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Whether it's the discovery of $1.6 billion in Nazi-looted art or the news that Syrian rebels are looting UNESCO archaeological sites to buy arms, art crime commands headlines. Erin Thompson, America's only professor of art crime, explores the dark history of looting, smuggling, and forgery that lies at the heart of many private art collections and many of the world's most renowned museums. Enlivened by fascinating personalities and scandalous events, Possession shows how collecting antiquities has been a way of creating identity, informed by a desire to annex the past while providing an illicit thrill along the way. Thompson's accounts of history's most infamous collectors—from the Roman Emperor Tiberius, who stole a life-sized nude Greek statue for his bedroom, to Queen Christina of Sweden, who habitually pilfered small antiquities from her fellow aristocrats, to Sir William Hamilton, who forced his mistress to enact poses from his collection of Greek vases—are as mesmerizing as they are revealing.
Krone der Schöpfung? Vor 100 000 Jahren war der Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Anschaulich, unterhaltsam und stellenweise hochkomisch zeichnet Yuval Harari die Geschichte des Menschen nach und zeigt alle großen, aber auch alle ambivalenten Momente unserer Menschwerdung.
Mit seiner 1892 in der endgültigen Fassung veröffentlichten Schrift zur Entwicklungsgeschichte der menschlichen Gesellschaft gilt Friedrich Engels als unmittelbarer Vorläufer der modernen Wirtschafts- und Staatssoziologie. Zunächst betrachtet der Autor die schrittweise Entwicklung von der barbarischen Urgesellschaft bis zur Durchsetzung der Zivilisation in Gestalt des römischen Reichs. In einem zweiten Schritt parallelisiert Engels diesen Prozess dann mit der Entstehung der verschiedenen Familienformen und der daraus hervorgehenden Vorstellung des Privateigentums.
Uns modernen Menschen erscheint die Sesshaftigkeit so natürlich wie dem Fisch das Wasser. Wie selbstverständlich gehen wir und auch weite Teile der historischen Forschung davon aus, dass die neolithische Revolution, in deren Verlauf der Mensch seine nomadische Existenz aufgab und zum Ackerbauer und Viehzüchter wurde, ein bedeutender zivilisatorischer Fortschritt war, dessen Früchte wir noch heute genießen. James C. Scott erzählt in seinem provokanten Buch eine ganz andere Geschichte. Gestützt auf archäologische Befunde, entwickelt er die These, dass die ersten bäuerlichen Staaten aus der Kontrolle über die Reproduktion entstanden und ein hartes Regime der Domestizierung errichteten, nicht nur mit Blick auf Pflanzen und Tiere. Auch die Bürger samt ihrer Sklaven und Frauen wurden der Herrschaft dieser frühesten Staaten unterworfen. Sie brachte Strapazen, Epidemien, Ungleichheiten und Kriege mit sich. Einzig die »Barbaren« haben sich gegen die Mühlen der Zivilisation gestemmt, sich der Sesshaftigkeit und den neuen Besteuerungssystemen verweigert und damit der Unterordnung unter eine staatliche Macht. Sie sind die heimlichen Helden dieses Buches, das unseren Blick auf die Menschheitsgeschichte verändert.
Neurotisch, leidenschaftlich, höfisch: Die Franzosen kennen fast so viele Spielarten der Liebe wie Käsesorten. Von den Minnesängern bis Dominique Strauss-Kahn: Immer wieder verblüffen sie den Rest der Welt. Wurde die Liebe in Frankreich erfunden? Marilyn Yalom, die große Romanistin und Feministin der ersten Stunde, geht dieser unterhaltsamen Frage anhand berühmter Meisterwerke der Literatur nach – offenherzig, fundiert und mit viel Humor. Nicht umsonst sind Wörter wie Rendezvous, Tête-à-Tête, Ménage-à-trois, Amour fou überall auf der Welt ein Begriff. Von der raffiniert-bösartigen Erotik der Gefährlichen Liebschaften bis zur berechnenden Sinnlichkeit einer Madame Bovary, von der offenen Ehe zwischen Sartre und Beauvoir bis zum exotischen Liebhaber der Marguerite Duras – am Ende steht immer die uralte Frage: Was macht die Liebeaus? Trieb oder Gefühl? Seele oder Intellekt? Für Kenner der Literatur ist dieses Buch ein Fest, bei dem man alte Freunde unter neuen Vorzeichen wiedertrifft. Alle anderen werden große Lust aufs Lesen bekommen.
How did the statues of ancient Greece wind up dictating art history in the West? How did the material culture of the Greeks and Romans come to be seen as "classical" and as "art"? What does "classical art" mean across time and place? In this ambitious, richly illustrated book, art historian and classicist Caroline Vout provides an original history of how classical art has been continuously redefined over the millennia as it has found itself in new contexts and cultures. All of this raises the question of classical art's future. What we call classical art did not simply appear in ancient Rome, or in the Renaissance, or in the eighteenth-century Academy. Endlessly repackaged and revered or rebuked, Greek and Roman artifacts have gathered an amazing array of values, both positive and negative, in each new historical period, even as these objects themselves have reshaped their surroundings. Vout shows how this process began in antiquity, as Greeks of the Hellenistic period transformed the art of fifth-century Greece, and continued through the Roman empire, Constantinople, European court societies, the neoclassical English country house, and the nineteenth century, up to the modern museum. A unique exploration of how each period of Western culture has transformed Greek and Roman antiquities and in turn been transformed by them, this book revolutionizes our understanding of what classical art has meant and continues to mean.
Vom Geheimtipp zur weltweit gefeierten literarischen Sensation. Claire-Louise Bennett erzählt vom Alltag in einem einsamen Cottage an Irlands Westküste und verwandelt persönliches Erleben in soghafte Sprache. „Eines der sensationellsten Debüts des Jahres.“ (Colum McCann). Sie lässt alles hinter sich – Freund, Job, Karriere - und zieht in ein kleines irisches Küstendorf. Sprachmächtig und fesselnd zeichnet Claire-Louise Bennett das Porträt einer jungen Frau, die allein in einem hundert Jahre alten Steincottage lebt - mitten in der Natur, abseits von den Zwängen der Gesellschaft. Ein Rückzug, der die Wahrnehmung schärft und den Blick auf die Welt verändert, dem Profanen eine besondere Schönheit entlockt. Mitreißend und kunstvoll beschreibt Claire-Louise Bennett ihren Alltag und zeigt, wie kleine Dinge mit einem Mal eine ungeahnte Tiefe gewinnen, wenn man auf alles Überflüssige verzichtet und die Welt auf sich wirken lässt.

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