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Rock music has been the principal outlet of youth rebellion for more than half a century, and though rock rebels have been idolized and profiled extensively, their humor has not been at the center of attention. In Rebels Wit Attitude, music writer Iain Ellis throws a spotlight on the history of humor in rock music, and its use as a weapon of anti-establishment rebellion. The performers who are the subjects of Ellis’ study are not merely musicians or comedians—they are artists whose works exude defiance and resistance. Discussing the work of iconic figures as diverse as Chuck Berry, Bob Dylan, Lou Reed, the Beastie Boys, and Madonna, Ellis reveals how issues of politics, ethics, race, and gender, among others, have energized their expressions of rock (and) humor. Rebels Wit Attitude is an entertaining look at some of the greatest rebels in American rock culture and a fascinating history of humor and dissent.
Essays and critical profiles draw attention to those whose music and persona exude defiance--from the Beatles and the Kinks to the Smiths the Sex Pistols--to investigate the nature of rock humor and the ways these groups used it to attack prevailing social structures. Original.
Dieses Buch widmet sich den Stimmen und Gesangsweisen in der populären Musik der USA. Am Beispiel von Sängerinnen und Sängern aus den Bereichen Vaudeville, Gospel, Blues, American Popular Song, Musical, Jazz, Country, Folk, Rhythm & Blues, Rock'n'Roll und Soul beschreiben die Beiträge detailliert, wie vokale Ausdrucksmittel einander über Genregrenzen hinweg beeinflusst haben und wie sich in ihnen Images, kulturelle Stereotypen und kollektive Identitäten spiegeln. Die Verknüpfung von musikanalytischen mit kulturwissenschaftlichen Forschungsansätzen gibt neue Impulse für die Auseinandersetzung mit populärer Musik und populärem Gesang.
Technik durchdringt unsere Lebensräume, unseren Leib und unser Selbst. Wir scheinen mit dem Smartphone zu verschmelzen, verbringen Zeit in virtuellen Welten oder können den Körper durch Hightech-Implantate optimieren. Wird unser Alltag morgen bereits von intelligenten Häusern, denkenden Maschinen und sozialen Robotern geprägt sein? Die Beiträge des interdisziplinären Bandes loten die vielfältigen Aspekte einer technisierten Lebenswelt aus - zwischen der Steigerung von Autonomie und dem Verlust persönlicher Freiheit, zwischen Realität und Science Fiction, zwischen Mensch und Technik.
Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus - und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen. Mit ihrem Debüt "Ich, Eleanor Oliphant" ist Gail Honeyman ein anrührender Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur gelungen. Ihre erfrischend schräge Sicht auf die Dinge zeigt uns, was im Leben wirklich zählt. Liebe. Hoffung. Ehrlichkeit. Und vor allen Dingen die Freundschaft. "Absolut mitreißend." Jojo Moyes
Wolfgang Schutte entwickelt ein Bild von der Entstehung der Hoseaschrift in der fruhesten Geschichte der hebraischen Literatur. Die anonymen direkten Anreden in Hos 4,1-14,1 lassen die ursprungliche Zielgruppe erkennen: Manner und Frauen, die als Kultdiener in eigenen Stadten wohnen und militarische Macht haben. Diese Adressaten - wohl levitische Kreise - werden zugleich als Tradenten der Hoseaschrift erkennbar. Das negative Gegenbild dazu ist "Ephraim," Synonym fur die politische Fuhrungsschicht, die der Autor kritisiert. In ihren altesten Teilen besteht die Hosea-Uberlieferung aus zwei engagierten Werbeschriften fur ein traditionelles, glaubensgemasses Zeugnis der Kultdiener in der Gesellschaft Israels.Hos 14 dokumentiert das Scheitern dieses Werbens. Angesichts der assyrischen Eroberung des Nordreiches Israel erganzt ein Tradent die Prophetie Hoseas um einen erneuten Aufruf zum Sinneswandel. Direkte Anreden in Hos 1-3 schliesslich zeigen, wie mit einer letzten Erweiterung der Texte das prophetische Wort zur Integration israelitischer Fluchtlinge im Reich Juda verwendet wurde.

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