrweg ist. Noch ist es nicht zu spät. Rickards neues Werk zeigt praktikable Wege auf, die Fehlentwicklungen in unseren Währungssystemen umzukehren, und hält zudem Strategien für Sie als Privatanleger vor, um sich vor der nächsten schweren Krise von ungedecktem Geld zu schützen. Der USA Today- und New York Times-Bestseller erstmals auf Deutsch.

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